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	<title>Dreibürgischer Militäralmanach - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Panzergrenadiertruppe</title>
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		<updated>2016-12-30T00:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Truppengattung]]&lt;br /&gt;
Die Panzergrenadiertruppe besteht aus Soldaten die mit Unterstützung von Schützenpanzern sowohl aufgesessen, als auch abgesessen kämpfen. Panzergrenadiere werden dabei zur mobilen [[Infanterie]] gezählt. Die Panzergrenadiertruppe bildet heute das Gros des [[Heer|dreibürgischen Heeres]] und gilt als Rückgrat der Landstreitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Grenadiere waren zunächst mit Granaten ausgestattete Soldaten des großheröglich-werthischen Heeres. Diese Truppengattung wurde schnell in alle anderen Heere des dreibürgischen Sprachraums übernommen. Die Grenadiere entwickelten sich im 18. Jahrhundert von einer Belagerungstruppe, die feindliche Festungen erstürmen sollte zu einer Einheit der schweren Infanterie.&lt;br /&gt;
Als in den 40er Jahren das Konzept der Panzerdivision als eigenständiger Großverband aufkam wurden Grenadier-Regimenter der werthischen Armee als erste Geleit-Infanterie für die Panzereinheiten eingesetzt. Sie bildeten mit dem [[Jäger|Motorisierten Schützen]] bis in die frühen 60er Jahre die Begleitinfanterie für die Panzer. In den 60er Jahren setzte sich im dreibürgischen Heer die Vorstellung durch, dass herkömmliche Infanterie auf modernen Schlachtfeldern wenig nutzen würde. Die Idee eines komplett mechanisierten Heeres war geboren. Inzwischen war der Name Panzergrenadier untrennbar mit den Schützenpanzern verknüpft. So wurden alle Divisionen, die mit [[Schützenpanzer|Schützenpanzern]] ausgestattet wurden zu Panzergrenadier-Divisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erkennungszeichen===&lt;br /&gt;
Die [[Waffenfarbe]] der Panzergrenadiere ist Dunkelgrau. Das Erkennungszeichen der Panzergrenadiere ist ein Schützenpanzer vor zwei gekreuzten Gewehren, dass die Kombination aus Infanterie und [[Panzertruppe]] darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbände der Panzergrenadiertruppe==&lt;br /&gt;
Das dreibürgische Heer verfügt über 39 Panzergrenadier-Divisionen. Jedes Korps, dass nicht zu einer speziellen Waffengattung wie den [[Fallschirmjägertruppe|Fallschirmjägern]] oder [[Gebirgsjäger|Gebirgsjägern]] gehört verfügt über Panzergrenadier-Division oder Brigaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Panzergrenadierkorps===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Mechanisierung in der [[Heeresstruktur 65]] wurden die Armeekorps in ihre Einsatzspektren gegliedert. So entstanden Panzerkrorps, Jägerkorps, Gebirgsjägerkorps und Panzergrenadierkorps. Heute existieren 15 aktive Panzergrenadierkorps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liste der Panzergrenadierkorps====&lt;br /&gt;
* [[III. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[IV. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[V. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[VII. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[IX. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[VIII. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XI. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XII. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XIII. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XIV. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XV. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XVI. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XIX. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XXII. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
* [[XX. Panzergrenadierkorps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gliederung====&lt;br /&gt;
Dabei kann man zwischen drei Arten von Panzergrenadierkorps unterscheiden. Dies sind die schweren Panzergrenadierkorps, die mittleren Panzergrenadierkorps und die leichten Panzergrenadierkorps, auch in manchen Fällen Jägerkorps genannt. Einem schweren Panzergrenadierkorps untersteht üblicherweise eine Panzer-Division und zwei Panzergrenadier-Divisionen. Die Panzergrenadierkorps III, IV, V, VII, XI, VIII, XII, XIII, XIV und XX können zu den schweren Panzergrenadierkorps gezählt werden. Zu den mittleren Panzergrenadierkorps mit drei Panzergrenadier-Divisionen zählen die Korps IX, XVI und XXII. Die leichten Panzergrenadierkorps bestehen aus zwei Panzergrenadier- und einer Jäger-Division. Die Panzergrenadierkorps XV und XIX werden deshalb auch als Jägerkorps bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Datei:FWA 9.jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-03-20T00:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jagdflugzeug]][[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:FWA 9.jpg|300px|FWA 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung|| Flugzeugwerke Atlas 9 Ausführung J&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie || [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Flugzeugwerke Atlas]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung|| 1 Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge|| 8,96 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flügelspannweite|| 9,98 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|| 2,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Triebwerke|| Ein [[Jungmann-Meister Werke|JuMeW 1233]] 12-Zylinder-V-Motor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leistung|| 1435 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstgipfelhöhe|| 12.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit (in 7.000 m Höhe)|| 650 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzradius|| 500 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2 x 12-mm-MGs&lt;br /&gt;
* 1 x 20-mm-Bordkanone&lt;br /&gt;
* Verschiedene Bomben oder ungelenkte Raketen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die FWA 9 gilt als der beste propellergetriebene Jäger, der im dreibürgischsprachigen Raum eingesetzt wurde. Er wurde über 12.000 mal, von der A-Version 1935 bis zur J-Version 1948 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleichbare Flugzeuge==&lt;br /&gt;
* [[MWT 33 Adler]] aus Haxagon (ab 1942)&lt;br /&gt;
* [[CA 10]] aus Rem (ab 1938)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<updated>2016-03-20T00:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: lud eine neue Version von „Datei:FWA 9.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: lud eine neue Version von „Datei:Ti 323.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<updated>2016-03-19T23:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[File:Ti 323.jpg|300px|Ti 323]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung|| Flugzeugwerke Tiedemann 323 Ausführung A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie || [[Transportflugzeug|Taktisches Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Tiedemann AG|Flugzeugwerke Tiedemann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung|| 4 (2 Piloten, Bordtechniker, Lademeister)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge|| 45,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|| 14,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flügelspannweite|| 42,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leergewicht|| 76.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Normales Startgewicht|| 46.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maximales Startgewicht|| 141.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zuladung|| 37.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Triebwerke|| 2 Propellerturbinen-Triebwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Triebwerksleistung|| 2 x 11.060 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstgipfelhöhe|| 11.300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit|| 810 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marschgeschwindigkeit|| 780 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzradius|| 3.300 km (max. Beladung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ti323.jpg|thumb|450px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ti_323.jpg&amp;diff=5550</id>
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		<updated>2016-03-19T23:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=JP_18_Braunb%C3%A4r&amp;diff=5549</id>
		<title>JP 18 Braunbär</title>
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		<updated>2016-03-19T23:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jagdpanzer]][[Kategorie:Panzerabwehr]][[Kategorie:Reserve]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:JP_18_Braunbär.jpg|300px|JP 18 Braunbär]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezeichnung|| Jagdpanzer 18 „Braunbär“ Ausführung D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie || [[Jagdpanzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hersteller || [[Tiedemann AG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung ||4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht||32 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||6,24 m (ohne Geschütz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||2,98 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|||2,03 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb|||[[Tiedemann AG|Ti-M 88]] 10-Zylinder Dieselmotor mit 900 PS &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Federung || Torsionsstab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit || 73 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite || ca. 470 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Stahlwerke Rhone]] [[FK 11]] 105-mm-Glattrohrkanone&lt;br /&gt;
* 2 [[MG 44]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Panzerung und Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Panzerstahl 20 - 75 mm&lt;br /&gt;
* Minenschutzstärke III&lt;br /&gt;
* 8 Nebelwerfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Kanonenjagdpanzer Braunbär war der letzte Kanonenjagdpanzer des dreibürgischen Heeres. Er wurde 1962 bei den Streitkräften eingeführt und war, im Gegensatz zu früheren Jagdpanzern, die auf älteren Panzern basierten, eine Neuentwicklung. Der Jagdpanzer der in den 60er Jahren den [[JP 6 Löwe|Jagdpanzer 6 Löwe]] ersetzen sollte, sollte beweglicher und kleiner als die aktuellen und obsoleten Panzer [[Panther I]] und [[Panther II]] sein. Eine Version des Panther I, die von den Stahlwerken Greifenburg vorgestellt wurde, wäre zwar günstig gewesen, entsprach aber nicht den Vorstellungen des [[Reichsführungsstab]]es. Die Stahlwerke Greifenburg entwickelten einen Jagdpanzer auf Basis des Panther II, der aber ebenfalls abgelehnt wurde. Die Fahrzeugwerke Tiedemann legten schließlich einen leichten und gut motorisierten Entwurf eines Jagdpanzers mit einer 90-mm-Kanone vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionen==&lt;br /&gt;
===Ausführung A===&lt;br /&gt;
