P 41: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
 
(2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
 
[[Kategorie:Pistole]][[Kategorie:Handfeuerwaffe]]
 
[[Kategorie:Pistole]][[Kategorie:Handfeuerwaffe]]
{| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px"
+
{| border="1" cellpadding="2" style="float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:320px"
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]
+
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: silver no-repeat scroll top left;"|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]
 
|-
 
|-
 
!colspan="2" align="center" | [[Datei:P_41.jpg|300px|P 41]]
 
!colspan="2" align="center" | [[Datei:P_41.jpg|300px|P 41]]
 
|-
 
|-
| colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;"|'''Allgemeines'''
+
| colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;"|'''Allgemeines'''
 
|-
 
|-
 
| Bezeichnung|| Pistole 41 Ausführung B
 
| Bezeichnung|| Pistole 41 Ausführung B
Zeile 13: Zeile 13:
 
| Hersteller || [[Stahlwerke Rhone]]
 
| Hersteller || [[Stahlwerke Rhone]]
 
|-
 
|-
!colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;"|Technische Daten
+
!colspan="2" align="center" style="color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;"|Technische Daten
 
|-
 
|-
 
|Länge|| 194 mm
 
|Länge|| 194 mm
Zeile 36: Zeile 36:
 
|-
 
|-
 
|}
 
|}
Die P 41 ist als Nachfolger der [[P 38]] die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne  Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.  
+
Die '''P 41''' ist als Nachfolger der [[P 38]] die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne  Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.  
  
 
==Entwicklung und Einführung==
 
==Entwicklung und Einführung==
Die P 41 ist die militärische Ausführung der zivilen [[HA 8]] der Stahlwerke Rhone. Sie wurde 1990 dem Reichsführungsstab im Rahmen einer Ausschreibung für eine neue Ordonanzpistole vorgestellt und ab 1992 eingeführt.
+
Die P 41 ist die militärische Ausführung der zivilen [[UP 8]] der Stahlwerke Rhone. Sie wurde 1990 dem Reichsführungsstab im Rahmen einer Ausschreibung für eine neue Ordonanzpistole vorgestellt und ab 1992 eingeführt.
  
 
==Einsatz==
 
==Einsatz==

Aktuelle Version vom 25. März 2015, 16:27 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
P 41
Allgemeines
Bezeichnung Pistole 41 Ausführung B
Waffenkategorie Pistole
Hersteller Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Länge 194 mm
Höhe 136 mm
Breite 38 mm
Gewicht 0,77 kg
Lauflänge 108 mm
Kaliber 9 x 19 mm
Magazin Stangenmagazin 15 Schuss
Reichweite 50 m (effektiv)
Visierung Mechanisch (Kimme und Korn)
Feuerarten Einzelfeuer (Halbautomatisch)

Die P 41 ist als Nachfolger der P 38 die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.

Entwicklung und Einführung

Die P 41 ist die militärische Ausführung der zivilen UP 8 der Stahlwerke Rhone. Sie wurde 1990 dem Reichsführungsstab im Rahmen einer Ausschreibung für eine neue Ordonanzpistole vorgestellt und ab 1992 eingeführt.

Einsatz

Die P 41 ist bei allen drei Teilstreitkräften und bei den Polizeikräften im Einsatz. Sie wurde über eine Million mal hergestellt.

Heer

Das Heer verwendet nach aktuellen Angaben etwa 450.000 P 41. Sie wurde 1992 beim Heer in der Ausführung A eingeführt. Aufgrund der breiten Einführung zwischen 1994 und 1999 sind beim Heer vor allem P 41 A im Einsatz. Etwa 180.000 P 41 sind dabei an Offiziere und Fachoffiziere als Ordonanzpistolen ausgehändigt worden. Weitere 100.000 finden bei der kaiserlichen Feldpolizei Verwendung.

Marine

Die Marine ist zweitgrößter Nutzer der P 41. Sie schaffte zwischen 2000 und 2008 190.000 Stück als Ordonanzwaffen für Offiziere ein. Darüber hinaus wird die P 41 auch von den Einheiten der Marineinfanterie und der Marinesicherungskommandos als Sekundärwaffe eingesetzt.

Luftwaffe

Auch bei der Luftwaffe finden P 41 als Ordonanzwaffen Verwendung. Bedingt durch die Einführung nach 2002 sind hier fast ausschließlich P 41 der Ausführung B im Einsatz. Im aktiven Dienst der Luftwaffe werden 90.000 P 41 eingesetzt.

Reichspolizei

Die Reichspolizei setzt 70.000 P 41 als Dienstpistolen ein.

Polizeien der Länder

Obwohl die meisten Länderpolizeien die PP 83 als Dienstwaffe bevorzugen finden fast 70.000 P 41 beider Ausführungen Verwendung in den diversen Gliederungen der Polizeien der alten Reichsländer. In leicht modifizierter Ausführung wurde die P 41 unter dem Namen PP 41 H bei der haxagonischen Polizei eingeführt. An die Landespolizei Haxagon wurden bis 1999 über 90.000 Stück ausgeliefert, von denen immer noch zahlreiche im Dienst sind.