Werthen-Klasse
| Schiffsdaten | |
| Schiffsart | Flugzeugträger |
| Schiffsklasse | Werthen-Klasse |
| Einheiten: | 10 gebaut, 10 in Dienst |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 317 m (Wasserlinie) 332,85 m (Flugdeck) |
| Breite | 40,84 m (Rumpf) 76,80 m (Flugdeck) |
| Tiefgang | 12,5 m |
| Verdrängung | 97.000 t (voll beladen) |
| Besatzung | 3200 + 2480 Flugzeugpersonal |
| Maschine | 2 Nuklearreaktoren |
| Geschwindigkeit | 30+ Knoten |
| Propeller | 4 Propeller |
| Bewaffnung | |
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| Sensoren | |
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| Einsatzführungssysteme | |
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Die Schiffe der Werthen-Klasse sind das Rückgrat der dreibürgischen Trägerflotte. Die Werthen-Klasse ist eine Klasse nukleargetriebener Flugzeugträger. Das Typschiff SMS Werthen, die erste Einheit der Klasse, wurde 1975 in Dienst gestellt, die zehnte und letzte Anfang 2009. Mit einer Verdrängung von rund 100.000 Standard-Tonnen sind die Träger die größten Kriegsschiffe der Welt. Jeder kann, von einer kleinen Armada von Kampfschiffen umgeben, bis zu 85 Flugzeuge vor jede Küste der Welt tragen und dort einsetzen. Die Träger sind zeitlich nahezu unbegrenzt einsetzbar, lediglich Kerosin- und Lebensmittelvorräte müssen regelmäßig aufgefüllt werden. Der Bau eines Schiffs der Nimitz-Klasse kostet heute gut 5 Milliarden Reichstaler und dauert von der Kiellegung bis zur Indienststellung rund fünf Jahre. Jedes der Schiffe ist für eine Dienstdauer von rund 50 Jahren ausgelegt. Neben der direkten Unterstützung kriegerischer Handlungen werden die Flugzeugträger auch genutzt, um durch die bloße Präsenz vor der Küste eines Staates eine Drohkulisse aufzubauen oder humanitäre Missionen zu unterstützen.
Geschichte
Erste Planungen für einen Flugzeugträger, der alle bisherigen Träger in ihren Ausmaßen weit übertreffen sollten, einen so genannten „Großträger“, wurden bereits in den späten 40er Jahren angestellt. 1956 kam ein erster dieser Großträger zur Flotte, der der heutigen Werthen-Klasse sehr ähnlich war. (Daten etc. aus den Unterlagen raussuchen und nachtragen)
1962 wurde dann der erste Träger der XXX-Klasse in Dienst gestellt. Aus den bisherigen Erfahrungen wurde ein Konzept für die Werthen-Klasse erwarbeitet, die mit einem nuklearen Antrieb ausgestatten sein sollte. Der neue Antrieb sollte Platz sparen und durch den Wegfall der ölgefeuerten Dampfkessel eine praktisch unbegrenzte Reichweite der Schiffe ermöglichen. 1968 gab das OKM die Freigabe für die Entwicklung der Werthen-Klasse. Hierfür konnte man bereits auf Erfahrungen aus dem Bau der Haxagon-Klasse zurückgreifen, denn die Kaiserliche Marine kooperierte hierbei mit der Haxagonesischen Marine.