Sektion 31: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Die Sektion 31 des Oberkommandos der Kaiserlichen Marine (OKM) ist der dreibürgische Marinenachrichtendienst. Die Sektion 31 verfügt über ein weit verzweigtes, globales Netzwerk, das ihre Arbeit als nachrichtendienstlicher Arm des OKMs ermöglichen.
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Die Sektion 31 des Oberkommandos der Kaiserlichen Marine (OKM) ist der dreibürgische Marinenachrichtendienst. Die Sektion 31 verfügt über ein weit verzweigtes, globales Netzwerk, das ihre Arbeit als nachrichtendienstlicher Arm des OKMs ermöglicht.
  
 
== Geschichte ==  
 
== Geschichte ==  

Version vom 13. Juli 2013, 20:17 Uhr

Dreibürgener
S31logo.png
Kommandeur: OKM
Stabsabteilung: Nachrichtenwesen
Leiter: -

Die Sektion 31 des Oberkommandos der Kaiserlichen Marine (OKM) ist der dreibürgische Marinenachrichtendienst. Die Sektion 31 verfügt über ein weit verzweigtes, globales Netzwerk, das ihre Arbeit als nachrichtendienstlicher Arm des OKMs ermöglicht.

Geschichte

Die Sektion 31 des OKM wurde 1875 ursprünglich als Marinebekohlungsbüro (Marine-Bekohlungsbureau) gegründet, deren Aufgabe die Streckenplanung für die dampfbetriebenen Einheiten der Marine war. Die Sektion gründete dazu zivile Niederlassungen in mehreren Hafenstädten der Welt, um im jeweiligen Land die Bekohlung und Verproviantierung zu organisieren. Die Aufgabe fiel später anderen Behörden zu, das Marinebekohlungsbüro verfügte inzwischen aber über eine Grundstruktur und war durch Beobachtung und Kontakte zu den Marinen in den jeweiligen Ländern recht gut informiert. Das OKM legte daher alle weiteren Ansätze für einen Marinenachrichtendienst mit der Sektion 31 zusammen, die 1889 schließlich alleiniger und zentraler Nachrichtendienst des OKM wurde.

Aufgaben