XVIII. Panzerkorps
Das XVIII. Panzerkorps war ein Korps des dreibürgischen Heeres. Es unterstand der 1. Armee und war in Werthen stationiert. Es wurde erst 2012 aus Teilen des XVIII. Reservekorps, aus freiwilligen Dienstrückkehrern und überschüssigen Rekruten, aus dem ersten Jahrgang nach der Vereinigung von Dreibürgen und HRR gebildet. Darüber hinaus trat die 16. Panzer-Division eine Brigade ab. Gleichzeitig trat das XV. Panzergrenadierkorps das Kampfhubschrauberregiment 3 ab um das Korps mit ausreichend Luftunterstützung zu versorgen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Korps besaß das XVIII. Panzerkorps keine einzige Division, die einen Ehrennamen trägt. Das Korps wurde im Zuge der Heeresreform 2015 aufgelöst wobei die ihm unterstellten Einheiten entweder neu zugewiesen oder abgebaut wurden.
Die Geschichte des XVIII. Panzerkorps erhielt einen unrühmlichen Schlusspunkt mit dem Jäger-Putsch im Herbst 2015 bei dem die 41. Panzergrenadier-Division unter Generalmajor Hartmut Jäger ohne Befehl in Reichstal einmarschierte um den Kaiser zur Absetzung des damaligen Reichskanzlers Venceslao di Strapinski zu zwingen. Im Zuge der Niederschlagung des Putsches wurde die 41. Panzergrenadier-Division zur letzten Einheit des XVIII. Panzerkorps die vor dessen endgültiger Auflösung in ein Gefecht verwickelt war.
Gliederung
Stab des XVIII. Panzerkorps in Kroegersbach (Werthen)
- Kampfhubschrauberregiment 3
- Sanitätsregiment 18
- Flugabwehrregiment 18
- Pionierregiment 18
- Fernmeldebataillon 18
- Instandsetzungsbataillon 18
- Nachschubbataillon 18
22. Panzer-Division
Stab der 22. Panzer-Division in Kroegersbach (Werthen)
- Panzerbrigade 32
- Panzerbrigade 42
- Panzergrenadierbrigade 68
25. Panzer-Division
Stab der 25. Panzer-Division in Karlshof (Werthen)
- Panzerbrigade 24
- Panzerbrigade 43
- Panzergrenadierbrigade 65
41. Panzergrenadier-Division
Stab der 41. Panzergrenadier-Division in Ohnau (Werthen)
- Panzergrenadierbrigade 84
- Jägerbrigade 21
- Panzerjägerregiment 17