Zündnadelgewehr: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K |
K |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| + | [[Kategorie:Militärgeschichte]] | ||
{| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px" | {| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px" | ||
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]] | !colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]] | ||
Version vom 12. November 2014, 22:00 Uhr
Das Zündnadelgewehr (auch Gewehr M/39) ist eine Schusswaffe mit Schwarzpulverpapierpatronen (Zündnadelpatronen), die das Zündmittel enthalten. Das Gewehr war ab den späten 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts das Standard-Gewehr der Werthener Armee und des Hohenburg-Loh'sches Landheers. In Werthen entwickelt, gilt das Zündnadelgewehr als wichtigster Faktor der Überlegenheit von Werthen und Hohenburg-Lohe während der Einigungskriege der 60er Jahre. Mit der Eisenbahn zusammen ermöglichte es die zügige Zerschlagung vieler dreibürgischer Klein- und Mittelstaaten und wurde noch einige Jahre vom neuen Kaiserlichen Heer geführt.