Landespolizei Reichstal: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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| Hauptsitz: || Reichstal

Version vom 12. September 2014, 21:23 Uhr

Polizei-reichstal-logo.png  Landespolizei Reichstal
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Führung
Polizeipräsident: vakant
Stv. Polizeipräsident: Tassilo Eosander
Organisation
Aufsichtsbehörde: Oberkommando der Reichspolizei
Hauptsitz: Reichstal

Die Landespolizei Reichstal (auch Polizei Reichstal oder LPR) ist Polizei der Residenz- und Reichshauptstadt Reichstal und eine der neun Landespolizeien der Länder des Kaiserreichs Dreibürgen. Nach Abschluß der Polizeireform, wird sie die modernste Landespolizei des Reiches sein.

Aufgaben und Gliederung

Die Polizei Reichstal nimmt rein polizeiliche Aufgaben war. Sie untersteht zwar nicht der Innenbehörde, arbeitet mit dieser aber eng zusammen. Da der Kaiser von Dreibürgen als auch die Reichsregierung sowie die Landesregerung auf relativ engem Raum zueinander liegen, kommt der Polizei, insbesondere die zuständigen Reviere eine besondere, zuweilen auch repräsentative Aufgabengestaltunk zu. Die LPR ist dem Leitenden Polizeipräsidenten der Länderpolizeien beim Oberkommando der Reichspolizei unterstellt. Dieses wiederum ist dem Reichsführungsstab unterstellt.

Die Landespolizei Reichstal gliedert sich wie folgt:

- Landespolizeipräsidium Reichstal Polizeipräsident


-- Direktion Nord

Inspektion Westtal

Inspektion Mitte

Inspektion Severing


-- Direktion Süd

Inspektion Landburg

Inspektion Hermannshügel


-- Direktion West

Inspektion Michelsburg-Harthöhe

Inspektion Groß-Fensberg


...

18. Revier

- Direktion Ost

Inspektion Sedek

Inspektion Markow


A. Leitender Polizeipräsident (Leiter der Polzeien der Länder beim Oberkommando der Reichspolizei)
I. Polizeipräsident (eines Reichslandes)
1. Polizeidirektion (Polizeidirektor oder höher)
a) Polizeiinspektion (Polizeioberrat/Leitender Polizeioberrat)
aa) Polizeikommissariat (Polizeirat oder höher)
aaa) Polizeirevier (Polizeikomissar bis Polizeihauptkommissar)
aaaa) Polizeiposten (Außenstellen eines Polizeireviers, oder Komissariats)
b) Sicherheitswache (Mobile Polizeistation mit begränzter Einsatzdauer)

Personal

9.921 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon:

6.246 der Schutzpolizei, davon 1.361 Frauen

1.553 der Kriminalpolizei, davon 393 Frauen

522 der Wasserschutzpolizei, davon 13 Frauen

1.600 der allgemeinen Verwaltung, davon 738 Frauen


Ausrüstung

6.796 ballistische Unterziehschutzwesten 9.400 Reizstoffsprühgeräte 8.399 Pistolen P6 34 Pistolen P5 575 Pistolen P2000 V2 447 Maschinenpistolen MP5

Einsatzkommunikation

5.803 Funkgeräte
1667 Mobilfunktelefone

Computer
6.000 PC, davon 5.428 vernetzt

Fuhrpark

236 Funkstreifenwagen (Peterwagen)
114 Mannschaftswagen und Kleinbusse
493 zivile PKW
44 Motorräder
27 Nutzfahrzeuge und Anhänger
136 Sonder- und Spezialfahrzeuge

dazu 17 Einsatzboote der Wasserschutzpolizei


Gesamtjahresfahrleistung:

17,2 Millionen Kilometer

Einsatzzahlen

491.100 Einsätze, d.h. 1.345 pro Tag

Polizeireform

Auf Initiative des stellvertretenden Polizeipräsidenten Tassilo Eosander wurde seit 2010 eine Reform in Gang gebracht um die Polizei zu modernisieren. Bis dahin war die Polizei militärisch stark geprägt und rekrutierte sich auch aus ehemaligen Armeeangehörigen. Sowohl die Fahrzeuge als auch die Uniformen und die Personalführung richtete sich nach den Grundsätzen der Reichswehr. Nach anfänglichem Widerstand des RFS konnte sich jedoch eine Schrittweise Modernisierung durchsetzen. Erstes Zeichen war die Einführung neuer, blauer Uniformen die den Anforderungen der des polizeidienstes gerecht werden konnten. Ebenso wurden neue Funkstreifenwagen (Peterwagen) angeschafft. Nach der Polizeireform ist der Polizeidienst weitestgehend mit dem der Reichswehr nicht mehr zu vergleichen.

Amtsbezeichnungen

Anders als bei der Armee gibt es bei der Polizei Reichstal keine Dienstgrade. Einhergehend mit der Dienstauffassung und der Struktur im Fuhrungs- und Personalwesens wurden die militärischen Dienstgrade in Amtsbezeichnungen umgeändert. Ein überbleibsel ist jedoch die Gestaltung der Schulterstücke, welche sich nur in der Farbe unterscheidet. Identisch ist auch die Gliederung in Dienstgrad- und Besoldungsgruppen wie bei der Reichswehr.

Ausbildung

Mit der Polizeireform wurde eine eigene Ausbildungsstätte gegründet. Die Landespolizeischule ist die erste ihrer Art in Dreibürgen. An dieser werden alle Beamte ausgebildet und sind damit nicht mehr auf eine Ausbildung bei der Reichswehr angewiesen. Einzig die Weiterbildung zu Räten erfolgt beim Reichsführungsstab. Dennoch ist es möglich mit einer weiterführenden Ausbildung bei vorheriger Armeezugehörigkeit eine höhere Amtsbezeichnung zu erhalten.

Auszeichnungen

Die Landespolizei Reichstal vergibt zwei Auszeichnungen an Polizeiangehörige wie Nichtangehörige. Angehörige können mit dem Ehrenkreuz der Landespolizei Reichstal ausgezeichnet werden. Dieser Orden wird in drei Stufen verliehen (Bronze, Silber, Gold). Es ist die höchste Auszeichnung die die Polizei an eigene Angehörige verleiht.

Bis jetzt wurde der Orden zweimal verliehen:

Oberrat Dahlstorff (Bronze)
Direktor Eosander (Bronze)

Für Nichtangehörige verleiht die Polizei die Ehrenkommissarenwürde. Verliehen wird hierbei eine Tafel mit den Amtsbezeichnungen in Schulterstück Form, Mützenband und die Ärmelabzeihen der Polizei Reichstal, die Urkunde sowie den Offiziersdegen.

Verliehen wurde diese Auszeichnung bisher einmal:

S. M. Friedrich Alexander I.

Bekannte Polizeibeamte

Tassilo Eosander
Karl Wilhelm Dahlstorff