Lehbeck-Klasse

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Dreibuergen Flagge Neu.png
Die Fregatte S.M.S. Parder
Schiffsdaten
Schiffsart Zerstörer
Schiffsklasse Lehbeck-Klasse
Einheiten: 45 gebaut, 45 in Dienst
Dienstzeit: seit 1992
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 156 m
Breite: 20 m
Tiefgang: max. 9,5 m
Verdrängung: 9.200 t
Besatzung: 255 Mann (32 Offiziere)
Maschine: 4 Gasturbinen (100.000 Wellen-PS)
Geschwindigkeit: 31 kn
Propeller: 2 Verstellpropeller
Bewaffnung
  • 1 × 155 mm Schiffsgeschütz
  • 2 × 27 mm Marineleichtgeschütze
  • 4 × 12,7-mm-Maschinengewehre
  • 2 × Revolverkanonen "Phalanx" 20mm
  • 2 × Vierfachstarter für ASR7
  • Vertikale Starvorrichtungen; 96 Zellen
  • Elektronische Gegenmaßnahmen
Sensoren
  • Zwei 3D-Radaranlagen
  • Multifunktionsradar
  • Multi-Sensor-Plattform
  • Zwei Navigations-Radare
  • Bugsonar
  • Identifikationssystem TiFFI 2000
Elektronik
  • Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES)
  • Kommunikations- und Datenaustauschsystem
  • Zwei Satelliten-Navigationsanlagen
  • Zwei Trägheitsnavigations-Plattformen

Die Lehbeck-Klasse ist die modernste Klasse von Zerstörern der Kaiserlichen Marine. Die Schiffe sind nach den Prinzipien der Tarnkappentechnik entwickelt worden. Sie sind vor allem für Luftabwehr zuständig, können aber auch für Angriffe auf Landziele eingesetzt werden.

Entwicklung und Aufbau

Technik

Bewaffnung

Luftabwehrraketen, Seezielflugkörper, Marschflugkörper, Torpedos, Anti-U-Boot-Raketensystem

Die Hauptbewaffnung der Schiffe besteht aus Lenkflugkörpern, die aus senkrechten Startvorrichtungen gestartet werden. Im Wesentlichen kann pro Zelle eine Lenkwaffe geladen werden. Das System ist in zwei Zellenblöcke aufgeteilt, von denen sich je einer auf dem Vordeck, der andere auf dem Achterdeck befindet.

Das VLS ist in der Lage, verschiedenste Waffen abzufeuern. Sowohl gegen Luftiele kann die "Enzian E-116" oder die "R-55 Feuerlilie" verwendet werden. Gegen andere Marineeinheiten steht die ASR7 "Donnerschlag" zur Verfügung. Für Angriffe auf Landziele trägt jede Einheit eine Zahl von Marschflugkörpern "Zornstahl", gegen U-Boote werden Raketentorpedos mitgeführt. Die Schiffe besitzen zusätzlich zwei Vierfachstarter für den Seezielflugkörper ASR7 "Donnerschlag", diese sind auch in der Lage die modernere Flugabwehrrakete R-55 "Feuerlilie" abzufeuern. Diese werden in so genannten Vierfach-Packeten in die vertikalen Starvorrichtungen geladen, so dass vier Raketen in eine Zelle passen.

Durch die E-116 "Enzian" der Ausführung A3 ist außerdem die Abwehr von Interkontinentalrakten möglich.

Zusätzlich besitzt jede Einheit neben den Aufbauten zwei Dreifach-Torpedorohre, diese verschießen Leichtgewichtstorpedos T99 "Neunauge" zum Einsatz gegen U-Boote. Auf dem Vordeck befindet sich ein 155-mm-Geschütz mit Kaliberlänge 62. Dieses Geschütz kann zum Angriff auf Oberflächen- sowie Luftziele und zum Küstenbombardement auf eine Reichweite von ca. 24 km verwendet werden (es kann spezielle Munition für große Reichweite verwendet werden, die bis zu 70 Kilometer weit verschossen werden kann). Die Schussfrequenz liegt bei 16–20 Schüssen pro Minute, im Magazin lagern 500 Granaten für das Geschütz.

Zur Nahbereichsverteidigung gegen anfliegende Flugkörper stehen vor und hinter den Aufbauten je ein Revolverkanone "Phalanx" zur Verfügung. Die Nachrüstung einer dritten Kanone ist im Gespräch.

Einheiten, Geschwader und Standorte