FAP 35 Gepard: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Der Flakpanzer Gepard ist ein autonomes Flugabwehrsystem für den Fronteinsatz. Es verfügt über eine eigene Radaranlage und zwei Periskope zur Zielsuche. Bereits in den 1970er-Jahren entwickelt und produziert, bildete er für lange Zeit einen Eckpfeiler der Flugabwehr des Heeres, der Marine und der Luftabwehrtruppen der Luftwaffe.

Version vom 11. März 2012, 22:50 Uhr

Dreibuergen Flagge Neu.png
FAP 35 Gepard
Allgemeines
Bezeichnung Flugabwehrpanzer 35 „Gepard“ Ausführung C
Waffenkategorie Flugabwehrkanonenpanzer
Hersteller Stahlwerke Greifenburg
Technische Daten
Besatzung 3 (Fahrer, Kommandant und Richtkanonier)
Länge 7,71 m
Breite 3,28 m
Höhe 3,29 m (ohne Radar)
Gewicht 47,9 t
Antrieb MWT P5004 10-Zylinder Dieselmotor mit 860 PS
Höchstgeschwindigkeit 65 km/h
Reichweite ca. 500 km
Tankvolumen 985 l
Bewaffnung
  • 2 30-mm-Maschinenkanonen
  • MG 44
Panzerung und Gegenmaßnahmen
  • Panzerstahl

Der Flakpanzer Gepard ist ein autonomes Flugabwehrsystem für den Fronteinsatz. Es verfügt über eine eigene Radaranlage und zwei Periskope zur Zielsuche. Bereits in den 1970er-Jahren entwickelt und produziert, bildete er für lange Zeit einen Eckpfeiler der Flugabwehr des Heeres, der Marine und der Luftabwehrtruppen der Luftwaffe.