Zedarisch-Dreibürgischer Krieg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 44: Zeile 44:
  
 
===Die Schlacht um Edessa===
 
===Die Schlacht um Edessa===
Die Schlacht von Edessa war die größte und mit der höchsten Intensität geführte Schlacht des Krieges. Auch wenn ihr Ausgang nicht die endgültige Entscheidung des Konfliktes mit sich brachte, so verhinderte er zumindest einen frühen Vorstoß der zedarischen Streitkräfte entlang der Küste und verschaffte Dreibürgen und seinen Verbündeten genügend Zeit ausreichend Verstärkungen ins Land zu bringen und durch großangelegte Landungsoperationen im feindlichen Hinterland die zedarische Offensive auf ganzer Breite zu stoppen.
+
Die Schlacht um Edessa war die größte und mit der höchsten Intensität geführte Schlacht des Krieges. Auch wenn ihr Ausgang nicht die endgültige Entscheidung des Konfliktes mit sich brachte, so verhinderte er zumindest einen frühen Vorstoß der zedarischen Streitkräfte entlang der Küste und verschaffte Dreibürgen und seinen Verbündeten genügend Zeit ausreichend Verstärkungen ins Land zu bringen um die zedarische Offensive auf ganzer Breite zu stoppen. Obwohl sie einen taktischen Sieg für die Zedarische Sozialistische Volksrepublik darstellt war die Schlacht in ihren Auswirkungen ein strategischer Sieg für das Kaiserreich Dreibürgen.
 
====Ausgangslage====
 
====Ausgangslage====
 
Mit Beginn der Offensive am 15. Dezember, wurde der Großraum Edessa durch 4 Jagdbomberstaffeln der zedarischen Streitkräfte angegriffen. Prioritätsziele waren neben Flugabwehr und Kommunikationinfrastruktur vor allem die Befehlsstände der in Edessa stationierten 35. Panzergrenadierdivision der dreibürgischen Streitkräfte. Versuche der 1. Staffel des  Jagdgeschwaders 11 die Operationen der zedarischen Luftwaffe im Raum Edessa zu stören blieben ohne große Wirkung.
 
Mit Beginn der Offensive am 15. Dezember, wurde der Großraum Edessa durch 4 Jagdbomberstaffeln der zedarischen Streitkräfte angegriffen. Prioritätsziele waren neben Flugabwehr und Kommunikationinfrastruktur vor allem die Befehlsstände der in Edessa stationierten 35. Panzergrenadierdivision der dreibürgischen Streitkräfte. Versuche der 1. Staffel des  Jagdgeschwaders 11 die Operationen der zedarischen Luftwaffe im Raum Edessa zu stören blieben ohne große Wirkung.
Zeile 60: Zeile 60:
 
Die Kämpfe im Raum Edessa kamen erst um den 20.2. weitgehend zum Erliegen.
 
Die Kämpfe im Raum Edessa kamen erst um den 20.2. weitgehend zum Erliegen.
 
====Auswirkungen====
 
====Auswirkungen====
Nach der erfolgreichen Öffnung des Kessels nach Westen und dem Rückzug der 35. Panzergrenadierdivision, konnten die dreibürgener Streitkräfte die Front im Raum Antiochia stabiliseren. Die 1. zedarische Armee hatte beim Angriff auf Edessa schwere Verluste erlitten und war bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe am 28.03.2013 nicht in der Lage die dreibürgischen Linien an dieser Stelle noch einmal ernsthaft zu bedrohen. Der schnelle Vorstoß Zedariens entlang der Küste auf die wichtigsten Ballungsräume des Königreichs Jerusalem war damit gescheitert und auch wenn die 8. Armee der zedarischen Streitkräfte an anderer Stelle noch große Geländegewinne verzeichnen konnte, war ihr Vormarsch nicht schnell genug um diese Ziele einzunehmen bevor Dreibürgen und seine Verbündeten genügend zusätzliche Kräfte ins Land bringen konnten um das Blatt zu wenden.
+
Nach der erfolgreichen Öffnung des Kessels nach Westen und dem Rückzug der 35. Panzergrenadierdivision, konnten die dreibürgener Streitkräfte die Front im Raum Antiochia stabilisieren. Die 1. zedarische Armee hatte beim Angriff auf Edessa schwere Verluste erlitten und war bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe am 28.03.2013 nicht in der Lage die dreibürgischen Linien an dieser Stelle noch einmal ernsthaft zu bedrohen. Der schnelle Vorstoß Zedariens von Osten entlang der Küste auf die wichtigsten Ballungsräume des Königreichs Jerusalem war damit gescheitert und auch wenn die 8. Armee der zedarischen Streitkräfte an anderer Stelle noch große Geländegewinne verzeichnen konnte, war ihr Vormarsch nicht schnell genug um diese Ziele einzunehmen bevor Dreibürgen und seine Verbündeten genügend zusätzliche Kräfte ins Land bringen konnten um das Blatt zu wenden.
 +
 
