WA 225: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 29. Dezember 2013, 20:16 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Weichsel Aerospace 225 „Adler“ Ausführung B |
| Waffenkategorie | Schlachtflugzeug |
| Hersteller | Weichsel Aerospace |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 1 Pilot |
| Länge | 16,26 m |
| Flügelspannweite | 17,42 m |
| Höhe | 4,42 m |
| Leergewicht | 9.750 kg |
| Normales Startgewicht | 14.800 kg |
| Maximales Startgewicht | 22.700 kg |
| Triebwerke | 2 MWT A150 Mantelstromtriebwerke |
| Schubkraft | 2 x 40,32 kN |
| Dienstgipfelhöhe | 13.636 m |
| Steigrate | 1.828 m/min |
| Höchstgeschwindigkeit | 706 km/h |
| Minimalgeschwindigkeit | 220 km/h |
| Einsatzradius | 1.100 km |
| Überführungsreichweite | 4.000 km |
| Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen | |
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In den frühen 60er Jahren forderte die Dreibürgische Luftwaffe ein Schlachtflugzeug zur Panzerbekämpfung. Nachdem die Entwicklung eines solchen Flugzeugs aus den aktuellen Jägern verworfen wurde schrieb man das Projekt „Büffel“ aus. Weichsel Aerospace gewann die Ausschreibung mit dem Konzept für die WA 225 gegen die Flugzeugwerke Atlas. Die ersten serienreifen WA 225 wurden im Juni 1975 an das 19. Jagdbombergeschwader ausgeliefert. Zunächst waren Piloten und Kommandeure skeptisch, ob dieses Unterschallflugzeug überhaupt einen Einsatzwert haben würde. Mit den ersten Kampfeinsätzen verstummten allerdings alle Kritiker sofort. Die WA 225 erwies sich als effektive Waffe gegen feindliche Panzer und unterstützte Heeresverbände flexibel als fliegende Artillerie beim Vormarsch. Die WA 225 kann im Tiefflug unterhalb von 300 m Höhe mit 2,4 km Sichtweite operieren und ist für Tiefflugangriffe besonders wendig. Der große Einsatzradius und die Kurzstart- und Landefähigkeiten erlauben Einsätze von provisorischen Stützpunkten in Frontnähe aus. Ihr einziger Nachteil ist ihre Schwäche gegen feindliche Jäger. Im Zeitalter der Überschalljäger kann die FWA 225 nur unter eigener Luftherrschaft eingesetzt werden. Die in die Jahre gekommene WA 225 wird inzwischen allerdings zugunsten moderner Mehrzweckflugzeuge wie der Ti 106 Schwalbe in die Arsenale verlegt, bleibt aber noch in einigen Geschwadern bis 2018 im Dienst.