MSK-Brigade 4: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Die '''8. Marineinfanterie-Brigade „Eira”''' ist eine Spezialeinheit der Dreibürgischen Marineinfanterie. Die schwer bewaffnete Sanitätsbrigade ist für Operationen in Krisengebieten und für besonders gefährliche Einsatzgebiete und Szenarien ausgerüstet. | ||
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| + | Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts erkannte das OKM, dass eine klassische Operationsführung der Marineinfanterie mehr und mehr zur Ausnahme wurde. Die Möglichkeit Einsätze in Krisengebieten, außerhalb der regulären Kriegsführung oder unter schweren Feuer zu bewältigen bestand bereits, doch um Feldkrankenhäuser oder Lazarette herbeizuschaffen, war stets die Abordnung begleitender Einheiten notwendig. Hier entschied man sich, einen neuen Weg zu versuchen und die Möglichkeit zu erproben, eine selbstständige Sanitätseinheit für das Schlachtfeld zu schaffen, die notfalls auch auf sich gestellt in Krisengebieten operieren konnte. | ||
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| + | ==Organisation== | ||
| + | ===Gliederung=== | ||
| + | ==Geschichte== | ||
| + | ==Einsätze== | ||
| + | ==Hauptwaffensysteme== | ||
Version vom 9. Dezember 2012, 00:10 Uhr
| 8. Marineinfanterie-Brigade | |||
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| Teilstreitkraft | Marine | ||
| Typus | Eingreifkräfte ? | ||
| Unterstellte Truppenteile | Stabskompanie
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| Stärke | ~ 2.000 Mann | ||
| Unterstellung | 3. Marineinfanterie-Division | ||
| Stabssitz | Godenhaven | ||
| Motto | - | ||
| Marsch | - | ||
| Kommandeur | |||
| Kommandeur | Flottenarzt Tanja Weidling | ||
Die 8. Marineinfanterie-Brigade „Eira” ist eine Spezialeinheit der Dreibürgischen Marineinfanterie. Die schwer bewaffnete Sanitätsbrigade ist für Operationen in Krisengebieten und für besonders gefährliche Einsatzgebiete und Szenarien ausgerüstet.
Auftrag
Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts erkannte das OKM, dass eine klassische Operationsführung der Marineinfanterie mehr und mehr zur Ausnahme wurde. Die Möglichkeit Einsätze in Krisengebieten, außerhalb der regulären Kriegsführung oder unter schweren Feuer zu bewältigen bestand bereits, doch um Feldkrankenhäuser oder Lazarette herbeizuschaffen, war stets die Abordnung begleitender Einheiten notwendig. Hier entschied man sich, einen neuen Weg zu versuchen und die Möglichkeit zu erproben, eine selbstständige Sanitätseinheit für das Schlachtfeld zu schaffen, die notfalls auch auf sich gestellt in Krisengebieten operieren konnte.