Die ersten Serienfahrzeuge wurden 1962 eingeführt und waren mit ähnlichen Systemen, wie die ersten Panther II ausgestattet. Dies war die einzige Produktionsversion, die 4.200 mal gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausführung B===&lt;br /&gt;
Ausführung B bezeichnete eine Kampfwertsteigerung der Jagdpanzer mit den elektronischen Systemen eines Panther II C aus dem Jahr 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausführung C===&lt;br /&gt;
1982 ließ der Reichsführungsstab im Zuge der Einführung des [[Panther III]] Beschusstests durchführen. Diese zeigten, dass ein Geschütz eines Jagdpanzers Braunbär gegen moderne Panzer nur auf etwa 1000 Meter wirksam wäre. Um den Jagdpanzer Braunbär im Dienst halten zu können wurden mehrere Lösungen erarbeitet. Zunächst wurde über eine Umwandelung in einen Raketenjagdpanzer nachgedacht. Das wurde allerdings verworfen. Schließlich entschied man sich zur Kampfwertsteigerung. Ausführung C wurde 1987 eingeführt und umfasste den Austausch der 90-mm-Kanone durch das 105-mm-Geschütz eines Panther II, die Aufrüstung der elektronischen Systeme auf Panther III B-Standard und die Modernisierung der Laufrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausführung D===&lt;br /&gt;
1994 wurden die 2000 Braunbär-Panzer, die noch in Dienst waren mit einem stärkeren Motor ausgestattet. Dies war die letzte Kampfwertsteigerung des Jagdpanzers Braunbär.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:JP_18_Braunb%C3%A4r.jpg&amp;diff=5548</id>
		<title>Datei:JP 18 Braunbär.jpg</title>
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		<updated>2016-03-19T23:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=JP_6_L%C3%B6we&amp;diff=5547</id>
		<title>JP 6 Löwe</title>
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		<updated>2016-03-19T23:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jagdpanzer]][[Kategorie:Panzerabwehr]][[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bezeichnung|| Jagdpanzer 6 „Löwe“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie || [[Jagdpanzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hersteller || [[Stahlwerke Greifenburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung ||4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht||24 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||6,85 m (ohne Geschütz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||3,17 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|||1,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb|||[[Wartenbruch|WaB M10-30]] 10-Zylinder Dieselmotor mit 300 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Federung || Blattfederung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite || ca. 190 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Stahlwerke Greifenburg]] 7,5-cm-Pak&lt;br /&gt;
* 1 [[MG 30]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Panzerung und Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Panzerstahl 20 - 80 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der '''Jagdpanzer 6 Löwe''' war zwischen 1944 und 1971 als Panzerjäger in den Streitkräften des Kaiserreichs Dreibürgen aktiv. Er wurde in den 40er Jahren als Unterstützungsfahrzeug für die [[Infanterie]] und die entstehende [[Panzertruppe]] des Heeres entwickelt und sollte speziell die Panzerabwehrfähigkeit der dreibürgischen Streitkräfte steigern. Eingesetzt wurde er in Panzerjägerkompanien. Er wurde in den 60er und frühen 70er Jahren zugunsten des [[JP 18 Braunbär|Jagdpanzers Braunbär]] ausgemustert, verblieb aber noch bis 1989 in der [[Reserve]] des Heeres.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:JP_6_L%C3%B6we.jpeg&amp;diff=5546</id>
		<title>Datei:JP 6 Löwe.jpeg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>SP 9 Hirsch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Schützenpanzer]][[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#000000; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung|| Schützenpanzer 9 Hirsch Schützenpanzer Ausführung C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie || [[Schützenpanzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Reichstaler Automatenfabrik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung || 3 + 5 (Kommandant, Fahrer, Bordschütze und 5 Panzergrenadiere)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge|| 4,48 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite|| 2,34 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|| 2,02 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht|| 8,4 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb|| [[Motorenwerke Tuusdorf|MWT P105]] 6-Zylinder Ottomotor mit 190 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit || 65 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite || ca. 400 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tankinhalt || ca. 330 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[MK 38]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Panzerung und Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Gewalzter Panzerstahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Schützenpanzer 9 &amp;quot;Hirsch&amp;quot; war ein Schützenpanzer, der in den 50er und 60er Jahren Teil der gepanzerten Verbände des kaiserlichen Heeres war. Der Schützenpanzer fand, entgegen seiner Designierung, allerdings größtenteils als Aufklärungspanzer Verwendung. Er war zu Anfang mit zahlreichen Problemen behaftet und wurde daher zwei mal umfangreich überarbeitet und schließlich durch den [[Marder I]] ersetzt. Insgesamt wurden 16.000 Fahrzeuge gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionen==&lt;br /&gt;
===Ausführung A===&lt;br /&gt;
Die Ausführung A wurde 1953 vom Reichsführungsstab genehmigt, nur um nach der Auslieferung der ersten 100 Fahrzeuge gestoppt zu werden. Das Fahrzeug entsprach nicht den versprochenen Leistungen. Die 100 Fahrzeuge wurden nie in den Dienst der Streitkräfte übernommen, sondern fanden ihren Weg in die Arsenale der [[Reichspolizei]], die sie mit geringem Erfolg für Grenzschutzaufgaben einsetzte. Die Reichstaler Automatenfabrik hatte statt des versprochenen, selbst entwickelten, Motors, der unter schwacher Leistung und technischer Unzuverlässigkeit litt, den Prototypen mit einem Motor der [[Werthal Flugzeugwerke]] versehen, die Serienfahrzeuge allerdings mit dem schwächeren und unzuverlässigen RAM-01 ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausführung B===&lt;br /&gt;
Ausführung B wurde 1955 vom Reichsführungsstab abgenommen. Die [[Reichstaler Automatenfabrik]] hatte den Schützenpanzer verlängert und einen stärkeren Motor der [[Motorenwerke Tuusdorf]] eingebaut, statt der zu schwachen Eigenentwicklung. Die Ausführung B wurden in vier verschiedenen Varianten ausgeliefert. Die Hauptvariante war der Schützenpanzer, der fünf Soldaten transportieren konnte und mit einem [[MG 30]] ausgestattet war. Die zweite Variante war ein unbewaffneter Transportpanzer, der bis zu 8 Soldaten transportieren konnte. Die dritte Variante war der Beobachtungspanzer, der in der [[Panzerartillerietruppe]] als Beobachter fungierte. Als viertes wurde ein Sanitätspanzer gebaut, der mit zwei Tragen ausgestattet war. Er hatte eine Besatzung von zwei Mann, einem Fahrer und einem Sanitäter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SP_9_Hirsch&amp;diff=5543</id>
		<title>SP 9 Hirsch</title>
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		<updated>2016-03-19T22:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Schützenpanzer]][[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:SP_9_Hirsch.jpg‎|300px|SP 9 Hirsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung|| Schützenpanzer 9 Hirsch Schützenpanzer Ausführung C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie || [[Schützenpanzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Reichstaler Automatenfabrik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung || 3 + 5 (Kommandant, Fahrer, Bordschütze und 5 Panzergrenadiere)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge|| 4,48 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite|| 2,34 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|| 2,02 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht|| 8,4 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb|| [[Motorenwerke Tuusdorf|MWT P105]] 6-Zylinder Ottomotor mit 190 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit || 65 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite || ca. 400 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tankinhalt || ca. 330 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* [[MK 38]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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* Gewalzter Panzerstahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Schützenpanzer 9 &amp;quot;Hirsch&amp;quot; war ein Schützenpanzer, der in den 50er und 60er Jahren Teil der gepanzerten Verbände des kaiserlichen Heeres war. Der Schützenpanzer fand, entgegen seiner Designierung, allerdings größtenteils als Aufklärungspanzer Verwendung. Er war zu Anfang mit zahlreichen Problemen behaftet und wurde daher zwei mal umfangreich überarbeitet und schließlich durch den [[Marder I]] ersetzt. Insgesamt wurden 16.000 Fahrzeuge gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionen==&lt;br /&gt;
===Ausführung A===&lt;br /&gt;
Die Ausführung A wurde 1953 vom Reichsführungsstab genehmigt, nur um nach der Auslieferung der ersten 100 Fahrzeuge gestoppt zu werden. Das Fahrzeug entsprach nicht den versprochenen Leistungen. Die 100 Fahrzeuge wurden nie in den Dienst der Streitkräfte übernommen, sondern fanden ihren Weg in die Arsenale der [[Reichspolizei]], die sie mit geringem Erfolg für Grenzschutzaufgaben einsetzte. Die Reichstaler Automatenfabrik hatte statt des versprochenen, selbst entwickelten, Motors, der unter schwacher Leistung und technischer Unzuverlässigkeit litt, den Prototypen mit einem Motor der [[Werthal Flugzeugwerke]] versehen, die Serienfahrzeuge allerdings mit dem schwächeren und unzuverlässigen RAM-01 ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausführung B===&lt;br /&gt;
Ausführung B wurde 1955 vom Reichsführungsstab abgenommen. Die [[Reichstaler Automatenfabrik]] hatte den Schützenpanzer verlängert und einen stärkeren Motor der [[Motorenwerke Tuusdorf]] eingebaut, statt der zu schwachen Eigenentwicklung. Die Ausführung B wurden in vier verschiedenen Varianten ausgeliefert. Die Hauptvariante war der Schützenpanzer, der fünf Soldaten transportieren konnte und mit einem [[MG 30]] ausgestattet war. Die zweite Variante war ein unbewaffneter Transportpanzer, der bis zu 8 Soldaten transportieren konnte. Die dritte Variante war der Beobachtungspanzer, der in der [[Panzerartillerietruppe]] als Beobachter fungierte. Als viertes wurde ein Sanitätspanzer gebaut, der mit zwei Tragen ausgestattet war. Er hatte eine Besatzung von zwei Mann, einem Fahrer und einem Sanitäter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:SP_9_Hirsch.jpg&amp;diff=5542</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Godenhaven_(Hohenburg-Lohe)&amp;diff=5343</id>
