Schnellboote

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Ein Scnellboot im Einsatz


Die Schnellboote der kaiserlichen Marine sind die kleinsten Überwassereinheiten der Seestreitkräfte des Kaisereichs Dreibürgen. Die Hauptwaffe der Schnellboote sind Flugkörper.

Das Schnellboot

Auftrag

Das Schnellboot ist ein sehr kleines, wendiges Kriegsschiff, das für die küstennahe Verteidigung eingesetzt wird. Die Stellung der Schnellboote wird jedoch durch die Korvetten der Cassau-Klasse bedroht.

Die Anfänge

Mit der Entwicklung der Schnellboote wurde in den 1910ner und '20ziger begonnen. Sie waren zunächst als Begleitschiffe für die großen Schlachtkreuzer konzipiert wurden. Schnell stellte sich jedoch heraus, das ihre Schnelligkeit und Wendigkeit noch weitere Vorteile hatte.

Sie wurden zu Handelsstörern umfunktioniert und sollten dem Feind kleine "Nadelstiche" versetzen. Dies funktioniert in der Anfangszeit, doch erwiesen sie für diese Aufgabe als unnützlich, da sie den Großkampfschiffen auf Dauer kaum etwas entgegen zu setzen hatten. Die Schnellboote wurden so umfunktioniert und als Minenleger eingesetzt. In den 1930zigern und 1940zigern wurden Sie dann zur küstennahen Verteidigung eingesetzt.

Das Schnellboot heute

Heutzutage hat die Bedeutung der Schnellboote stark abgenommen, da ihre Aufgaben durch die größeren Korvetten effizienter wahrgenommen werden können. Korvetten sind darüberhinaus vielfältiger einsatzfähig als die Schnellboote.

Die Schnellboote der kaiserlichen Marine sind deshalb auch nur noch Reserveeinheiten. 25 Flugkörperschnellboote der Gepard-Klasse sind noch im Dienst der Reserveflotten erhalten.

Bekannte Schnellboot-Klassen