FWA 190: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 3: Zeile 3:
 
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]
 
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]
 
|-
 
|-
!colspan="2" align="center" | [[Datei:fwa190.jpg|300px|FWA 190]]
+
!colspan="2" align="center" | [[Datei:080204-F-0000W-103.jpg|300px|FWA 190]]
 
|-
 
|-
 
| colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;"|'''Allgemeines'''
 
| colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;"|'''Allgemeines'''

Version vom 9. August 2012, 17:53 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
FWA 190
Allgemeines
Bezeichnung Flugzeugwerke Atlas 190 Ausführung D
Waffenkategorie Jagdflugzeug
Hersteller Flugzeugwerke Atlas
Technische Daten
Besatzung 1 Pilot
Länge 18,87 m
Flügelspannweite 13,56 m
Höhe 5,08 m
Leergewicht 16.700 kg
Maximales Startgewicht 38.000 kg
Treibstoffkapazität 8.300 kg (Optional: weitere Zusatztanks)
Höchstgeschwindigkeit in 19.812 m Höhe: Mach 2,25; auf Meereshöhe: Mach 1,40
Marschgeschwindigkeit Mach 1,82
Dienstgipfelhöhe 19.812 m
Einsatzradius 1.482 km
Überführungsreichweite über 2.980 km (mit Abwurftanks)
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 8 Luft-Luft-Raketen

oder

  • 2 Luft-Luft-Raketen
  • 4 Bomben

Die FWA 190 ist ein moderner Luftüberlegeneheitsjäger der Dreibürgischen Luftwaffe und seit 2003 im Dienst. Als 1997 der erste Vorserienprototyp abhob, galt das neue Jägerprojekt der dreibürgischen Luftwaffe bereits als Revolution. Die Tarnkappen-Eigenschaften, die Fähigkeit auch ohne Nachbrenner Überschallgeschwindigkeiten zu fliegen und die hohe Wendigkeit machten die FWA 190 zum Prototyp einer völlig neuen Generation von Jagdflugzeugen. Allerdings stiegen die Stückpreise während der Entwicklungszeit drastisch an. In dieser Folge wurde die Anzahl der Bestellungen reduziert und die Entwicklung einer Jagdbombervariante eingestellt. Auch die Planung für eine Trägerversion (FWA 190 M) wurden nach dem Bau des ersten Prototyps eingestellt.