P 41: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Version vom 29. Dezember 2013, 01:42 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
P 41
Allgemeines
Bezeichnung Pistole 41 Ausführung B
Waffenkategorie Pistole
Hersteller Stahlwerke Rhone
Technische Daten
Länge 194 mm
Höhe 136 mm
Breite 38 mm
Gewicht 0,77 kg
Lauflänge 108 mm
Kaliber 9 x 19 mm
Magazin Stangenmagazin 15 Schuss
Reichweite 50 m (effektiv)
Visierung Mechanisch (Kimme und Korn)
Feuerarten Einzelfeuer (Halbautomatisch)

Die P 41 ist als Nachfolger der P 38 die Standard-Ordonanzpistole der dreibürgischen Streitkräfte, produziert von den Stahlwerken Rhone. Die Versionen A und B unterscheiden sich nur im Aussehen und befinden sich Parallel im Dienst. Die P 41 ist eine moderne Verbundmaterialpistole mit einem besonderen staubgeschützen Magazin. Sie soll jeglichen Witterungsbedingungen trotzen und dazu noch leicht und einfach zu bedienen sein.

Entwicklung und Einführung

Die P 41 ist die militärische Ausführung der zivilen UP 8 der Stahlwerke Rhone. Sie wurde 1990 dem Reichsführungsstab im Rahmen einer Ausschreibung für eine neue Ordonanzpistole vorgestellt und ab 1992 eingeführt.

Einsatz

Die P 41 ist bei allen drei Teilstreitkräften und bei den Polizeikräften im Einsatz. Sie wurde über eine Million mal hergestellt.

Heer

Das Heer verwendet nach aktuellen Angaben etwa 450.000 P 41. Sie wurde 1992 beim Heer in der Ausführung A eingeführt. Aufgrund der breiten Einführung zwischen 1994 und 1999 sind beim Heer vor allem P 41 A im Einsatz. Etwa 180.000 P 41 sind dabei an Offiziere und Fachoffiziere als Ordonanzpistolen ausgehändigt worden. Weitere 100.000 finden bei der kaiserlichen Feldpolizei Verwendung.

Marine

Die Marine ist zweitgrößter Nutzer der P 41. Sie schaffte zwischen 2000 und 2008 190.000 Stück als Ordonanzwaffen für Offiziere ein. Darüber hinaus wird die P 41 auch von den Einheiten der Marineinfanterie und der Marinesicherungskommandos als Sekundärwaffe eingesetzt.

Luftwaffe

Auch bei der Luftwaffe finden P 41 als Ordonanzwaffen Verwendung. Bedingt durch die Einführung nach 2002 sind hier fast ausschließlich P 41 der Ausführung B im Einsatz. Im aktiven Dienst der Luftwaffe werden 90.000 P 41 eingesetzt.

Reichspolizei

Die Reichspolizei setzt 70.000 P 41 als Dienstpistolen ein.

Polizeien der Länder

Obwohl die meisten Länderpolizeien die PP 83 als Dienstwaffe bevorzugen finden fast 70.000 P 41 beider Ausführungen Verwendung in den diversen Gliederungen der Polizeien der alten Reichsländer. In leicht modifizierter Ausführung wurde die P 41 unter dem Namen PP 41 H bei der haxagonischen Polizei eingeführt. An die Landespolizei Haxagon wurden bis 1999 über 90.000 Stück ausgeliefert, von denen immer noch zahlreiche im Dienst sind.