HHW 222: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 29. Dezember 2013, 17:01 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Hohenburgische Hubschrauberwerke 222 Militär Ausführung C |
| Waffenkategorie | Mehrzweckhubschrauber |
| Hersteller | Hohenburgische Hubschrauberwerke |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 1 Pilot |
| Länge | 12,19 m |
| Rotordurchmesser | 10,24 m |
| Höhe | 3,51 m |
| Leergewicht | 1.455 kg |
| Maximales Startgewicht | 2.700 kg |
| Triebwerke | 2 MFA 600 Wellenturbinen |
| Triebwerksleistung | 2 x 609 kW |
| Dienstgipfelhöhe | 6.065 m |
| Höchstgeschwindigkeit | 260 km/h |
| Marschgeschwindigkeit | 230 km/h |
| Schwebeflughöhe | 3000 m |
| Einsatzradius | 550 km |
| Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen | |
| |
Der HHW 222 ist ein Mehrzweckhubschrauber der hohenburgischen Hubschrauberwerke und findet seit 1996 Verwendung als Verbindungs- und leichter Transporthubschrauber bei den dreibürgischen Streitkräften. Hauptnutzer sind die dreibürgischen Heeresflieger. Der HHW 222 wird aber auch von der Luftwaffe, den Polizeien der Länder, der Reichspolizei und der technischen Nothilfe des Kaiserreichs verwendet.
Zivile Versionen
Mehrzwecktransporthubschrauber
Die größte Produktionsreihe ist die MT-Reihe. 1996 wurden die ersten Mehrzwecktransporthubschrauber im Heer und der Luftwaffe als Verbindungshubschrauber und Transporthubschrauber für nicht-militärische Einsätze eingeführt. Diese Version findet auch bei den Polizeien der Länder und des Reiches Verwendung.
Personentransporthubschrauber
Neben der Variante als Transporthubschrauber wurde der HHW 222 auch als Personentransporter eingeführt. Ölunternehmen nutzen den HHW 222 PT zum Transport von Personal auf Bohrinseln. Die dreibürgischen Streitkräfte nutzen ihn als Transporthubschrauber für Offiziere und in der Flugbereitschaft zum Transport der kaiserlichen Familie und der Reichsregierung.
Rettungshubschrauber
In den vergangenen Jahren wurden fast alle Luftrettungswachen des Reiches mit HHW 222 ausgestattet. Diese wurden von den Hohenburgischen Hubschrauberwerken mit stärkeren Motoren versehen um die nötige Extraleistung bei Gebirgs- oder Seerettungsflügen zu übernehmen.
Militärische Versionen
HHW 222 MA
Die erste militärische Version wurde 1998 im Heer eingeführt. Diese unterscheidet sich von der zivilen Variante vor allem durch die Möglichkeit an den Türen Maschinengewehre anzubringen und dem Täuschkörperwerfer.
HHW 222 MB
Durch ihr zunehmendes militärisches Profil wurde es 2003 nötig die HHW 222 der Streitkräfte mit modernen Kommunikationssystemen auszustatten und ein Freund-Feind-Erkennungssystem einbauten. Diese Verbesserte Version wurde HHW 222 MB benannt.
HHW 222 MC
2009 wurden die Systeme der HHW 222 einer vollständigen Überholung unterzogen. Da sich Risse an der Struktur älterer HHW 222 zeigten wurde die Antriebsanlage und die Flugzelle umgestaltet. Darüber hinaus wurden HHW 222 mit elektronischen Gegenmaßnahmen ausgestattet.