P 41

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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P 41
Allgemeines
Bezeichnung Pistole 41 Ausführung B
Waffenkategorie Pistole
Hersteller Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Länge 194 mm
Höhe 136 mm
Breite 38 mm
Gewicht 0,77 kg
Lauflänge 108 mm
Kaliber 9 x 19 mm
Magazin Stangenmagazin 15 Schuss
Reichweite 50 m (effektiv)
Feuerarten Einzelfeuer (Halbautomatisch)

Die P 41 ist als Nachfolger der P 38 die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P41 ist eine moderne Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.

Einsatz

Die P 41 ist bei allen drei Teilstreitkräften und bei den Polizeikräften im Einsatz. Sie wurde über eine Million mal hergestellt.

Heer

Das Heer verwendet nach aktuellen Angaben etwa 350.000 P 41. Sie wurde 1992 beim Heer in der Ausführung A eingeführt. Aufgrund der breiten Einführung zwischen 1994 und 1999 sind beim Heer vor allem P 41 A im Einsatz. Etwa 180.000 P 41 sind dabei an Offiziere und Fachoffiziere als Ordonanzpistolen ausgehändigt worden. Weitere 100.000 finden bei der kaiserlichen Feldpolizei Verwendung.

Marine

Die Marine ist zweitgrößter Nutzer der P 41. Sie schaffte zwischen 2000 und 2008 190.000 Stück als Ordonanzwaffen für Offiziere ein. Darüber hinaus wird die P 41 auch von den Einheiten der Marineinfanterie und der Marinesicherungskommandos als Sekundärwaffe eingesetzt.

Luftwaffe

Auch bei der Luftwaffe finden P 41 als Ordonanzwaffen Verwendung. Bedingt durch die Einführung nach 2002 sind hier fast ausschließlich P 41 der Ausführung B im Einsatz. Im aktiven Deinst der Luftwaffe werden 90.000 P 41 eingesetzt.

Reichspolizei

Die Reichspolizei setzt 70.000 P 41 als Dienstpistolen ein.

Polizeien der Länder

Obwohl die meisten Länderpolizeien die P 33 als Dienstwaffe bevorzugen finden fast 70.000 P 41 beider Ausführungen Verwendung in den diversen Gliederungen der Polizeien der Länder.