		<title>Godenhaven (Hohenburg-Lohe)</title>
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		<updated>2015-11-02T21:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
Stationierte Einheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heer:&lt;br /&gt;
*[[XXXIII. Reservekorps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine:&lt;br /&gt;
*[[III. Flotte]]&lt;br /&gt;
*[[Trägerkampfgruppe 4]]&lt;br /&gt;
*[[Trägerkampfgruppe 10]]&lt;br /&gt;
*[[3. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Ichthyozentaur&amp;quot;]] in der [[Admiral-Graf-Gossler-Kaserne]]&lt;br /&gt;
*[[1. Kreuzergeschwader]]&lt;br /&gt;
*[[Marinefliegergeschwader 9 &amp;quot;Graf Geyer&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[3. Ubootflottille]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Alte_Wache&amp;diff=5307</id>
		<title>Alte Wache</title>
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		<updated>2015-09-11T19:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte_wache.jpg|thumb|right|300px|Die Alte Wache]]&lt;br /&gt;
Die '''Alte Wache''' ist die Zentrale Gedenkstätte des Kaiserreiches Dreibürgen für alle im Krieg und im Einsatz gefallenen dreibürgischen Soldaten. Sie befindet sich im Reichstaler Bezirk Mitte an der Schlossallee. Entstanden ist das Gebäude als Haupt- und Königswache für die Gardetruppen des Dreibürgischen Königtums. Seit der Reichsgründung 1874 dient die Alte Wache als '''Ehrenmal der Kaiserlichen Streitkräfte'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundestruppen_altewache.jpg|thumb|left|250px|Parade Dreibürgischer Bundestruppen]]&lt;br /&gt;
Die alte Haupt- und Königswache wurde zwischen 1806 und 1810 als Wachhaus für die Garde des Dreibürgischen Königs errichtet. Noch vor der Einweihung des Gebäudes wurde die Verwendung durch die Auflösung des Dreibürgischen Königtums obsolet, sodass man es zuerst zur Gedenkstätte für die Gefallenen der Revolutionskriege und 1874 dann zum Ehrenmal für alle &amp;quot;im Felde gebliebenen&amp;quot; Angehörigen der Streitkräfte umwandelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altewache_1900.jpg|thumb|left|250px|Die alte Wache um 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Alte_Wache&amp;diff=5306</id>
		<title>Alte Wache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Alte_Wache&amp;diff=5306"/>
		<updated>2015-09-11T19:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte_wache.jpg|thumb|right|300px|Die Alte Wache]]&lt;br /&gt;
Die '''Alte Wache''' ist die Zentrale Gedenkstätte des Kaiserreiches Dreibürgen für alle im Krieg und im Einsatz gefallenen dreibürgischen Soldaten. Sie befindet sich im Reichstaler Bezirk Mitte an der Schlossallee. Entstanden ist das Gebäude als Haupt- und Königswache für die Gardetruppen des Dreibürgischen Königtums. Seit der Reichsgründung 1874 dient die Alte Wache als '''Ehrenmal der Kaiserlichen Streitkräfte'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundestruppen_altewache.jpg|thumb|left|250px|Parade Dreibürgischer Bundestruppen]]&lt;br /&gt;
Die alte Haupt- und Königswache wurde zwischen 1806 und 1810 als Wachhaus für die Garde des Dreibürgischen Königs errichtet. Noch vor der Einweihung des Gebäudes wurde die Verwendung durch die Auflösung des Dreibürgischen Königtums obsolet, sodass man es zuerst zur Gedenkstätte für die Gefallenen der Revolutionskriege und 1874 dann zum Ehremal für alle &amp;quot;im Felde gebliebenen&amp;quot; Angehörigen der Streitkräfte umwandelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altewache_1900.jpg|thumb|left|250px|Die alte Wache um 1900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsf%C3%BChrungsstab&amp;diff=5117</id>
		<title>Reichsführungsstab</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsf%C3%BChrungsstab&amp;diff=5117"/>
		<updated>2015-05-21T12:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:260px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgener]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Bild:Adler-rfs.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Reichsmarschall:''' || [[Ludwig-Friedrich I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Generalstabschef:''' || [[Roland von Berg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hauptquartier:''' || Greifenburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab (RFS) ist die höchste Kommandobehörde des dreibürgischen Sicherheitsapparats. Gemäß der [[Reichsverfassung]] unterstehen ihm die drei Teilstreitkräfte [[Heer]], [[Marine]] und [[Luftwaffe]], sowie die [[Reichspolizei]], die [[Polizeien der Länder]] und schlussendlich auch der [[Reichsdienst für Innere Sicherheit]]. Bis zur [[Strukturreform 2011]] war er außerdem für den [[Reichszivilschutz]] zuständig. Geführt wird der RFS vom [[Reichsmarschall]], der zugleich Oberster Dienstherr aller Soldaten und (Reichs-)Beamten in den nachgeordneten Gliederungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab hat den Auftrag, das Kaiserreich Dreibürgen zu schützen und jegliche Gefahr von ihm abzuwenden. Darüber hinaus obliegt es ihm, die Verteidigungsfähigkeit der Streitkräfte aufrechtzuerhalten. Dabei handelt er stets im Auftrag des Kaisers und setzt dessen sicherheitspolitische Vorgaben in konkrete Maßnahmen bzw. Anweisungen um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führung==&lt;br /&gt;
===Reichsmarschall===&lt;br /&gt;
Der Verantwortliche des Reichsführungsstabes ist der Reichsmarschall und somit immer auch der König von Werthen. Er entscheidet über die grundsätzliche Ausrichtung des Sicherheitsapparats, steht ihm als Oberster Dienstherr vor und repräsentiert ihn nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generalstabschef===&lt;br /&gt;
Der Generalstabschef des Reichsführungsstabes ist nach dem Reichsmarschall der höchstrangige Offizier im RFS und mit der Führung der Tagesgeschäfte betraut. Gegebenenfalls fungiert er als (militärischer) Stellvertreter des Reichsmarschalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalstabschefs des Reichsführungsstabes seit 2007:&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Werthen]] (2007-2010)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ritter von Leeb]] (2010-2011)&lt;br /&gt;
* [[Theobald von Eschingen]] (2011-2012)&lt;br /&gt;
* [[Roland von Berg]] (2013-2014)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel]] (2014)&lt;br /&gt;
* [[Justus von Trotha]] (2014-2015)&lt;br /&gt;
* [[Roland von Berg]] (amtierend)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Reichsführungsstab</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
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!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: gray no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgener]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Bild:Adler-rfs.png|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Reichsmarschall:''' || [[Ludwig-Friedrich I.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Generalstabschef:''' || [[Roland von Berg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Hauptquartier:''' || Greifenburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab (RFS) ist die höchste Kommandobehörde des dreibürgischen Sicherheitsapparats. Gemäß der [[Reichsverfassung]] unterstehen ihm die drei Teilstreitkräfte [[Heer]], [[Marine]] und [[Luftwaffe]], sowie die [[Reichspolizei]], die [[Polizeien der Länder]] und schlussendlich auch der [[Reichsdienst für Innere Sicherheit]]. Bis zur [[Strukturreform 2011]] war er außerdem für den [[Reichszivilschutz]] zuständig. Geführt wird der RFS vom [[Reichsmarschall]], der zugleich Oberster Dienstherr aller Soldaten und (Reichs-)Beamten in den nachgeordneten Gliederungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
Der Reichsführungsstab hat den Auftrag, das Kaiserreich Dreibürgen zu schützen und jegliche Gefahr von ihm abzuwenden. Darüber hinaus obliegt es ihm, die Verteidigungsfähigkeit der Streitkräfte aufrechtzuerhalten. Dabei handelt er stets im Auftrag des Kaisers und setzt dessen sicherheitspolitische Vorgaben in konkrete Maßnahmen bzw. Anweisungen um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führung==&lt;br /&gt;
===Reichsmarschall===&lt;br /&gt;
Der Chef des Reichsführungsstabes ist der Reichsmarschall und somit immer auch der König von Werthen. Er entscheidet über die grundsätzliche Ausrichtung des Sicherheitsapparats, steht ihm als Oberster Dienstherr vor und repräsentiert ihn nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generalstabschef===&lt;br /&gt;
Der Generalstabschef des Reichsführungsstabes ist nach dem Reichsmarschall der höchstrangige Offizier im RFS und mit der Führung der Tagesgeschäfte betraut. Gegebenenfalls fungiert er als (militärischer) Stellvertreter des Reichsmarschalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalstabschefs des Reichsführungsstabes seit 2007:&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Werthen]] (2007-2010)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ritter von Leeb]] (2010-2011)&lt;br /&gt;
* [[Theobald von Eschingen]] (2011-2012)&lt;br /&gt;
* [[Roland von Berg]] (2013-2014)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weichsel]] (2014)&lt;br /&gt;
* [[Justus von Trotha]] (2014-2015)&lt;br /&gt;
* [[Roland von Berg]] (amtierend)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]][[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; background-color:#FFFFFF; padding:1px; font-size:95%; width:150px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Reichsmarschall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:SK HE Reichsmarschall.png|60px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ist der Kommandeur des [[Reichsführungsstab]]es und somit der höchste Militärangehörige des Kaiserreichs. Bei seinem Rang handelt es sich nicht um einen [[Dienstgrad]] im herkömmlichen Sinne, da er von regulären Offizieren nicht erreicht werden kann. Vielmehr ist sein Amt ein erbliches, gebunden an den Thron des Königreichs Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formales==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die offizielle Anrede des Reichsmarschalls ist '''Königliche Majestät'''. Eine rein militärische Titulierung existiert nicht, da der Amtsinhaber immer als König von Werthen angesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abzeichen===&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall verfügt über zwei Insignien seiner Kommandogewalt. Seine Schulterklappen werden von einem goldenen Adler geziert, als Symbol für den Schutz des Reiches. Außerdem trägt er bei offiziellen Anlässen einen goldenen Marschallsstab. Dieser hebt sich deutlich von den blauen Marschallsstäben der regulären [[Marschälle]]n ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erbfolge===&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall ist immer der amtierende König von Werthen. Er wird schon als Kronprinz auf seine späteren Pflichten vorbereitet und erfüllt so alle Voraussetzungen, um bereits mit Vollendung des 16. Lebensjahres in die Akademie der Streitkräfte eintreten zu können. Die Beförderung zum Leutnant erhält er dort üblicherweise mit Erreichen der Volljährigkeit. Seine Karriere innerhalb der Streitkräfte verläuft in der Regel schneller als die eines normalen Offiziers. Es ist keine Seltenheit, dass der Erbe des amtierenden Reichsmarschalls mit 30 bereits [[Brigadegeneral]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kronprinz soll während seiner Karriere möglichst nicht nur im Heer, sondern auch in der Luftwaffe und der Marine Erfahrungen sammeln. Für gewöhnlich bekleidet er in jungen Jahren vorübergehend auch den Dienstposten des Polizeiinspekteurs für Werthen. Mit dem Tod oder Amtsverzicht seines Vaters empfängt der Kronprinz entweder vom König persönlich oder aber von seinem nächsten Verwandten die Insignien des Reichsmarschalls im Beisein aller Bundesfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