 +
===Luftschlacht um Iskandriyaa===
 +
Port Iskandriyaa war während des Krieges Dreh- und Angelpunkt der Operationen der zedarischen Luftwaffe und ihrer schwyzer Verbündeten. Die Gefechte im Luftraum um die Stadt waren entscheidend für die Erringung der Lufthoheit durch die dreibürgische Luftwaffe.
 +
====Ausgangslage====
 +
====Verlauf====
 +
====Auswirkungen====
 +
 
 +
===Die Schlacht um Askalon===
 +
In der Schlacht um Askalon konnte der letzte Versuch zedarischer Streitkräfte einen Vorstoß auf die Satdt Jerusalem und die übrigen wichtigen Ballungszentren entlang der Küste durch mit Dreibürgen verbündete androsische Kräfte vereitelt werden. Die Niederlage in dieser Schlacht beendete faktisch die Offensive der zedarischen Streitkräfte und kann somit als die Entscheidungsschlacht des Krieges angesehen werden.
 +
====Ausgangslage====
 +
====Verlauf====
 +
====Auswirkungen====
 +
 
 +
==Kriegsende und Folgen==
 +
Am 28. März 2013 tratt eine unbefristete Waffenruhe in Kraft welche bis Heute anhält. Als Folge sind die wichtigen Ballungszentren und fruchtbaren Gebiete entlang der Küste nach wie vor frei und stehen unter dem Schutz des Kaiserreichs Dreibürgen, der Osten und Süden des ehemaligen Königreichs Jerusalem befinden sich jedoch unter zedarischer Besatzung.

Version vom 17. März 2017, 02:58 Uhr

Zedarisch-Dreibürgischer Krieg
Zedarenpanzer.jpg
Daten
Datum: 15. Dezember 2012 bis 28. März 2013
Ort: Königreich Jerusalem, Zedarien
Konfliktparteien
Dreibuergen Flagge Neu.png Kaiserreich Dreibürgen
Bazen Flagge.png Großherzogtum Bazen
Flagge nordmark.png Vereinigtes Königreich der Nordmark
Flagandrosmall.jpg Föderale Republik Andro
FlaggeZedarien.png Zedarische Sozialistische Volksrepublik
Flaggesdr.jpg Schwyzerische Demokratische Republik
FlaggeFrontZurBefreiungJerusalems.png Freie Bergregion Jerusalem
Befehlshaber
Dreibuergen Flagge Neu.png Friedrich Alexander I.
Dreibuergen Flagge Neu.png Karl III.
Dreibuergen Flagge Neu.png Nils von Berg
Dreibuergen Flagge Neu.png Eduard Junker
Dreibuergen Flagge Neu.png Heinrich von Werthen
Flagge nordmark.png Alexander av Berg
Bazen Flagge.png Friedrich von Werthal
Flagandrosmall.jpg Pawel F. Makarow
FlaggeZedarien.png Fuad al-Hamsa
FlaggeZedarien.png Ridwan al-Aschaiqir
FlaggeZedarien.png Farouk al-Aziz
Flaggesdr.jpg Patrick Schleinitz
FlaggeFrontZurBefreiungJerusalems.png Isamail bin Salih Al-Akka

Der Zedarisch-Dreibürgische Krieg war ein Konflikt zwischen dem Kaiserreich Dreibürgen und der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik, der im Winter 2012/2013 im Königreich Jerusalem stattfand.

