TP 33 Fuchs: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Der Transportpanzer Fuchs ist ein amphibischer Radpanzer der Dreibürgischen Streitkräfte. Seine Hauptvarianten dienen als Transportpanzer (T) und ABC-Spürpanzer (S).  Dazu gibt es Varianten für die Pioniertruppen (P), Luftabwehr (LA), Truppenführung (F) sowie als Waffenträger für verschiedene Waffensysteme in der Erprobungsphase. Er wurde zwischen 1960 und 1964 in der Reichstaler Automatenfabrik entwickelt und seit 1966 in der Truppe verwendet. Zunächst wurde er in großer Zahl bei den Aufklärungs- und Pioniereinheiten des Heeres verwendet. Ende der 80er wurde er auch in die Waffenarsenale der Marineinfanterie, der Luftabwehreinheiten und des Zivilschutzes aufgenommen. Nach dem Konkurs der Reichstaler Automatenfabrik wurden alle Weiterentwicklungen von den Stahlwerken Rhone durchgeführt. Der Spürpanzer Fuchs wurde in den 80er und 90er Jahren an die Streitkräfte Haxagons, des HRR und anderer Verbündeter Staaten geliefert.

Version vom 11. März 2012, 18:13 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
TP 33 Fuchs
Allgemeines
Bezeichnung Transportpanzer 33 „Fuchs“ Spürpanzer Ausführung B Modifikation 3
Waffenkategorie Transportpanzer
Hersteller Reichstaler Automatenfabrik/Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Besatzung 2 (Kommandant, Fahrer)
Länge 7,30 m
Breite 2,98 m
Höhe 2,37 m
Gewicht 17,8 t
Antrieb MFA 184 8-Zylinder Dieselmotor mit 430 PS
Höchstgeschwindigkeit 95 km/h
Reichweite ca. 800 km
Bewaffnung
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl
  • Zusatzpanzerung in Schottbauweise
  • Minenschutz der Stärke II

Der Transportpanzer Fuchs ist ein amphibischer Radpanzer der Dreibürgischen Streitkräfte. Seine Hauptvarianten dienen als Transportpanzer (T) und ABC-Spürpanzer (S). Dazu gibt es Varianten für die Pioniertruppen (P), Luftabwehr (LA), Truppenführung (F) sowie als Waffenträger für verschiedene Waffensysteme in der Erprobungsphase. Er wurde zwischen 1960 und 1964 in der Reichstaler Automatenfabrik entwickelt und seit 1966 in der Truppe verwendet. Zunächst wurde er in großer Zahl bei den Aufklärungs- und Pioniereinheiten des Heeres verwendet. Ende der 80er wurde er auch in die Waffenarsenale der Marineinfanterie, der Luftabwehreinheiten und des Zivilschutzes aufgenommen. Nach dem Konkurs der Reichstaler Automatenfabrik wurden alle Weiterentwicklungen von den Stahlwerken Rhone durchgeführt. Der Spürpanzer Fuchs wurde in den 80er und 90er Jahren an die Streitkräfte Haxagons, des HRR und anderer Verbündeter Staaten geliefert.