Ti 118: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Tiedemann '''Ti 118 "Seeadler"''' wurde primär für den Einsatz auf den [[Flugzeugträger|Flugzeugträgern]] der [[Werthen-Klasse]] konzipiert. Sie wurde in den frühen 80er Jahren eingeführt. Durch ihre Fähigkeiten als Mehrzweckflugzeug konnten sie alle anderen [[Trägerflugzeug|Trägerkampfflugzeuge]] als [[Bomber]] und [[Jagdflugzeug|Jäger]] ersetzen. Sie waren bei ihrer Einführung die stärkste offensive und defensive Waffe der [[Flugzeugträgerkampfgruppe|Trägerkampfgruppen]] der [[kaiserliche Marine|kaiserlichen Marine]]. Seit den 90er Jahren wurde diese Rolle von der [[Ti 128 Fischadler|Ti 128]] übernommen, ohne die Ti 118 vollständig zu ersetzen. Da die Einführung moderner Trägerflugzeuge nur langsam voran geht, werden die Ti 118 auch in den nächsten 10 Jahren auf den Trägern der kaiserlichen Marine ihren Dienst versehen.

Aktuelle Version vom 26. September 2014, 22:18 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Ti 118 Seeadler
Allgemeines
Bezeichnung Flugzeugwerke Tiedemann 118 „Seeadler“ Ausführung C
Waffenkategorie Mehrzweckkampfflugzeug
Hersteller Tiedemann AG
Technische Daten
Besatzung 1 Pilot
Länge 17,07 m
Flügelspannweite 11,43 m
Höhe 4,66 m
Leergewicht 10.455 kg
Normales Startgewicht 16.850 kg
Maximales Startgewicht 25.400 kg
Treibstoffkapazität 5.126 kg
Triebwerke 2 Mantelstromtriebwerke
Schubleistung 2 x 53,3 kN
Dienstgipfelhöhe 15.240 m
Steigrate 254 m/s
Höchstgeschwindigkeit Mach 1,8
Einsatzradius 900 km
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 20-mm-Bordkanone
  • Bis zu 10 Luft-Luft- oder Luft-Boden-Raketen

Die Tiedemann Ti 118 "Seeadler" wurde primär für den Einsatz auf den Flugzeugträgern der Werthen-Klasse konzipiert. Sie wurde in den frühen 80er Jahren eingeführt. Durch ihre Fähigkeiten als Mehrzweckflugzeug konnten sie alle anderen Trägerkampfflugzeuge als Bomber und Jäger ersetzen. Sie waren bei ihrer Einführung die stärkste offensive und defensive Waffe der Trägerkampfgruppen der kaiserlichen Marine. Seit den 90er Jahren wurde diese Rolle von der Ti 128 übernommen, ohne die Ti 118 vollständig zu ersetzen. Da die Einführung moderner Trägerflugzeuge nur langsam voran geht, werden die Ti 118 auch in den nächsten 10 Jahren auf den Trägern der kaiserlichen Marine ihren Dienst versehen.