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Die P 38 ist die ehemalige Dienstpistole der Streitkräfte. Sie wurde in den letzten Jahre bei den meisten Einheiten durch die [[P 41]] ersetzt. Lediglich die [[Kaiserliche Feldpolizei|Feldpolizei]], [[Gardekorps|Verbände des Gardekorps]] und einige höhere Offiziere nutzen sie weiterhin als Ordonanzpistole. Allerdings sind hunderttausende P 38 für den Mobilisierungsfall eingelagert. Für die [[Landespolizeien|Polizeien der Länder]] wurde 1978 eine verbesserte Variante (PV) hergestellt, die noch heute im Dienst ist.
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==Entwicklung und Einführung==
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Die P 38 wurde Anfang der 1950er Jahre als Ersatz für die [[P 30]] eingeführt, es handelt sich bei um eine modifizierte Version der P 30.

Aktuelle Version vom 25. März 2015, 17:33 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
P 38
Allgemeines
Bezeichnung Pistole 38 Militär Modell 1957 Ausführung 1962
Waffenkategorie Pistole
Hersteller Stahlwerke Tiedemann
Technische Daten
Länge 216 mm
Höhe 137 mm
Breite 37 mm
Gewicht 0,96 kg
Lauflänge 125 mm
Mündungsgeschwindigkeit 356 m/s
Kaliber 9 x 19 mm
Magazin Stangenmagazin 8 Schuss
Reichweite 50 m (effektiv)
Feuerarten Einzelfeuer (Halbautomatisch)

Die P 38 ist die ehemalige Dienstpistole der Streitkräfte. Sie wurde in den letzten Jahre bei den meisten Einheiten durch die P 41 ersetzt. Lediglich die Feldpolizei, der RDIS, Verbände des Gardekorps und einige höhere Offiziere nutzen sie weiterhin als Ordonanzpistole. Allerdings sind hunderttausende P 38 für den Mobilisierungsfall eingelagert. Für die Polizeien der Länder wurde 1978 eine verbesserte Variante (PV) hergestellt, die noch heute im Dienst ist.

Entwicklung und Einführung

Die P 38 wurde Anfang der 1950er Jahre als Ersatz für die P 30 eingeführt, es handelt sich bei um eine modifizierte Version der P 30.