GF 49 Hermelin II
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Geländefahrzeug 49 „Hermelin II“ Transporter Ausführung B Modifikation 2 |
| Waffenkategorie | Geländefahrzeug |
| Hersteller | Tiedemann'sche Motorenwerke |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 1 (Fahrer) |
| Länge | 4,77 m |
| Breite | 1,69 m |
| Höhe | 1,94 m |
| Radstand | 2,40 m |
| Gewicht | 3,3 t |
| Antrieb | TMW 91 4-Zylinder-Dieselmotor mit 85 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 120 km/h |
| Reichweite | ca. 600 km |
| Bewaffnung | |
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Das Geländefahrzeug 49 Hermelin II ist ein leichtes Mehrzweckgeländefahrzeug, dass seit den 90er Jahren bei den dreibürgischen Streitkräften in Dienst ist und wurde aus dem Hermelin I entwickelt.
Einsatz
Das Geländefahrzeug Hermelin II wurde zunächst als Geländefahrzeug Wiesel bei den Streitkräften des HRR als verbesserte Version des Hermelin eingeführt. Dabei gab es vier Versionen, eine reguläre Transporter-Version, eine Führungsversion (FS) eine vergrößerte Sanitätsversion (SAN) und eine Flugabwehrführungsversion (FAF) für die Führung von Luftabwehrraketenstellungen. Bald entdeckte auch das dreibürgische Militär die Vorzüge des größeren Hermelin und führten das Fahrzeug als Hermelin II, zunächst als Sanitätsfahrzeug und dann als Geländefahrzeug, ein. Nach dem Beitritt der Länder des HRR zum Kaiserreich Dreibürgen wurden die Wiesel der HRR-Streitkräfte als Hermelin II in die dreibürgischen Streitkräfte aufgenommen.
Versionen
Transporter
Der Hermelin II-Transporter wurde als Wiesel A1 bei den Streitkräften Gelderns eingeführt. Die Version der dreibürgischen Streitkräfte, die 1993 eingeführt wurde war baugleich und war als Hermelin II Ausführung A benannt. 2002 fand eine dreibürgische Kampfwertsteigerung statt, bei der der Wiesel II ein neues Fahrwerk erhielt. Diese wurde als Hermelin II B1 für umgerüstete und Hermelin II B2 für neu gebaute Exemplare bezeichnet. Die Streitkräfte des HRR rüsteten 2007 ebenfalls das neue Fahrwerk nach, bauten aber zeitgleich anstelle des Tiedemann-Aggregats einen Motor aus geldrischer Produktion ein.
Sanitätsfahrzeug
Das Wiesel II Sanitätsfahrzeug wurde 1994 als erste Variante im kaiserlichen Heer eingeführt. Auf der Ladefläche des Hermelin II wurde dazu ein Krankentransporter aufgebaut. Dort hatten zwei Tragen und ein Sanitäter Platz.
Führungsfahrzeug
Die Führungsversion des Hermelin II wurde zunächst in den Streitkräften des HRR eingeführt. Es ist mit zwei Funkgeräten ausgestattet und verfügt zudem über Feldkommunikationsmittel und einen Fahrzeugtresor.
Flugabwehrführungsversion
Zur Führung des Siegfried-Flugabwehrsystems, dass aus Flugabwehträgern auf Basis des Wiesel II besteht, wurde 1997 die Flugabwehrführungsversion, mit einer Radaranlage eingeführt.