Flugabwehrsystem Roland: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Das Waffensystem Roland ist ein in den 1970er-Jahren entwickeltes, allwetterfähiges und autonomes Flugabwehrraketensystem zur Bekämpfung tieffliegender Luftfahrzeuge. Es besteht aus einer Radaranlage und einem Raketenwerfersystem, die auf einem schweren  Lastkraftwagen montiert sind. Das Flugabwehrsystem Roland wurde zunächst in den 70er Jahren von den Flugabwehr- und Sicherungseinheiten der Luftwaffe verwendet. Später fand es dann Einzug in alle Teilstreitkräfte der dreibürgischen Streitkräfte. Neben der bewaffneten Variante existiert auch eine Führungsvariante für Flugabwehrverbände (F). Zudem wurde das Waffensystem nach Haxagon und in das Heilige Remische Reich exportiert.

Version vom 11. März 2012, 23:09 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
Flugabwehrsystem Roland
Allgemeines
Bezeichnung Flugabwehrsystem 52 „Roland“ Ausführung B
Waffenkategorie Flugabwehrsystem
Hersteller Electrizitätsgesellschaft Reichstal
Technische Daten
Besatzung 3 (Fahrer, Kommandant und Richtkanonier)
Länge 9,71 m
Breite 2,90 m
Höhe 3,92 m
Gewicht 27,5 t
Antrieb MFA 828 8-Zylinder Mehrstoffmotor mit 280 PS
Höchstgeschwindigkeit 90 km/h
Reichweite ca. 800 km
Tankvolumen 400 l
Bewaffnung
  • 2 Boden-Luft-Raketenwerfer
Panzerung und Gegenmaßnahmen

Das Waffensystem Roland ist ein in den 1970er-Jahren entwickeltes, allwetterfähiges und autonomes Flugabwehrraketensystem zur Bekämpfung tieffliegender Luftfahrzeuge. Es besteht aus einer Radaranlage und einem Raketenwerfersystem, die auf einem schweren Lastkraftwagen montiert sind. Das Flugabwehrsystem Roland wurde zunächst in den 70er Jahren von den Flugabwehr- und Sicherungseinheiten der Luftwaffe verwendet. Später fand es dann Einzug in alle Teilstreitkräfte der dreibürgischen Streitkräfte. Neben der bewaffneten Variante existiert auch eine Führungsvariante für Flugabwehrverbände (F). Zudem wurde das Waffensystem nach Haxagon und in das Heilige Remische Reich exportiert.