Der Reichsmarschall hat den Auftrag, das gesamte Reich zu schützen. Dazu hat er laut Verfassung den Oberbefehl über alle sicherheitsrelevanten Organisationen des Reiches. Er ist somit oberster Dienstherr des [[Heer]]es, der [[Marine]], der [[Luftwaffe]], der [[Reichspolizei]] und der [[Polizeien der Länder]]. Bis zur Strukturreform der Streitkräfte 2011 oblag ihm auch noch die Führung der Feuerwehren und der Technischen Nothilfe des Reiches.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Grenadierregiment_1_%22Schwert_von_Werthen%22&amp;diff=5090</id>
		<title>Grenadierregiment 1 &quot;Schwert von Werthen&quot;</title>
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		<updated>2015-05-03T15:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Verband]][[Kategorie:Regiment]][[Kategorie:Heer]]&lt;br /&gt;
Das Grenadierregiment 1 &amp;quot;Schwert von Werthen&amp;quot;, ist ein Verband des [[kaiserliches Heer|kaiserlichen Heeres]], der den Auftrag hat das [[Oberkommando des Heeres]] als Ganzes und den Oberkommandierenden des Heeres im Besonderen zu schützen. Darüber hinaus übernimmt es protokollarische Aufgaben im Auftrag des Heeres. In dieser Funktion wird es neben den Kräften des [[Gardekorps]] bei Staatsbesuchen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tradition==&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Garde für Feldherren geht bis auf die Feudalzeit zurück. Im Mittelalter verfügte jeder Feldherr über sein persönliches Begleitkommando, das er selbst unterhielt. Es bildete seine Leibgarde und zugleich seinen Beitrag zum aufgestellten Heer. In der frühen Neuzeit wurde die Leibgarde eines Feldherren zumeist aus Kavalleristen gebildet, die dem Feldherren zur Seite gestellt waren. Bis zum 19. Jahrhundert entstanden so zahlreiche Leib- und Hofgarden. Die Feldherren, die keinem regierenden Haus angehörten, halfen sich, indem sie aus den bestehenden Verbänden Männer abstellen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Das Grenadierregiment 1 kann seine Geschichte in die Zeit der Söldnerheere zurückverfolgen. Das Regiment wurde 1711 in Werthen als Tillenburgs Regiment zu Fuß vom werthischen Landadeligen Freiherr von Tillenburg aufgestellt. 1733 wurde es mit dem Wechsel der Inhaberschaft zum ''Regiment zu Fuß &amp;quot;Graf von Brentano&amp;quot; No.3''. In der großen Heeresreform 1786 wurde das Regiment in ''Regiment zu Fuß No.1'' umbenannt, nachdem das alte Regiment No.1 als ''Regiment der Garde seiner königlichen Hoheit'' firmierte. 1812 erfolgte die Umbenennung in ''Garde Regiment zu Fuß No.1'' und schließlich 1848 in ''Garde-Grenadier-Regiment No.1''. Als solches nahm es am [[Einigungskrieg]] teil. 1875 verlor es im Rahmen der Gründung des kaiserlichen Heeres des Gardestatus und firmierte fortan als ''Grenadier-Regiment (1. werthisches) No.1''. Ab 1922 wurden die Zusätze für Reichsländer fallengelassen, nachdem seit 1910 bereits keine neuen Verbände mit Zusatz aufgestellt worden waren. Gleichzeitig wurde auch das Kürzel für &amp;quot;Nummer&amp;quot; gestrichen. Das Regiment hieß nun bis 1966 ''Grenadier-Regiment 1''. Im Rahmen der Heeresreform 1966 und der Mechanisierung des Heeres wurde das Regiment in ''Panzergrenadierregiment 1'' umbenannt und der [[1. Panzer-Division]] unterstellt. Dort verblieb es bis 2011, als ihm die Aufgaben des Personenschutzes für das OKH übertragen wurden. Dazu wurde das Regiment zu großen Teilen umgebaut und ist kaum noch identisch mit dem &amp;quot;alten&amp;quot; Panzergrenadierregiment 1. Darüber hinaus wurde das Regiment 2012 in ''Grenadierregiment 1 &amp;quot;Schwert von Werthen&amp;quot;'' umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Der Ehrenname &amp;quot;Schwert von Werthen&amp;quot; rührt von der legendären Gründungsepisode des Kaiserreichs Dreibürgen her, laut der der Erzengel Michael den Herzögen von Werthen und Hohenburg je ein Schwert überreichte, um die Heiden im Jahr 552 an der Rhone zu schlagen. Während das Schwert der Hohenburger noch erhalten ist, gilt das Schwert Lothar von Werthens, das in dieser Schlacht zum Einsatz kam, als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
Regimentsstab in Greifenburg&lt;br /&gt;
*1. Wachbataillon in Greifenburg&lt;br /&gt;
**1. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**2. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**3. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**4. Batterie&lt;br /&gt;
*2. Wachbataillon in Greifenburg&lt;br /&gt;
**1. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**2. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**3. Wachkompanie&lt;br /&gt;
**4. Batterie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>6. Panzer-Division &quot;Das Reich&quot;</title>
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		<updated>2015-04-24T11:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: /* Ehrenname */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Division]]&lt;br /&gt;
Die [[6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;]] ist eine Division der [[Panzertruppe]] des Dreibürgischen Heeres, die dem [[II. Panzerkorps]] unterstellt ist. Die Soldaten rekrutieren sich größtenteils aus dem Gebiet um die Reichshauptstadt. Seit 2011 dienen auch zahlreiche Haxagonesen in der Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einheitengeschichte==&lt;br /&gt;
===Dreibürgische Panzer-Division Reichstal===&lt;br /&gt;
*1889: Aufstellung als 11. Reserve-Kavallerie-Division&lt;br /&gt;
*1909: Umbenennung in 11. Kavallerie-Division&lt;br /&gt;
*1941: Umwandlung in eine Panzer-Division und Umbenennung in 3. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2006: Umbenennung in Panzer-Division Reichstal&lt;br /&gt;
*2011: Zusammenlegung mit der 6. Panzer-Division zur 6. Panzer-Division &amp;quot;Reichstal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haxagonische 2. Panzer-Division===&lt;br /&gt;
*1871: Aufstellung als 4. Kavallerie-Truppendivision&lt;br /&gt;
*1912: Umbenennung in 4. leichte Division&lt;br /&gt;
*1941: Umbenennung in 5. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*1955: Umbenennung in 2. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2006: Eingliederung in das Dreibürgische Heer als 6. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2011: Zusammenlegung mit der 6. Panzer-Division zur 6. Panzer-Division &amp;quot;Reichstal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;===&lt;br /&gt;
*2015: Umbenennung in 6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot; und Verlegung nach Amalien (Hohenburg-Lohe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenname==&lt;br /&gt;
Der Ehrenname der Division war ursprünglich &amp;quot;Reichstal&amp;quot;, nach der Hauptstadt des Kaiserreichs Dreibürgen. Eine Ursprungseinheit der Division, die Panzer-Division Reichstal, war darüber hinaus bereits unter diesem Namen bekannt und in der Reichshauptstadt stationiert. Seit 2015 ist sie nach dem Reich als Ganzes benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
===6. Panzer-Division===&lt;br /&gt;
Stab der [[6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;]] in Amalien (Hohenburg-Lohe)&lt;br /&gt;
* 16. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 18. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 39. Panzergrenadierbrigade&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=6._Panzer-Division_%22Das_Reich%22&amp;diff=5083</id>
		<title>6. Panzer-Division &quot;Das Reich&quot;</title>
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		<updated>2015-04-24T11:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: /* Dreibürgische Panzer-Division Reichstal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Division]]&lt;br /&gt;
Die [[6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;]] ist eine Division der [[Panzertruppe]] des Dreibürgischen Heeres, die dem [[II. Panzerkorps]] unterstellt ist. Die Soldaten rekrutieren sich größtenteils aus dem Gebiet um die Reichshauptstadt. Seit 2011 dienen auch zahlreiche Haxagonesen in der Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einheitengeschichte==&lt;br /&gt;
===Dreibürgische Panzer-Division Reichstal===&lt;br /&gt;
*1889: Aufstellung als 11. Reserve-Kavallerie-Division&lt;br /&gt;
*1909: Umbenennung in 11. Kavallerie-Division&lt;br /&gt;
*1941: Umwandlung in eine Panzer-Division und Umbenennung in 3. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2006: Umbenennung in Panzer-Division Reichstal&lt;br /&gt;
*2011: Zusammenlegung mit der 6. Panzer-Division zur 6. Panzer-Division &amp;quot;Reichstal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haxagonische 2. Panzer-Division===&lt;br /&gt;
*1871: Aufstellung als 4. Kavallerie-Truppendivision&lt;br /&gt;
*1912: Umbenennung in 4. leichte Division&lt;br /&gt;
*1941: Umbenennung in 5. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*1955: Umbenennung in 2. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2006: Eingliederung in das Dreibürgische Heer als 6. Panzer-Division&lt;br /&gt;
*2011: Zusammenlegung mit der 6. Panzer-Division zur 6. Panzer-Division &amp;quot;Reichstal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;===&lt;br /&gt;
*2015: Umbenennung in 6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot; und Verlegung nach Amalien (Hohenburg-Lohe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenname==&lt;br /&gt;
Der Ehrenname der Division war ursprünglich &amp;quot;Reichstal&amp;quot; nach der Hauptstadt des Kaiserreichs Dreibürgen. Eine Ursprungseinheit der Division, die Panzer-Division Reichstal war darüber hinaus bereits unter diesem Namen bekannt und in der Reichshauptstadt stationiert. Seit 2015 ist sie nach dem Reich als ganzes benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
===6. Panzer-Division===&lt;br /&gt;
Stab der [[6. Panzer-Division &amp;quot;Das Reich&amp;quot;]] in Amalien (Hohenburg-Lohe)&lt;br /&gt;
* 16. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 18. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 39. Panzergrenadierbrigade&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sche_Marine&amp;diff=5082</id>
		<title>Hohenburg-Loh'sche Marine</title>
