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| − | Die P | + | Die '''P 90''' ist als Nachfolger der [[P 38]] die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein. |
==Entwicklung und Einführung== | ==Entwicklung und Einführung== | ||
Version vom 25. März 2015, 16:26 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Pistole 41 Ausführung B |
| Waffenkategorie | Pistole |
| Hersteller | Stahlwerke Rhone |
| Technische Daten | |
| Länge | 194 mm |
| Höhe | 136 mm |
| Breite | 38 mm |
| Gewicht | 0,77 kg |
| Lauflänge | 108 mm |
| Kaliber | 9 x 19 mm |
| Magazin | Stangenmagazin 15 Schuss |
| Reichweite | 50 m (effektiv) |
| Visierung | Mechanisch (Kimme und Korn) |
| Feuerarten | Einzelfeuer (Halbautomatisch) |
Die P 90 ist als Nachfolger der P 38 die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.
Entwicklung und Einführung
Die P 41 ist die militärische Ausführung der zivilen UP 8 der Stahlwerke Rhone. Sie wurde 1990 dem Reichsführungsstab im Rahmen einer Ausschreibung für eine neue Ordonanzpistole vorgestellt und ab 1992 eingeführt.
Einsatz
Die P 41 ist bei allen drei Teilstreitkräften und bei den Polizeikräften im Einsatz. Sie wurde über eine Million mal hergestellt.
Heer
Das Heer verwendet nach aktuellen Angaben etwa 450.000 P 41. Sie wurde 1992 beim Heer in der Ausführung A eingeführt. Aufgrund der breiten Einführung zwischen 1994 und 1999 sind beim Heer vor allem P 41 A im Einsatz. Etwa 180.000 P 41 sind dabei an Offiziere und Fachoffiziere als Ordonanzpistolen ausgehändigt worden. Weitere 100.000 finden bei der kaiserlichen Feldpolizei Verwendung.
Marine
Die Marine ist zweitgrößter Nutzer der P 41. Sie schaffte zwischen 2000 und 2008 190.000 Stück als Ordonanzwaffen für Offiziere ein. Darüber hinaus wird die P 41 auch von den Einheiten der Marineinfanterie und der Marinesicherungskommandos als Sekundärwaffe eingesetzt.
Luftwaffe
Auch bei der Luftwaffe finden P 41 als Ordonanzwaffen Verwendung. Bedingt durch die Einführung nach 2002 sind hier fast ausschließlich P 41 der Ausführung B im Einsatz. Im aktiven Dienst der Luftwaffe werden 90.000 P 41 eingesetzt.
Reichspolizei
Die Reichspolizei setzt 70.000 P 41 als Dienstpistolen ein.
Polizeien der Länder
Obwohl die meisten Länderpolizeien die PP 83 als Dienstwaffe bevorzugen finden fast 70.000 P 41 beider Ausführungen Verwendung in den diversen Gliederungen der Polizeien der alten Reichsländer. In leicht modifizierter Ausführung wurde die P 41 unter dem Namen PP 41 H bei der haxagonischen Polizei eingeführt. An die Landespolizei Haxagon wurden bis 1999 über 90.000 Stück ausgeliefert, von denen immer noch zahlreiche im Dienst sind.