Vorgeschichte

Im Laufe einer blutigen Revolution stürzte im Februar 2012, kurz nach der Befreiung des heiligen Landes durch dreibürgische Truppen das Naufalitischen Kalifat in einer blutigen Revolution, ausgelöst durch einen islamistischen Putsch. Die so entstandene, von Dreibürgen nicht anerkannte, Zedarische Sozialistische Volksrepublik beanspruchte das Territorium des Königreichs Jerusalem als Provinz der Republik. Gleichzeitig verstrickte sich Dreibürgen in den Bergen in einen blutigen Kampf, sowohl mit den Sozialisten als auch mit Islamisten. Mit zedarischer Unterstützung konnten die Rebellen in Ostjerusalem eine autonome "Freie Bergregion" errichten.

Ablauf des Konflikts

Zedarischer Überraschungsangriff

Am Morgen des 15. Dezember 2012 griff die zedarische Armee die kaiserlichen Streitkräfte in Jerusalem auf breiter Front an. Vier Armeen der Zedarischen Volksbefreiungsarmee überschritten auf der gesamten Breite die Grenze zum dreibürgischen Protektorat und griffen die überraschten Dreibürgischen Truppen an.

Überraschungsangriff der Zedarischen Truppen

Während der maritime Angriff der Zedaren auf die Insel Melita am Widerstand der III. Flotte der kaiserlichen Marine scheiterte, gelangen den zedarischen Landstreitkräften große Geländegewinne in Ost-Jerusalem. Auf zedarischer Seite beteiligten sich etwa 300.000 Soldaten am Überfall auf Dreibürgen. Während der ersten Phase des Angriffs flog auch die zedarische Luftwaffe rollende Angriffe auf dreibürgische Ziele. Die Verluste der dreibürgischen Kräfte hielten sich allerdings in Grenzen. Der größte Erfolg der zedarischen Truppen war die Einschließung der 35. Panzergrenadier-Division der dreibürgischen Streitkräfte in Edessa.

Die Schlacht um Edessa

Die Schlacht um Edessa war die größte und mit der höchsten Intensität geführte Schlacht des Krieges. Auch wenn ihr Ausgang nicht die endgültige Entscheidung des Konfliktes mit sich brachte, so verhinderte er zumindest einen frühen Vorstoß der zedarischen Streitkräfte entlang der Küste und verschaffte Dreibürgen und seinen Verbündeten genügend Zeit ausreichend Verstärkungen ins Land zu bringen um die zedarische Offensive auf ganzer Breite zu stoppen. Obwohl sie einen taktischen Sieg für die Zedarische Sozialistische Volksrepublik darstellt war die Schlacht in ihren Auswirkungen ein strategischer Sieg für das Kaiserreich Dreibürgen.

Ausgangslage

Mit Beginn der Offensive am 15. Dezember, wurde der Großraum Edessa durch 4 Jagdbomberstaffeln der zedarischen Streitkräfte angegriffen. Prioritätsziele waren neben Flugabwehr und Kommunikationinfrastruktur vor allem die Befehlsstände der in Edessa stationierten 35. Panzergrenadierdivision der dreibürgischen Streitkräfte. Versuche der 1. Staffel des Jagdgeschwaders 11 die Operationen der zedarischen Luftwaffe im Raum Edessa zu stören blieben ohne große Wirkung.

Noch am selben Tag führten die 1. und 2. zedarische Panzerdivision einen schnellen Vorstoß westlich an Edessa vorbei mit dem Ziel dreibürgische Flugabwehrstellungen zu überrollen und die Nachschubwege der in der Stadt stationierten dreibürgischen Panzergrenadiere zu unterbrechen. Kurz darauf begannnen auch die 10. und 11. zedarische Infanteriedivision mit einem begrenzten Vorstoß östlich der Stadt, die 12. Infanteriedivision fungierte als Anker dieser Bewegung im Süden. Trotz der Bemühungen der dreibürgischen Panzergrenadiere Verteidigungsstellungen rund um die Stadt zu etablieren und einen Rückzugsweg offen zu halten, wurden sie durch den Vormarsch der zedarischen Truppen, welcher durch schweres Feuer von Feldhaubitzen und Raketenartillerie unterstützt wurde, auf das Stadtgebiet zurückgeworfen. Am dritten Tag der Invasion waren Edessa und damit die 35. Panzergrenadierdivision praktisch eingeschlossen. Die 23. zedarische Infanteriedivision wurde von Norden her herangeführt um letzte Schwachpunkte des Kessels zu beseitigen.