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		<updated>2015-04-24T11:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hohenburg-Loh'sche Marine]][[Kategorie:Militärgeschichte]][[Kategorie:Historische Streitmacht]]&lt;br /&gt;
Die '''Großherzoglich Hohenburg-Loh'sche Marine''' war die Seestreitkraft des Großherzogtums Hohenburg-Lohe bis 1874. Ihre Anfänge liegen im frühen 17. Jahrhundert. In ihren Hochzeiten war die Hohenburg-Loh'sche Marine die stärkste Seestreitmacht innerhalb des Dreibürgischen Königreiches und des späteren Bundes. 1874 ging sie in der Kaiserlichen Marine auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfänge (1650-1752)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den blutigen Religionskriegen entschied man sich in Hohenburg-Lohe ebenso wie in anderen Ländern dazu, die Streitkräfte grundlegend neu aufzustellen. Bis dato wurden immer wieder Marinestreitkräfte aufgestellt, wenn ein Krieg dies erforderte, oder der König eine Aufstellung anordnete. Eine ständige Reichsflotte gab es nicht und auch die vielen Länder des Dreibürgischen Königreiches unterhielten keine Marine als dauerhafte Einrichtung. Lediglich die reichen Handelsstädte konnten durch die Bewaffnung von Handelsschiffen auch kurzfristig über ein Aufgebot verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunders begann man in Hohenburg-Lohe mit dem Aufbau einer staatlichen Marine. Das wichtigste Kriegsschiff dieser Zeit war zunächst die Fleute, eigentlich ein schwerbewaffnetes Handelsschiff, das jedoch leicht zu beschaffen war und somit den Kern der neuen Marine bildete. Zügig begann man aber auch mit dem Entwurf und dem Bau von frühen Linienschiffen und Fregatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1752 die Hohenburgisch-Werthen'sche Allianz begründet wird, bietet sich erstmals die Möglichkeit, die Flotte in größerem Umfang einzusetzen. Handstreichartig rückt das Hohenburg-Loh'sche Landheer in die Grafschaft Amalien und die Freie Reichsstadt Amalien ein und zwingt das Aufgebot Amaliens in einer Schlacht zur Aufgabe. Hierbei erwiesen sich die Linienschiffe des neuen Typus als absolut überlegen gegenüber den bewaffneten Handelsschiffen. In der berühmten zweiten [[Zweite Seeschlacht bei Amalien|Seeschlacht bei Amalien]] stellte sich die Hohenburg-Loh'sche Marine schließlich der eilig zusammengestellten Flotte der Gegenallianz, die jedoch nur über ein paar wenige Linienschiffe verfügte und von denen nur das Flaggschiff über 64 Kanonen verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochzeit (1752-1873)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sieg Werthens und Hohenburg-Lohes errangen die beiden Staaten die Vormachtsstellung innerhalb des Königreiches. Der Reichsfrieden konnte noch einmal wiederhergestellt werden. Die Handelsstützpunkte in den Kolonien wuchsen und mit ihnen die [http://www.mnwiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgische_Ostland-Compagnie Dreibürgische Ostland Compagnie (DOC)], die ihrerseits mit dem Bau von schwer bewaffneten Handelsschiffen begann und später auch über einige Linienschiffe verfügte. Ein Teil der Flotte war zusätzlich zum Schutz des Handels eingebunden. Auch Werthen stellte nun eine kleine Flotte auf, verließ sich - durch Abkommen und das bei weiterem stärkste Landheer abgesichert - jedoch im Bereich des Fernhandels auf die DOC und die verbündete Hohenburg-Loh'sche Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des dreibürgischen Königtumes 1810 trat ein durch innere Konflikte eher macht- und kraftloser Dreibürgischer Bund an die Stelle des alten Reiches. Trotz oder gerade wegen der eben erst überstandenen Unruhen und Revolutionen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunders, war die DOC zu einem erheblichen Machtfaktor geworden, die das Machtvakuum aus dem Fehlen einer Zentralgewalt für sich zu nutzen wusste. Die Kontrolle über den Fernhandel war inzwischen fast vollständig von der DOC übernommen worden, die den Profit für sich behielt und von den Ländern des Dreibürgischen Bundes zusätzliche Zolle und Abgaben forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 kam es schließlich zum Bruch und die Dreibürgische Ostland Compagnie versuchte die Länder mit einem Embargo zum Einlenken zu zwingen. Auf die Besetzung der Niederlassungen der DOC innerhalb des Bundes reagierte diese mit der Blockade von Godenhaven. In der Annahme dass die Hohenburg-Loh'sche Marine ihre Schwächephase nach 1810 noch nicht überwunden habe und durch den Verlust des Fernhandels faktisch in Auflösung begriffen wäre, überraschte ein hohenburgisch-werthen'scher Verband, angeführt von Zweideckern mit 80 Kanonen, die DOC-Flotte und vernichtete sie fast vollständig ([[Seeschlacht bei Godenhaven (1820)|Seeschlacht bei Godenhaven]]). Die DOC bemühte sich nun um einen Kompromiss, auch weil die Erschließung neuer Absatzmärkte durch die diplomatischen Bemühungen der Bundesstaaten erschwert wurde. Werthen und Hohenburg-Lohe sahen sich durch die Compagnie herausgefordert und wollten diesen Machtfaktor nicht länger dulden. Ein schwerer Kampfverband lief daraufhin gen Ostland aus, besetzte das Hauptquartier der DOC und fuhr anschließend weiter bis zu den Nördlichen Inseln. Dort wurde Königshafen zwei Tage lang beschossen, bis die Festung schließlich kapitulierte. Die DOC unterwarf sich daraufhin formal dem Bund, wurde de facto nun aber durch Statthalter aus Werthen und Hohenburg-Lohe kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schiffe (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hohenburg (Vierdecker)|S.K.H.S. Hohenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich II. (Panzerschiff)|S.K.H.S. Friedrich II.]]&lt;br /&gt;
*[[Linienschiffe]]&lt;br /&gt;
*[[Linienfregatten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sches_Landheer&amp;diff=5081</id>
		<title>Hohenburg-Loh'sches Landheer</title>
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		<updated>2015-04-24T10:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hohenburg-Loh'sches Heer]][[Kategorie:Militärgeschichte]][[Kategorie:Historische Streitmacht]]&lt;br /&gt;
Das '''Hohenburg-Loh'sches Landheer''' war das Heer des Herzogtums bzw. späteren Großherzogtums Hohenburg-Lohe. Es wurde 1659 als sogenanntes ''[[Stehendes Heer]]'' aufgestellt. Zuvor hatte Hohenburg-Lohe, wie alle anderen dreibürgischen Staaten, im Kriegsfall ein bezahltes Söldnerheer unterhalten, das nach Ende der Kampfhandlungen wieder aufgelöst wurde. Dieses Verfahren, so zeigte der Verlauf des fünfundzwanzigjährigen Krieges, war nicht mehr zeitgemäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge 1659-1720 ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>8. Panzergrenadier-Division &quot;Tuus&quot;</title>
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		<updated>2015-04-24T10:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Division]][[Kategorie:Haxagonisches Heer]]&lt;br /&gt;
Die '''8. Panzergrenadier-Division''' ist eine [[Panzergrenadier]]division des [[Dreibürgischen Heeres|Kaiserliches Heer]], die dem [[VIII. Panzergrenadierkorps]] in Saint Lô im Königreich Haxagon unterstellt ist. Die Division rekrutiert sich vor allem aus dem Reichsland Haxagon und ist in diesem auch stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einheitengeschichte==&lt;br /&gt;
Die 8. Panzergrenadier-Division &amp;quot;Tuus&amp;quot; entstand als 3. Jäger-Dvision des [[haxagonischen Heeres|Haxagonisches Heer]] im Jahr 1903. 1961 erfolgte die Umwandlung in die 3. Panzergrenadier-Division. Die Division wurde 2007 - mit dem Beitritt Haxagons zum Reich - in das kaiserliche Heer übernommen und war dort zunächst dem [[VII. Panzergrenadierkorps]] unterstellt. Innerhalb des dreibürgischen Heeres wurde die Einheit als 8. Panzergrenadier-Division geführt. Diese erhielt 2011 den Ehrennamen &amp;quot;Tuus&amp;quot; und wurde dem VIII. Panzergrenadierkorps angegliedert, dem sie noch heute unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenname==&lt;br /&gt;
Die Division ist nach dem Kurfürstentum Tuus des Königreichs Haxagon benannt. Das Personal der Division wird bevorzugt dort rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Gliederung===&lt;br /&gt;
Stab der [[8. Panzergrenadier-Division &amp;quot;Tuus&amp;quot;]] in Hochingen (Haxagon)&lt;br /&gt;
* 18. Panzergrenadierbrigade&lt;br /&gt;
* 13. Jägerbrigade&lt;br /&gt;
* Panzerregiment 55&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Werthener Flotte</title>
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		<updated>2015-04-24T10:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Werthener Flotte]][[Kategorie:Militärgeschichte]][[Kategorie:Historische Streitmacht]]&lt;br /&gt;
Die '''Werthener Flotte''' war die Marine des Großherzogtums Werthen, die Ende des 17. Jahrhunderts erstmals aufgestellt wurde und bis 1874 bestand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=7._Panzer-Division_%22Leibach%22&amp;diff=5078</id>
		<title>7. Panzer-Division &quot;Leibach&quot;</title>
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		<updated>2015-04-24T10:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Division]]&lt;br /&gt;
Die '''7. Panzer-Division''' ist eine Division des [[Dreibürgischen Heeres|Kaiserliches Heer]], die dem [[VIII. Panzergrenadierkorps]] in Saint Lô im Königreich Haxagon unterstellt ist. Die Division rekrutiert sich vor allem aus dem Reichsland Cranach. Sie ist im Königreich Haxagon stationiert und schützt die Westflanke des Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einheitengeschichte==&lt;br /&gt;
Die 7. Panzer-Division entstand im Rahmen der Fusion des Kaiserreiches Dreibürgen und des Heiligen Remischen Reiches und der damit verbundenen [[Heeresreform 2011]] aus der ehemaligen 2. Panzer-Division des HRR. Dort bestand sie aus den Verbänden des cranach'schen Aufgebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenname==&lt;br /&gt;
Die Division ist nach der Hauptstadt des Churfürstentums Cranach, der Stadt Leibach benannt. Leibach ist die zweitgrößte Stadt Cranachs und Sitz des Leibacher Konvents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Gliederung===&lt;br /&gt;
Stab der [[7. Panzer-Division &amp;quot;Leibach&amp;quot;]] in Großhardt (Haxagon)&lt;br /&gt;
* 26. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 27. Panzerbrigade&lt;br /&gt;
* 77. Panzergrenadierbrigade&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=11._Panzergrenadier-Division_%22Vanezia%22&amp;diff=5077</id>
		<title>11. Panzergrenadier-Division &quot;Vanezia&quot;</title>
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		<updated>2015-04-24T10:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Division]]&lt;br /&gt;
Die [[11. Panzergrenadier-Division &amp;quot;Vanezia&amp;quot;]] ist eine Division der [[Panzergrenadiertruppe]] des Dreibürgischen Heeres, die dem [[I. Panzerkorps]] unterstellt ist. Ihr Stab ist in Annach im Königreich Werthen stationiert. Sie rekrutiert ihre Soldaten und Offiziere fast ausschließlich aus Vanezia. Ihre Zeremoniensprache ist Vanezisch. Die Kommandosprache hingegen ist üblicherweise Dreibürgisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einheitengeschichte==&lt;br /&gt;
