Reichskriegshafen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Die kaiserliche Marine unterscheidet ihre Standorte in Reichskriegshäfen und Flottenstützpunkte. Der bedeutendere Standort ist der Reichskriegshafen.

Reichskriegshäfen sind ausnahmslos Sitze von Flottenkommandostäben und größer als die Nebenhäfen, die als Flottenstützpunkte bezeichnet werden. Größere Inspektionen, Wartungen und Reparaturen werden auf Grund der besser ausgestatteten und kapazitätfähigeren Werften in den Reichskriegshäfen durchgeführt. Einige Reichskriegshäfen sind als Marinestationen die höchsten Kommandobehörden an Land.

Reichskriegshäfen

Bekannte Reichskriegshäfen

Die kaiserlicher Marine verfügt über zahlreiche Kriegshäfen im Kernreich selbst wie in den überseeischen Besitzungen. Als die bedeutendsten Reichskriegshäfen gelten Amalien, Godenhaven und Lehbeck. Folgende Standorte sind Reichskriegshäfen der Marine:

  • Amalien (Sitz der I. Flotte)
  • Lehbeck (Sitz der II. Flotte)
  • Godenhaven (Sitz der III. Flotte)
  • Crenneville (Sitz der IV. Flotte)
  • Tuusdorf (Sitz der V. Flotte)
  • Kumagawa (Sitz der VI. Flotte)
  • Friedrichsstadt (Sitz der VII. Flotte)


Besonderheiten

Stadtkommandanturen

In einigen Fällen sind die Flottenkommandanten von Amtswegen Stadtkommandanten des Reichskriegshafens. Sie stellen somit die höchste militärische Autorität da und sind im Kriegsfall der zivilen Stadtregierung übergeordnet, da der Stadtkommandant für die Verteidigung des Kriegshafengebietes verantwortlich ist. Häufig spielen die Stadtkommandanten auch in Friedenszeiten eine Rolle in der örtlichen Kommunalpolitik, so ist in Godenhaven der Stadtkommandant mit beobachtender und beratender Funktion in der Bürgerschaft sowie im Magistrat vertreten.