PH 45 Elefant: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Panzerhaubitze 45 wurde in den 60er Jahren im Königreich Nordmark entwickelt und eingeführt. Trotz ihrer Untermotorisierung wurde diese schwere Panzerhaubitze erfolgreich in einige Länder exportiert. Die [[Streitkräfte des HRR]] verfügten 2010 noch über 300 dieser schweren Panzerhaubitzen, die sich heute zum Teil noch im Dienst befinden.
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==Entwicklung==
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In den frühen 60er-Jahren erhielten die nordmärkischen Rüstungsunternehmen den Auftrag eine neue Panzerhaubitze mit dem Kaliber 155 mm zu entwickeln. Das Rüstungs- und Stahlunternehmen av Berg erhielt 1967 mit seinem Entwurf den Zuschlag und begann mit der Produktion.
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==Varianten==
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Die Variante A1 war die erste, die von den Streitkräften des Königreichs Großgeldern angeschafft wurde und entsprach zu großen Teilen der Nordmärk'schen Basisversion mit einem MG 40 als Sekundärbewafnung.
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Die Version A2 wurde 1977 eingeführt und verbesserte die Panzerung des Fahrzeugs, wodurch auch das Gewicht Anstieg. Anstelle eines Dieselagregats wurden zwei Gasturbinen verbaut. Dadurch stieg die Höchstgeschwindigkeit von 28 auf 37 km/h. Durch den erhöhten Treibstoffverbrauch sank der Fahrbereich allerdings auf 200 km.
  
Die Panzerhaubitze 45 wurde in den 60er Jahren im Königreich Nordmark entwickelt und eingeführt. Trotz ihrer Untermotorisierung wurde diese schwere Panzerhaubitze erfolgreich in einige Länder exportiert. Die Streitkräfte des HRR verfügten 2010 noch über 300 dieser schweren Panzerhaubitzen, die sich heute zum Teil noch im Dienst befinden.
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===A3===
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1993 wurde die alternde PH 45 Elefant grundlegend kampfwertgesteigert. Es erfolgte der Einbau eines modernen Feuerleitrechners und einer neuen Kommunikationsanlage. Darüber hinaus wurde eine neue Gasturbine eingebaut, die deutlich treibstoffsparender arbeitete und den Fahrbereich auf 240 km erhöhte.

Aktuelle Version vom 23. April 2015, 17:20 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
PH 45 Elefant
Allgemeines
Bezeichnung Panzerhaubitze 45 „Elefant“ Ausführung 3
Waffenkategorie Panzerhaubitze
Hersteller Rüstungs- und Stahlunternehmen av Berg
Technische Daten
Besatzung 5 (Kommandant, Richtkanonier, 2 Kanoniere, Fahrer)
Länge 11,00 m
Breite 3,37 m
Höhe 3,55 m
Antrieb 2 Gasturbinen mit je 270 PS
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 34 km/h
Reichweite ca. 240 km
Bewaffnung
  • Rüstungs- und Stahlunternehmen av Berg 155 mm-Kanone
  • MG 40
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl

Die Panzerhaubitze 45 wurde in den 60er Jahren im Königreich Nordmark entwickelt und eingeführt. Trotz ihrer Untermotorisierung wurde diese schwere Panzerhaubitze erfolgreich in einige Länder exportiert. Die Streitkräfte des HRR verfügten 2010 noch über 300 dieser schweren Panzerhaubitzen, die sich heute zum Teil noch im Dienst befinden.

Entwicklung

In den frühen 60er-Jahren erhielten die nordmärkischen Rüstungsunternehmen den Auftrag eine neue Panzerhaubitze mit dem Kaliber 155 mm zu entwickeln. Das Rüstungs- und Stahlunternehmen av Berg erhielt 1967 mit seinem Entwurf den Zuschlag und begann mit der Produktion.

Varianten

A1

Die Variante A1 war die erste, die von den Streitkräften des Königreichs Großgeldern angeschafft wurde und entsprach zu großen Teilen der Nordmärk'schen Basisversion mit einem MG 40 als Sekundärbewafnung.

A2

Die Version A2 wurde 1977 eingeführt und verbesserte die Panzerung des Fahrzeugs, wodurch auch das Gewicht Anstieg. Anstelle eines Dieselagregats wurden zwei Gasturbinen verbaut. Dadurch stieg die Höchstgeschwindigkeit von 28 auf 37 km/h. Durch den erhöhten Treibstoffverbrauch sank der Fahrbereich allerdings auf 200 km.

A3

1993 wurde die alternde PH 45 Elefant grundlegend kampfwertgesteigert. Es erfolgte der Einbau eines modernen Feuerleitrechners und einer neuen Kommunikationsanlage. Darüber hinaus wurde eine neue Gasturbine eingebaut, die deutlich treibstoffsparender arbeitete und den Fahrbereich auf 240 km erhöhte.