Die Division wurde nach der Befreiung Vanezias vom Faschismus im [[Vanezia-Feldzug]] aufgestellt. Sie sollte, genau wie die neu aufgestellte [[10. Panzergrenadier-Division]] als Grundstock für eine neue vanezische Armee nach der Unabhängigkeit des Landes dienen. Die Einheit erhielt die Ordnungsnummer der 11. Panzergrenadier-Division, die zur [[11. Panzer-Division]] wurde. Tatsächlich wurde Vanezia weiter in das Kaiserreich integriert und eine Unabhängigkeit des Landes wurde nicht mehr ins Auge gefasst. Seit 2011 trägt die Division den Ehrennamen &amp;quot;Vanezia&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrenname==&lt;br /&gt;
Der Name Vanezia leitet sich vom gleichnamigen ehemaligen Reichsland des Kaiserreichs ab, das inzwischen in das Königreich Rem integriert wurde. Die Division trägt diesen Namen aufgrund ihrer Herkunft und Rekrutierung aus Vanezia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
Stab der [[11. Panzergrenadier-Division &amp;quot;Vanezia&amp;quot;]] in Annach (Werthen)&lt;br /&gt;
* 29. Panzergrenadierbrigade&lt;br /&gt;
* 30. Panzergrenadierbrigade&lt;br /&gt;
* Panzerjägerregiment 11&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsgeheimdienst&amp;diff=4994</id>
		<title>Reichsgeheimdienst</title>
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		<updated>2015-03-07T01:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]][[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
Der '''Geheimdienst seiner Majestät des Kaisers (GSM)''', kurz Reichsgeheimdienst genannt, ist der dreibürgische Auslandsgeheimdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GSM ist eine dem Reichsführungsstab unterstellte Dienststelle und beschäftigt circa 16.500 Mitarbeiter, die sich aus Angehörigen aller drei Teilstreitkräfte, von Polizei und RDIS, sowie zivilen Mitarbeitern zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sektion 31]]&lt;br /&gt;
*[[Geheimhaltungsstufe]]&lt;br /&gt;
*[[Lena von Chiem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Aufkl%C3%A4rungskompanie_2&amp;diff=4745</id>
		<title>MSK-Aufklärungskompanie 2</title>
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		<updated>2014-10-16T22:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Kompanie]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''MSK-Aufklärungskompanie 2'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — MSKAufklKp 2 —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Seeteufel_msk.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| 23. Mai 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffengattung:'''|| Aufklärungstruppe&lt;br /&gt;
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|'''Stärke:'''|| -&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Godenhaven (Hohenburg-Lohe)|Godenhaven, Hohenburg-Lohe]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kompanieführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kompaniechef:'''|| [[Oberleutnant zur See|OLt zS]] [[Lena-Maria Richter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kompanieoffizier:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Wachtmeister:'''|| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Aufklärungskompanie 2 „Seeteufel”''' soll die Fähigkeitslücke zwischen konventionellen Truppenteilen mit amphibischer Ausbildung und denen der Kampfschwimmer schließen. Mit letzteren arbeitet sie eng zusammen, übernimmt oft die Sicherung von Spezialoperationen und führt sie in begrenztem Rahmen auch selbst durch. Zu diesem Zweck ist die betreffende Einheit luftlandefähig, erreicht ihren Gefechtsraum jedoch meist mithilfe von schwer bewaffneten Festrumpfschlauchbooten oder Hubschraubern der Marineflieger. Demnach stark abhängig von den Kapazitäten transportierender Fahrzeuge, fallen ihre Gruppen und Züge deutlich kleiner aus als etwa beim Heer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Auftrag sind die Einsatzschwerpunkte der Marineinfanterie-Aufklärer folgende: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*litorale Kriegsführung allgemein&lt;br /&gt;
*Erkundung und Sicherung von Landungsstränden&lt;br /&gt;
*Zielaufklärung und -bestimmung sowie Feuerlenkung für Schiffsartillerie und Marineflieger&lt;br /&gt;
*überfallartige Operationen (&amp;quot;Handstreich&amp;quot;) sowie Jagdkampf in küsten- und flussnahem Umfeld&lt;br /&gt;
*Kampf gegen maritime Hochwertziele wie bspw. Bohrinseln&lt;br /&gt;
*Enterung und Durchsuchung sowohl von zivilen als auch militärischen Wasserfahrzeugen&lt;br /&gt;
*Sicherung von dreibürgischen und verbündeten Wasserfahrzeugen durch eingeschiffte Truppenteile&lt;br /&gt;
*Unterstützung von Spezialoperationen der Kampfschwimmer&lt;br /&gt;
*eingeschränkte Durchführung von Spezialoperationen (Rückführung von Kriegsgefangenen, Geiselbefreiung etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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	<entry>
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		<title>MSK-Aufklärungskompanie 2</title>
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		<updated>2014-10-16T21:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Kompanie]]&lt;br /&gt;
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[[Bild:Seeteufel_msk.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| 23. Mai 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffengattung:'''|| Aufklärungstruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[MSK-Brigade 3]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Godenhaven (Hohenburg-Lohe)|Godenhaven, Hohenburg-Lohe]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|'''Kompaniechef:'''|| [[Oberleutnant zur See|OLt zS]] [[Lena-Maria Richter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kompanieoffizier:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Aufklärungskompanie 2 „Seeteufel”''' soll die Fähigkeitslücke zwischen konventionellen Truppenteilen mit amphibischer Ausbildung und denen der Kampfschwimmer schließen. Mit letzteren arbeitet sie eng zusammen, übernimmt oft die Sicherung von Spezialoperationen und führt sie in begrenztem Rahmen auch selbst durch. Zu diesem Zweck ist die betreffende Einheit luftlandefähig, erreicht ihren Gefechtsraum jedoch meist mithilfe von schwer bewaffneten Festrumpfschlauchbooten oder Hubschraubern der Marineflieger. Demnach stark abhängig von den Kapazitäten transportierender Fahrzeuge, fallen ihre Gruppen und Züge deutlich kleiner aus als etwa beim Heer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Auftrag sind die Einsatzschwerpunkte der Marineinfanterie-Aufklärer folgende: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*litorale Kriegsführung allgemein&lt;br /&gt;
*Erkundung und Sicherung von Landungsstränden&lt;br /&gt;
*Zielaufklärung und -bestimmung sowie Feuerlenkung für Schiffsartillerie und Marineflieger&lt;br /&gt;
*überfallartige Operationen (&amp;quot;Handstreich&amp;quot;) sowie Jagdkampf in küsten- und flussnahem Umfeld&lt;br /&gt;
*Kampf gegen maritime Hochwertziele wie bspw. Bohrinseln&lt;br /&gt;
*Enterung und Durchsuchung sowohl von zivilen als auch militärischen Wasserfahrzeugen&lt;br /&gt;
*Sicherung von dreibürgischen und verbündeten Wasserfahrzeugen durch eingeschiffte Truppenteile&lt;br /&gt;
*Unterstützung von Spezialoperationen der Kampfschwimmer&lt;br /&gt;
*eingeschränkte Durchführung von Spezialoperationen (Rückführung von Kriegsgefangenen, Geiselbefreiung etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Ti 106S</title>
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		<updated>2014-09-27T20:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Mehrzweckkampfflugzeug ]][[Kategorie:Trägerflugzeug]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung|| Flugzeugwerke Tiedemann 106 Schwalbe Ausführung S&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie || [[Mehrzweckkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Flugzeugwerke Tiedemann|Tiedemann AG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung|| 1 Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge|| 15,96 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flügelspannweite|| 10,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe|| 5,28 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leergewicht|| 11.150 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maximales Startgewicht|| 23.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Triebwerke|| 2 Mantelstromtriebwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Treibstoffkapazität|| 4.996 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstgipfelhöhe|| 16.765 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mindestgeschwindigkeit|| 203 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit|| Mach 2,32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marschgeschwindigkeit|| Mach 1,18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstgipfelhöhe|| 19.812 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzradius|| 1.400 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Überführungsreichweite|| 3.700 km (mit Abwurftanks)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Bordkanone [[BK-30]] &lt;br /&gt;
* [[IRAX]] &lt;br /&gt;
* [[LAR-10]] &lt;br /&gt;
* Bomben&lt;br /&gt;
* Luft-Boden-Raketen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Tiedemann '''Ti 106S &amp;quot;Seeschwalbe&amp;quot;''' ist ein strahlgetriebenes Mehrzweckkampfflugzeug der vierten Generation, dass seit 2014 von der [[Kaiserlichen Marine]] eingesetzt wird. Sie wurde als Nachfolger für die ältere [[Ti 118]] der Marine ausgewählt und ist eine Variante der [[Ti 106]]. Sie soll die Ti 118 bis 2020 auf allen Flugzeugträgern ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung und Versionen==&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
Schon 1985 begann bei der Luftwaffe die Suche nach einem modernen [[Luftüberlegenheitsjäger]] und Jagdbomber als Ersatz für die [[FWA 218 Wirbelsturm]]. Besonders in der Abfangjägerrolle sollte ein neues Flugzeug geschaffen werden. Neben den [[Flugzeugwerke Tiedemann|Flugzeugwerken Tiedemann]] beteiligten sich auch die [[Flugzeugwerke Atlas]] und die [[Weichsel Aerospace]] an der Entwicklung von Prototypen. Weichsels Prototyp flog 1989 als erster, stürzte allerdings nach dem zweiten Testflug wegen Problemen mit dem Triebwerk ab. Die Luftwaffe unterstützte daraufhin keinen Bau eines neuen Prototypen der Weichsel Aerospace mehr. Im Rennen verblieben die Flugzeugwerke Atlas und die Tiedemann AG. 1993 hob zum ersten Mal der FWA-Prototoyp ab. Die spätere [[FWA 190]] war sofort das Wunschflugzeug der dreibürgischen Luftwaffe. Doch zeichnete sich ab, dass dieses Flugzeug nicht als Jagdbomber geeignet war, obwohl es ein ausgezeichneter Luftüberlegenheitsjäger ist. Ein Jahr nach dem Erstflug der FWA 190 flog erstmalig auch der Prototyp der späteren Ti 106. In dieser Situation wurde die Tiedemann AG beauftragt, den vorherigen Entwurf so zu verändern, dass er als Jagdbomber und leichter Jäger eingesetzt werden konnte. Die Abfangjägerrolle hingegen sollte vollständig von der FWA 190 übernommen werden. 2001 flog schließlich der erste Entwurf der Ti 106 als moderner Mehrzweckjagdbomber. 2004 konnte die Serienfertigkeit beginnen und seit 2006 ist das erste Geschwader vollständig mit der Ti 106 Schwalbe ausgestattet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Landespolizei_Reichstal&amp;diff=4675</id>
