GW 6: Unterschied zwischen den Versionen

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Der GW6 ist ein halbautomatischer Granatwerfer, der von den Stahlwerken Greifenburg produziert wird. Seit seiner Einführung 1983 hat er sich bereits sowohl in tropischen Gebieten wie auch im Wüsteneinsatz bewährt. Der GW6 funktioniert nach dem Prinzip des Revolvers: Er hat eine Munitionstrommel, die manuell geladen wird. Als Munition werden sechs 40-mm-Granaten verwendet. Der Granatwerfer ist in der Lage, neben regulären Splitter- und Hochexplosiv-Granaten auch nicht-tödliche Munition wie Tränengas oder Blendgranaten zu verschießen. Darüber hinaus kann auch Leuchtmunition zur Signalgebung oder Gefechtsfeldbeleuchtung abgefeuert werden.
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Der GW 6 ist ein halbautomatischer Granatwerfer, der von den Stahlwerken Greifenburg produziert wird. Seit seiner Einführung 1983 hat er sich bereits sowohl in tropischen Gebieten wie auch im Wüsteneinsatz bewährt. Der GW 6 funktioniert nach dem Prinzip des Revolvers: Er hat eine Munitionstrommel, die manuell geladen wird. Als Munition werden sechs 40-mm-Granaten verwendet. Der Granatwerfer ist in der Lage, neben regulären Splitter- und Hochexplosiv-Granaten auch nicht-tödliche Munition wie Tränengas oder Blendgranaten zu verschießen. Darüber hinaus kann auch Leuchtmunition zur Signalgebung oder Gefechtsfeldbeleuchtung abgefeuert werden.

Version vom 12. März 2012, 22:08 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
GW 6
Allgemeines
Bezeichnung Granatwerfer 6 Ausführung C
Waffenkategorie Granatwerfer
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Länge 730 mm
Gewicht 5,3 kg
Lauflänge 630 mm
Kaliber 40 x 46 mm
Magazin Trommelmagazin 6 Schuss
Reichweite 350 m (effektiv)
Kadenz 18 Schuss/min
Feuerarten Einzelfeuer

Der GW 6 ist ein halbautomatischer Granatwerfer, der von den Stahlwerken Greifenburg produziert wird. Seit seiner Einführung 1983 hat er sich bereits sowohl in tropischen Gebieten wie auch im Wüsteneinsatz bewährt. Der GW 6 funktioniert nach dem Prinzip des Revolvers: Er hat eine Munitionstrommel, die manuell geladen wird. Als Munition werden sechs 40-mm-Granaten verwendet. Der Granatwerfer ist in der Lage, neben regulären Splitter- und Hochexplosiv-Granaten auch nicht-tödliche Munition wie Tränengas oder Blendgranaten zu verschießen. Darüber hinaus kann auch Leuchtmunition zur Signalgebung oder Gefechtsfeldbeleuchtung abgefeuert werden.