Nachdem im Raum Tarsus auch die 27. Panzergrenadierdivision durch starke Kräfte unter Druck geraten war und zurückweichen musste, beschloss das Oberkommando der Heeresgruppe Jerusalem die Idee einer Verteidigung Edessas aufzugeben und im Raum Antiochia mit der 27. und 35. Panzergrenadierdivision sowie der 2. Infanteriedivision eine neue stark verkürzte Front zu bilden um die von Osten vordringenden zedarischen Truppen zu stoppen. Für die dreibürgischen Streitkräfte wurde der 35. Panzergrenadierdivision den Rückzug nach Westen und damit die Eingliederung in die Antiochia-Front zu ermöglichen damit in diesen ersten Kriegstagen zu einem Hauptziel. Um dieses Ziel zu erreichen wurden neben der noch ungebundenen 2. Infanteriedivision auch die ersten aus dem Kaiserreich eintreffenden Verstärkungstruppen umgehend Richtung Edessa in Marsch gesetzt.

Verlauf

Die 2. Infanteriedivision traf am 28.12. als erste im Kampfgebiet um Edessa ein, wurde jedoch zunächst an den vorgeschobenen Stellungen der 2. zedarischen Panzerdivision gestoppt. Erst durch das sukzessive Nachführen von Einheiten des aus Dreibürgen eingetroffenen I. Panzerkorps gewann der Vorstoß allmählich genug Kraft um die Zedaren langsam zurückzudrängen. Noch während die 2. Infanteriedivision den Angriff auf die äußeren Stellungen der Zedaren eröffnete, wurde die Fallschirmjägerbrigade "Rhone" (die Gesamtheit der zu diesem Zeitpunkt in Jerusalem verfügbaren Luftlandekräfte) über Edessa abgesetzt um die Verteidiger zu verstärken. Die zedarischen Truppen gingen nun ihrerseits im Stadtgebiet von Osten her zu einer großangelegten Offensive über mit dem Ziel die eingeschlossenen dreibürgischen Kräfte zu vernichten bevor der Kessel im Westen durchbrochen werden konnte.

Obwohl von Außen immer neue Einheiten der dreibürgener Streitkräfte herangeführt wurden, standen die Überlebenschancen der 35. Panzergrenadierdivision und der Fallschirmjägerbrigade Rhone mit Beginn des zedarischen Angriffs im Stadtgebiet sehr schlecht. Durch die vorausgegangenen Luftangriffe waren die Panzergrenadiere zum Teil desorganisiert und hatten ihre Kampfkraft in den Tagen seit der Kessel geschlossen wurde verschlissen so dass nun die Hauptlast des Kampfes auf den Fallschirmjägern lag. Verteidigungslinien waren nur notdürftig vorbereitet worden und es standen weder Artillerie noch schwere Unterstützungswaffen oder Sprengmittel in ausreichender Menge zur Verfügung. An einzelnen Punkte wurden die dreibürgischen Linien durch Panzer vom Typ Panther III unterstützt welche jedoch überwiegend leicht hinter die Hauptlinie versetzt in der Rolle von Sturmgeschützen oder Jagdpanzern eingesetzt wurden um dem Feind ein ungehindertes Überschreiten der Hauptverkehrsadern zu verweigern. Da die in Jerusalem stationierten Einheiten der Luftwaffe fast über der gesamten Dauer der Schlacht auf anderen Punkten (hauptsächlich im Raum Iskandriyaa) gebunden waren, stand den Verteidigern im Verlauf der Kämpfe im Stadtgebiet keine Luftnahunterstüzung zur Verfügung. Die zedarischen Streitkräfte drangen bereits kurz nach der Landung der Fallschirmjägerbrigade Rhone mit starken durch Panzer unterstützten Infanterieverbänden vor und nahmen erkannte dreibürgische Verteidigungslinien wiederholt mit Raketenartillerie unter schweres Feuer. In ihrem Bestreben möglichst schnell voranzukommen, hielten die zedarischen Befehlshaber die Feuerschläge durch ihre Artillerie jedoch kurz und versuchten immer wieder durch schnelle massive Vorstöße den Durchbruch durch die dreibürgischen Linien zu erzwingen. Den Verteidigern gelang es geordnet stückweise nach Westen zurückzuweichen und den Zedaren dabei schwere Verluste zuzufügen jedoch mussten sie selbst eine große Zahl an Ausfällen, überwiegend in Form Verwundeter hinnehmen.