		<title>Landespolizei Reichstal</title>
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		<updated>2014-09-11T23:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landespolizei]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkSlateBlue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Polizei-reichstal-logo.png|30px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Landespolizei Reichstal'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Logo-polizei reichstal.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Polizeipräsident: || [[Godefroy von Blonay]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Polizeipräsident: || [[Tassilo Eosander ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || Behörde für Inneres&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || Reichstal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Landespolizei Reichstal''' (auch Polizei Reichstal oder LPR) ist Polizei der Residenz- und Reichshauptstadt Reichstal und eine der neun Landespolizeien der Länder des Kaiserreichs Dreibürgen. Nach Abschluß der Polizeireform, wird sie die modernste Landespolizei des Reiches sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Gliederung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei Reichstal nimmt rein polizeiliche Aufgaben war. Sie untersteht zwar nicht der Innenbehörde, arbeitet mit dieser aber eng zusammen. Da der Kaiser von Dreibürgen als auch die Reichsregierung sowie die Landesregerung auf relativ engem Raum zueinander liegen, kommt der Polizei, insbesondere die zuständigen Reviere eine besondere, zuweilen auch repräsentative Aufgabengestaltunk zu. Die LPR ist dem Leitenden Polizeipräsidenten der Länderpolizeien beim Oberkommando der Reichspolizei unterstellt. Dieses wiederum ist dem Reichsführungsstab unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landespolizei Reichstal gliedert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Landespolizeipräsidium Reichstal Polizeipräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Westtal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inspektion Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Severing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Landburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Hermannshügel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Michelsburg-Harthöhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Groß-Fensberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Revier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Direktion Ost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Sedek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Markow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Leitender Polizeipräsident (Leiter der Polzeien der Länder beim Oberkommando der Reichspolizei) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
I. Polizeipräsident (eines Reichslandes)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Polizeidirektion (Polizeidirektor oder höher)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Polizeiinspektion (Polizeioberrat/Leitender Polizeioberrat)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aa) Polizeikommissariat (Polizeirat oder höher)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aaa) Polizeirevier (Polizeikomissar bis Polizeihauptkommissar)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aaaa) Polizeiposten (Außenstellen eines Polizeireviers, oder Komissariats)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Sicherheitswache (Mobile Polizeistation mit begränzter Einsatzdauer)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.921 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.246 der Schutzpolizei, davon 1.361 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.553 der Kriminalpolizei, davon 393 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
522 der Wasserschutzpolizei, davon 13 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.600 der allgemeinen Verwaltung, davon 738 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.796 ballistische Unterziehschutzwesten&lt;br /&gt;
9.400 Reizstoffsprühgeräte&lt;br /&gt;
8.399 Pistolen P6&lt;br /&gt;
34 Pistolen P5&lt;br /&gt;
575 Pistolen P2000 V2&lt;br /&gt;
447 Maschinenpistolen MP5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatzkommunikation=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.803 Funkgeräte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1667 Mobilfunktelefone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Computer &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.000 PC, davon 5.428 vernetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fuhrpark=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
236 Funkstreifenwagen (Peterwagen)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
114 Mannschaftswagen und Kleinbusse&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
493 zivile PKW&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
44 Motorräder&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Nutzfahrzeuge und Anhänger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
136 Sonder- und Spezialfahrzeuge&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu 17 Einsatzboote der Wasserschutzpolizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesamtjahresfahrleistung:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,2 Millionen Kilometer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatzzahlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
491.100 Einsätze, d.h. 1.345 pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polizeireform==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des stellvertretenden Polizeipräsidenten Tassilo Eosander wurde seit 2010 eine Reform in Gang gebracht um die Polizei zu modernisieren. Bis dahin war die Polizei militärisch stark geprägt und rekrutierte sich auch aus ehemaligen Armeeangehörigen. Sowohl die Fahrzeuge als auch die Uniformen und die Personalführung richtete sich nach den Grundsätzen der Reichswehr. Nach anfänglichem Widerstand des RFS konnte sich jedoch eine Schrittweise Modernisierung durchsetzen. Erstes Zeichen war die Einführung neuer, blauer Uniformen die den Anforderungen der des polizeidienstes gerecht werden konnten. Ebenso wurden neue Funkstreifenwagen (Peterwagen) angeschafft. &lt;br /&gt;
Nach der Polizeireform ist der Polizeidienst weitestgehend mit dem der Reichswehr nicht mehr zu vergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsbezeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei der Armee gibt es bei der Polizei Reichstal keine Dienstgrade. Einhergehend mit der Dienstauffassung und der Struktur im Fuhrungs- und Personalwesens wurden die militärischen Dienstgrade in Amtsbezeichnungen umgeändert. Ein überbleibsel ist jedoch die Gestaltung der Schulterstücke, welche sich nur in der Farbe unterscheidet. Identisch ist auch die Gliederung in Dienstgrad- und Besoldungsgruppen wie bei der Reichswehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Polizeireform wurde eine eigene Ausbildungsstätte gegründet. Die Landespolizeischule ist die erste ihrer Art in Dreibürgen. An dieser werden alle Beamte ausgebildet und sind damit nicht mehr auf eine Ausbildung bei der Reichswehr angewiesen. Einzig die Weiterbildung zu Räten erfolgt beim Reichsführungsstab. Dennoch ist es möglich mit einer weiterführenden Ausbildung bei vorheriger Armeezugehörigkeit eine höhere Amtsbezeichnung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landespolizei Reichstal vergibt zwei Auszeichnungen an Polizeiangehörige wie Nichtangehörige.&lt;br /&gt;
Angehörige können mit dem Ehrenkreuz der Landespolizei Reichstal ausgezeichnet werden. Dieser Orden wird in drei Stufen verliehen (Bronze, Silber, Gold). Es ist die höchste Auszeichnung die die Polizei an eigene Angehörige verleiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt wurde der Orden zweimal verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberrat Dahlstorff (Bronze)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Direktor Eosander (Bronze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Nichtangehörige verleiht die Polizei die Ehrenkommissarenwürde. Verliehen wird hierbei eine Tafel mit den Amtsbezeichnungen in Schulterstück Form, Mützenband und die Ärmelabzeihen der Polizei Reichstal, die Urkunde sowie den Offiziersdegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verliehen wurde diese Auszeichnung bisher einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. M. Friedrich Alexander I. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Polizeibeamte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tassilo Eosander&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Dahlstorff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Landespolizei_Hohenburg-Lohe&amp;diff=4674</id>
		<title>Landespolizei Hohenburg-Lohe</title>
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		<updated>2014-09-11T23:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landespolizei]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkSlateBlue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Polizei-hl-logo.png|30px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Landespolizei Hohenburg-Lohe'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Polizei-hl-logo.png|100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Polizeipräsident: || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Polizeipräsident: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || Landesministerium des Innern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || Amalien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bedienstete: || ca. 106.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Landespolizei Hohenburg-Lohe''' (auch Polizei Hohenburg-Lohe) ist Polizei im Großherzogtum Hohenburg-Lohe. Sie entspricht im Kern der standartisierten Landespolizei, wie sie auch in Werthen und Reichstal zu finden ist. Im Unterschied zu den übrigen Landespolizeien ist jedoch der Anteil berittener Einheiten gemäß der Landestradition deutlicher höher. Dies wird vor allem durch Förderungen aus dem Landeshaushalt ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pol-hl.jpg|thumb|left|200px|Ein typisches Polizeipferd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Landespolizei_Reichstal&amp;diff=4673</id>
		<title>Landespolizei Reichstal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Landespolizei_Reichstal&amp;diff=4673"/>
