Zündnadelgewehr: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Das '''Zündnadelgewehr''' (auch Gewehr M/39) ist eine Schusswaffe mit Schwarzpulverpapierpatronen (Zündnadelpatronen), die das Zündmittel enthalten. Das Gewehr war ab den späten 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts das Standard-Gewehr des [[Werthen'sches Heer]]es und des [[Hohenburg-Loh'sches Landheer]]s. In Werthen entwickelt, gilt das Zündnadelgewehr als wichtigster Faktor der Überlegenheit von Werthen und Hohenburg-Lohe während der Einigungskriege der 60er Jahre. Mit der Eisenbahn zusammen ermöglichte es die zügige Zerschlagung vieler dreibürgischer Klein- und Mittelstaaten und wurde noch einige Jahre vom neuen [[Kaiserlichen Heer]] geführt.
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Das '''Zündnadelgewehr''' (auch Gewehr M/39) ist eine Schusswaffe mit Schwarzpulverpapierpatronen (Zündnadelpatronen), die das Zündmittel enthalten. Das Gewehr war ab den späten 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts das Standard-Gewehr der [[Werthener Armee]] und des [[Hohenburg-Loh'sches Landheer]]s. In Werthen entwickelt, gilt das Zündnadelgewehr als wichtigster Faktor der Überlegenheit von Werthen und Hohenburg-Lohe während der Einigungskriege der 60er Jahre. Mit der Eisenbahn zusammen ermöglichte es die zügige Zerschlagung vieler dreibürgischer Klein- und Mittelstaaten und wurde noch einige Jahre vom neuen [[Kaiserlichen Heer]] geführt.

Version vom 12. November 2014, 21:57 Uhr

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Allgemeines
Bezeichnung: Gewehr M/39
Waffenkategorie: Hinterladerbüchse
Hersteller: verschieden
Einsatzzeit: seit 1840
Technische Daten
Gesamtlänge: 1420 mm
Gewicht: 4,7 kg
Lauflänge: 910 mm
Technische Daten
Munitionszufuhr: Einzellader
Feuerarten: Einzelschuss
Verschluss: Zylinderverschluss

Das Zündnadelgewehr (auch Gewehr M/39) ist eine Schusswaffe mit Schwarzpulverpapierpatronen (Zündnadelpatronen), die das Zündmittel enthalten. Das Gewehr war ab den späten 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts das Standard-Gewehr der Werthener Armee und des Hohenburg-Loh'sches Landheers. In Werthen entwickelt, gilt das Zündnadelgewehr als wichtigster Faktor der Überlegenheit von Werthen und Hohenburg-Lohe während der Einigungskriege der 60er Jahre. Mit der Eisenbahn zusammen ermöglichte es die zügige Zerschlagung vieler dreibürgischer Klein- und Mittelstaaten und wurde noch einige Jahre vom neuen Kaiserlichen Heer geführt.