WA 228: Unterschied zwischen den Versionen
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Die WA 228 Atlantis ist das älteste aktive Flugzeugmuster der Dreibürgischen Luftwaffe. Die 1954 eingeführte WA 228 war der erste, als solcher entwickelter, [[Nuklearbomber]] der dreibürgischen Streitkräfte. Die WA 228 ist ein achtstrahliger strategischer Bomber mit gepfeilten Tragflächen. Seine vielseitige Einsetzbarkeit, vom Nuklearbomber bis zum konventionellen Bomber für niedrige Höhen und seine robuste Bauweise machten die WA 228 über Jahrzehnte unersetzlich für die dreibürgische Luftwaffe. In den 70er Jahren wurden einige WA 228 C zu [[Tankflugzeug|Tankflugzeugen]] WA 228 T1 umgerüstet. Die entsprechende Umrüstung für WA 228 D firmierte unter der Kennung WA 228 T2 Noch immer befinden sich zahlreiche WA 228 im aktiven Dienst und Hunderte WA 228 in den Arsenalen der Reserve um im Kriegsfall reaktiviert zu werden. | Die WA 228 Atlantis ist das älteste aktive Flugzeugmuster der Dreibürgischen Luftwaffe. Die 1954 eingeführte WA 228 war der erste, als solcher entwickelter, [[Nuklearbomber]] der dreibürgischen Streitkräfte. Die WA 228 ist ein achtstrahliger strategischer Bomber mit gepfeilten Tragflächen. Seine vielseitige Einsetzbarkeit, vom Nuklearbomber bis zum konventionellen Bomber für niedrige Höhen und seine robuste Bauweise machten die WA 228 über Jahrzehnte unersetzlich für die dreibürgische Luftwaffe. In den 70er Jahren wurden einige WA 228 C zu [[Tankflugzeug|Tankflugzeugen]] WA 228 T1 umgerüstet. Die entsprechende Umrüstung für WA 228 D firmierte unter der Kennung WA 228 T2 Noch immer befinden sich zahlreiche WA 228 im aktiven Dienst und Hunderte WA 228 in den Arsenalen der Reserve um im Kriegsfall reaktiviert zu werden. | ||
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| + | Mit der Einführung der Nuklearwaffen wurden spezielle strategische Bomber benötigt um diese in ihr Ziel zu transportieren. Zu diesem Zweck entwickelte [[Weichsel Aerospace]] zwischen 1948 und 1952 einen Achtstrahligen Nuklearbomber, der von den Streitkräften 1947 ausgeschrieben worden war. | ||
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| + | ===Ausführung A=== | ||
| + | Die erste Version wurde 1954 eingeführt. Die WA 228 A war ein reiner Nuklearbomber, der bis zu zwei Sprengköpfe in feindliches Gebiet tragen sollte. Sie war mit einem Heck-Maschinengewehr ausgestattet und hatte sechs Besatzungsmitglieder. Es wurden 34 Stück gebaut. | ||
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| + | ===Ausführung B=== | ||
| + | Ausführung B war die erste, verbesserte Version der WA 228. Sie umfasste neuere Triebwerke mit je 54 kN Schub und der Möglichkeit auch konventionelle Bomben zu tragen. 48 wurden zwischen 1955 und 1958 hergestellt. | ||
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| + | ===Ausführung C=== | ||
| + | Ausführung C umfasste die dritte Baureihe der WA 228 Atlantis. Sie erhielt modernisierte Elektronik. Besonders die Zielfindung wird verbessert. Zwischen 1957 und 1961 wurden 224 hergestellt. | ||
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| + | ===Ausführung D=== | ||
| + | Die Ausführung D der WA 228 unterschied sich von der Ausführung C durch die neuen SL-352 der Mattinghofener Motorenwerke mit 61,2 kN maximaler Schubkraft pro Triebwerk. Die maximale Bombenlast erhöhte sich damit auf 16,2 Tonnen. | ||
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Version vom 22. August 2012, 05:21 Uhr
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Weichsel Aerospace 228 „Atlantis“ Ausführung G Modifikation 3 |
| Waffenkategorie | Strategischer Bomber |
| Hersteller | Weichsel Aerospace |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 5 (2 Piloten, Bordmechaniker, Bordschütze, Waffensystemoffizier) |
| Länge | 47,72 m |
| Flügelspannweite | 56,39 m |
| Flügelfläche | 371,6 m² |
| Höhe | 12,40 m |
| Leergewicht | 83.250 kg |
| Maximales Startgewicht | 221.150 kg |
| Triebwerke | 8 Mantelstromtriebwerke MMW SL-354 |
| Schubleistung | 8 x 75,6 kN |
| Dienstgipfelhöhe | 16.765 m |
| Höchstgeschwindigkeit | 1.014 km/h |
| Steigrate | 31,85 m/s |
| Einsatzradius | 7.210 km |
| Überführungsreichweite | 16.200 km |
| Tankkapazität | 181.610 l |
| Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen | |
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Die WA 228 Atlantis ist das älteste aktive Flugzeugmuster der Dreibürgischen Luftwaffe. Die 1954 eingeführte WA 228 war der erste, als solcher entwickelter, Nuklearbomber der dreibürgischen Streitkräfte. Die WA 228 ist ein achtstrahliger strategischer Bomber mit gepfeilten Tragflächen. Seine vielseitige Einsetzbarkeit, vom Nuklearbomber bis zum konventionellen Bomber für niedrige Höhen und seine robuste Bauweise machten die WA 228 über Jahrzehnte unersetzlich für die dreibürgische Luftwaffe. In den 70er Jahren wurden einige WA 228 C zu Tankflugzeugen WA 228 T1 umgerüstet. Die entsprechende Umrüstung für WA 228 D firmierte unter der Kennung WA 228 T2 Noch immer befinden sich zahlreiche WA 228 im aktiven Dienst und Hunderte WA 228 in den Arsenalen der Reserve um im Kriegsfall reaktiviert zu werden.
Versionen und Entwicklung
Entwicklung
Mit der Einführung der Nuklearwaffen wurden spezielle strategische Bomber benötigt um diese in ihr Ziel zu transportieren. Zu diesem Zweck entwickelte Weichsel Aerospace zwischen 1948 und 1952 einen Achtstrahligen Nuklearbomber, der von den Streitkräften 1947 ausgeschrieben worden war.
Ausführung A
Die erste Version wurde 1954 eingeführt. Die WA 228 A war ein reiner Nuklearbomber, der bis zu zwei Sprengköpfe in feindliches Gebiet tragen sollte. Sie war mit einem Heck-Maschinengewehr ausgestattet und hatte sechs Besatzungsmitglieder. Es wurden 34 Stück gebaut.
Ausführung B
Ausführung B war die erste, verbesserte Version der WA 228. Sie umfasste neuere Triebwerke mit je 54 kN Schub und der Möglichkeit auch konventionelle Bomben zu tragen. 48 wurden zwischen 1955 und 1958 hergestellt.
Ausführung C
Ausführung C umfasste die dritte Baureihe der WA 228 Atlantis. Sie erhielt modernisierte Elektronik. Besonders die Zielfindung wird verbessert. Zwischen 1957 und 1961 wurden 224 hergestellt.
Ausführung D
Die Ausführung D der WA 228 unterschied sich von der Ausführung C durch die neuen SL-352 der Mattinghofener Motorenwerke mit 61,2 kN maximaler Schubkraft pro Triebwerk. Die maximale Bombenlast erhöhte sich damit auf 16,2 Tonnen.
Ausführung E
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