Mit dem Angriff der 11. Panzergrenadierdivision und der Jägerbrigade 14 an der Nahtstelle zwischen der 1. zedarischen Panzerdivision und der 23. zedarischen Infanteriedivsion gelang es den von Außen angreifenden Kräften erstmals einen Keil in den zedarischen Kessel zu treiben. Am 6.1. hatte das I. Panzerkorps schließlich die Umfassung Edessas gesprengt und einen Weg nach Westen geöffnet über den sich die 35. Panzergrenadierdivision aus der Stadt zurückziehen konnte. Die Fallschirmjägerbrigade "Rhone" bildete dabei die Nachhut und war weiterhin in schwere Kämpfe mit nachstoßenden zedarischen Verbänden verwickelt in deren Verlauf einzelne Einheiten der Fallschirmjäger auf weniger als die Hälfte ihrer Ausgangsstärke zusammenschrumpften. Die Nachhut wurde auf dem Höhepunkt des Rückzugsgefechts durch frische Rekruten verstärkt die man zuvor aus den Gefechten herausgehalten hatte und von denen einige nur eine Schnellausbildung durchlaufen hatten. Nachdem die 35. Panzergrenadierdivision sich erfolgreich aus dem Kessel zurückgezogen hatte, wurde der Fallschirmjägerbrigade "Rhone" durch einen massiven Luftschlag gegen die sich für einen erneuten Massenangriff sammelnden zedarischen Truppen ermöglicht sich vom Feind zu lösen und ebenfalls den Rückzug anzutreten.

Die Kämpfe im Raum Edessa kamen erst um den 20.2. weitgehend zum Erliegen.

Auswirkungen

Nach der erfolgreichen Öffnung des Kessels nach Westen und dem Rückzug der 35. Panzergrenadierdivision, konnten die dreibürgener Streitkräfte die Front im Raum Antiochia stabilisieren. Die 1. zedarische Armee hatte beim Angriff auf Edessa schwere Verluste erlitten und war bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe am 28.03.2013 nicht in der Lage die dreibürgischen Linien an dieser Stelle noch einmal ernsthaft zu bedrohen. Der schnelle Vorstoß Zedariens von Osten entlang der Küste auf die wichtigsten Ballungsräume des Königreichs Jerusalem war damit gescheitert und auch wenn die 8. Armee der zedarischen Streitkräfte an anderer Stelle noch große Geländegewinne verzeichnen konnte, war ihr Vormarsch nicht schnell genug um diese Ziele einzunehmen bevor Dreibürgen und seine Verbündeten genügend zusätzliche Kräfte ins Land bringen konnten um das Blatt zu wenden.

Luftschlacht um Iskandriyaa

Port Iskandriyaa war während des Krieges Dreh- und Angelpunkt der Operationen der zedarischen Luftwaffe und ihrer schwyzer Verbündeten. Die Gefechte im Luftraum um die Stadt waren entscheidend für die Erringung der Lufthoheit durch die dreibürgische Luftwaffe.

Ausgangslage

Verlauf

Auswirkungen

Die Schlacht um Askalon

In der Schlacht um Askalon konnte der letzte Versuch zedarischer Streitkräfte einen Vorstoß auf die Satdt Jerusalem und die übrigen wichtigen Ballungszentren entlang der Küste durch mit Dreibürgen verbündete androsische Kräfte vereitelt werden. Die Niederlage in dieser Schlacht beendete faktisch die Offensive der zedarischen Streitkräfte und kann somit als die Entscheidungsschlacht des Krieges angesehen werden.

Ausgangslage

Verlauf

Auswirkungen

Kriegsende und Folgen

Am 28. März 2013 tratt eine unbefristete Waffenruhe in Kraft welche bis Heute anhält. Als Folge sind die wichtigen Ballungszentren und fruchtbaren Gebiete entlang der Küste nach wie vor frei und stehen unter dem Schutz des Kaiserreichs Dreibürgen, der Osten und Süden des ehemaligen Königreichs Jerusalem befinden sich jedoch unter zedarischer Besatzung.