WA 225: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Version vom 14. März 2014, 01:24 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
WA 225 Adler
Allgemeines
Bezeichnung Weichsel Aerospace 225 „Adler“ Ausführung D
Waffenkategorie Schlachtflugzeug
Hersteller Weichsel Aerospace
Technische Daten
Besatzung 1 Pilot
Länge 16,26 m
Flügelspannweite 17,42 m
Höhe 4,42 m
Leergewicht 9.750 kg
Normales Startgewicht 14.800 kg
Maximales Startgewicht 22.700 kg
Triebwerke 2 MWT A150 Mantelstromtriebwerke
Schubkraft 2 x 40,32 kN
Dienstgipfelhöhe 13.636 m
Steigrate 1.828 m/min
Höchstgeschwindigkeit 706 km/h
Minimalgeschwindigkeit 220 km/h
Einsatzradius 1.100 km
Überführungsreichweite 4.000 km
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 30-mm-Bordkanone
  • Verschiedene gelenkte und ungelenkte Bomben und Raketen

In den frühen 60er Jahren forderte die Dreibürgische Luftwaffe ein Schlachtflugzeug zur Panzerbekämpfung. Nachdem die Entwicklung eines solchen Flugzeugs aus den aktuellen Jägern verworfen wurde schrieb man das Projekt „Büffel“ aus. Weichsel Aerospace gewann die Ausschreibung mit dem Konzept für die WA 225 gegen die Flugzeugwerke Atlas. Die ersten serienreifen WA 225 wurden im Juni 1975 an das 19. Jagdbombergeschwader ausgeliefert. Zunächst waren Piloten und Kommandeure skeptisch, ob dieses Unterschallflugzeug überhaupt einen Einsatzwert haben würde. Mit den ersten Kampfeinsätzen verstummten allerdings alle Kritiker sofort. Die WA 225 erwies sich als effektive Waffe gegen feindliche Panzer und unterstützte Heeresverbände flexibel als fliegende Artillerie beim Vormarsch. Die WA 225 kann im Tiefflug unterhalb von 300 m Höhe mit 2,4 km Sichtweite operieren und ist für Tiefflugangriffe besonders wendig. Der große Einsatzradius und die Kurzstart- und Landefähigkeiten erlauben Einsätze von provisorischen Stützpunkten in Frontnähe aus. Ihr einziger Nachteil ist ihre Schwäche gegen feindliche Jäger. Im Zeitalter der Überschalljäger kann die FWA 225 nur unter eigener Luftherrschaft eingesetzt werden. Die in die Jahre gekommene WA 225 wird inzwischen allerdings zugunsten moderner Mehrzweckflugzeuge wie der Ti 106 Schwalbe in die Arsenale verlegt, bleibt aber noch in einigen Geschwadern bis 2018 im Dienst.