		<updated>2014-09-11T23:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Landespolizei]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkSlateBlue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Polizei-reichstal-logo.png|30px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Landespolizei Reichstal'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Logo-polizei reichstal.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Polizeipräsident: || [[Godefroy von Blonay]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Polizeipräsident: || [[Tassilo Eosander ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || Oberkommando der Reichspolizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || Reichstal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Landespolizei Reichstal''' (auch Polizei Reichstal oder LPR) ist Polizei der Residenz- und Reichshauptstadt Reichstal und eine der neun Landespolizeien der Länder des Kaiserreichs Dreibürgen. Nach Abschluß der Polizeireform, wird sie die modernste Landespolizei des Reiches sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben und Gliederung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei Reichstal nimmt rein polizeiliche Aufgaben war. Sie untersteht zwar nicht der Innenbehörde, arbeitet mit dieser aber eng zusammen. Da der Kaiser von Dreibürgen als auch die Reichsregierung sowie die Landesregerung auf relativ engem Raum zueinander liegen, kommt der Polizei, insbesondere die zuständigen Reviere eine besondere, zuweilen auch repräsentative Aufgabengestaltunk zu. Die LPR ist dem Leitenden Polizeipräsidenten der Länderpolizeien beim Oberkommando der Reichspolizei unterstellt. Dieses wiederum ist dem Reichsführungsstab unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landespolizei Reichstal gliedert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Landespolizeipräsidium Reichstal Polizeipräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Westtal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inspektion Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Severing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Landburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Hermannshügel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Direktion West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Michelsburg-Harthöhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Groß-Fensberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Revier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Direktion Ost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Sedek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspektion Markow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Leitender Polizeipräsident (Leiter der Polzeien der Länder beim Oberkommando der Reichspolizei) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
I. Polizeipräsident (eines Reichslandes)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Polizeidirektion (Polizeidirektor oder höher)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) Polizeiinspektion (Polizeioberrat/Leitender Polizeioberrat)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aa) Polizeikommissariat (Polizeirat oder höher)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aaa) Polizeirevier (Polizeikomissar bis Polizeihauptkommissar)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
aaaa) Polizeiposten (Außenstellen eines Polizeireviers, oder Komissariats)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) Sicherheitswache (Mobile Polizeistation mit begränzter Einsatzdauer)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.921 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.246 der Schutzpolizei, davon 1.361 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.553 der Kriminalpolizei, davon 393 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
522 der Wasserschutzpolizei, davon 13 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.600 der allgemeinen Verwaltung, davon 738 Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.796 ballistische Unterziehschutzwesten&lt;br /&gt;
9.400 Reizstoffsprühgeräte&lt;br /&gt;
8.399 Pistolen P6&lt;br /&gt;
34 Pistolen P5&lt;br /&gt;
575 Pistolen P2000 V2&lt;br /&gt;
447 Maschinenpistolen MP5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatzkommunikation=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.803 Funkgeräte&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1667 Mobilfunktelefone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Computer &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.000 PC, davon 5.428 vernetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fuhrpark=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
236 Funkstreifenwagen (Peterwagen)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
114 Mannschaftswagen und Kleinbusse&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
493 zivile PKW&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
44 Motorräder&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Nutzfahrzeuge und Anhänger&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
136 Sonder- und Spezialfahrzeuge&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu 17 Einsatzboote der Wasserschutzpolizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gesamtjahresfahrleistung:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,2 Millionen Kilometer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatzzahlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
491.100 Einsätze, d.h. 1.345 pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polizeireform==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des stellvertretenden Polizeipräsidenten Tassilo Eosander wurde seit 2010 eine Reform in Gang gebracht um die Polizei zu modernisieren. Bis dahin war die Polizei militärisch stark geprägt und rekrutierte sich auch aus ehemaligen Armeeangehörigen. Sowohl die Fahrzeuge als auch die Uniformen und die Personalführung richtete sich nach den Grundsätzen der Reichswehr. Nach anfänglichem Widerstand des RFS konnte sich jedoch eine Schrittweise Modernisierung durchsetzen. Erstes Zeichen war die Einführung neuer, blauer Uniformen die den Anforderungen der des polizeidienstes gerecht werden konnten. Ebenso wurden neue Funkstreifenwagen (Peterwagen) angeschafft. &lt;br /&gt;
Nach der Polizeireform ist der Polizeidienst weitestgehend mit dem der Reichswehr nicht mehr zu vergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amtsbezeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei der Armee gibt es bei der Polizei Reichstal keine Dienstgrade. Einhergehend mit der Dienstauffassung und der Struktur im Fuhrungs- und Personalwesens wurden die militärischen Dienstgrade in Amtsbezeichnungen umgeändert. Ein überbleibsel ist jedoch die Gestaltung der Schulterstücke, welche sich nur in der Farbe unterscheidet. Identisch ist auch die Gliederung in Dienstgrad- und Besoldungsgruppen wie bei der Reichswehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Polizeireform wurde eine eigene Ausbildungsstätte gegründet. Die Landespolizeischule ist die erste ihrer Art in Dreibürgen. An dieser werden alle Beamte ausgebildet und sind damit nicht mehr auf eine Ausbildung bei der Reichswehr angewiesen. Einzig die Weiterbildung zu Räten erfolgt beim Reichsführungsstab. Dennoch ist es möglich mit einer weiterführenden Ausbildung bei vorheriger Armeezugehörigkeit eine höhere Amtsbezeichnung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landespolizei Reichstal vergibt zwei Auszeichnungen an Polizeiangehörige wie Nichtangehörige.&lt;br /&gt;
Angehörige können mit dem Ehrenkreuz der Landespolizei Reichstal ausgezeichnet werden. Dieser Orden wird in drei Stufen verliehen (Bronze, Silber, Gold). Es ist die höchste Auszeichnung die die Polizei an eigene Angehörige verleiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt wurde der Orden zweimal verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberrat Dahlstorff (Bronze)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Direktor Eosander (Bronze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Nichtangehörige verleiht die Polizei die Ehrenkommissarenwürde. Verliehen wird hierbei eine Tafel mit den Amtsbezeichnungen in Schulterstück Form, Mützenband und die Ärmelabzeihen der Polizei Reichstal, die Urkunde sowie den Offiziersdegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verliehen wurde diese Auszeichnung bisher einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. M. Friedrich Alexander I. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Polizeibeamte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tassilo Eosander&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Wilhelm Dahlstorff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Aufkl%C3%A4rungskompanie_2&amp;diff=4495</id>
		<title>MSK-Aufklärungskompanie 2</title>
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		<updated>2014-08-10T20:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Kompanie]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''MSK-Aufklärungskompanie 2'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — MSK-AufklKp 2 —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Seeteufel_msk.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffengattung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[MSK-Brigade 3]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Godenhaven (Hohenburg-Lohe)|Godenhaven, Hohenburg-Lohe]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kompanieführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kompanieführer:'''|| [[Kapitänleutnant|KptLt]] Krapp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kompanieoffizier:'''|| [[Leutnant zur See|Lt zS]] Lena-Maria Richter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Aufklärungskompanie 2 „Seeteufel”''' soll die Fähigkeitslücke zwischen konventionellen Truppenteilen mit amphibischer Ausbildung und denen der Kampfschwimmer schließen. Mit letzteren arbeitet sie eng zusammen, übernimmt oft die Sicherung von Spezialoperationen und führt sie in begrenztem Rahmen auch selbst durch. Zu diesem Zweck ist die betreffende Einheit luftlandefähig, erreicht ihren Gefechtsraum jedoch meist mithilfe von schwer bewaffneten Festrumpfschlauchbooten oder Hubschraubern der Marineflieger. Demnach stark abhängig von den Kapazitäten transportierender Fahrzeuge, fallen ihre Gruppen und Züge deutlich kleiner aus als etwa beim Heer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Auftrag sind die Einsatzschwerpunkte der Marineinfanterie-Aufklärer folgende: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*litorale Kriegsführung allgemein&lt;br /&gt;
*Erkundung und Sicherung von Landungsstränden&lt;br /&gt;
*Zielaufklärung und -bestimmung sowie Feuerlenkung für Schiffsartillerie und Marineflieger&lt;br /&gt;
*überfallartige Operationen (&amp;quot;Handstreich&amp;quot;) sowie Jagdkampf in küsten- und flussnahem Umfeld&lt;br /&gt;
*Kampf gegen maritime Hochwertziele wie bspw. Bohrinseln&lt;br /&gt;
*Enterung und Durchsuchung sowohl von zivilen als auch militärischen Wasserfahrzeugen&lt;br /&gt;
*Sicherung von dreibürgischen und verbündeten Wasserfahrzeugen durch eingeschiffte Truppenteile&lt;br /&gt;
*Unterstützung von Spezialoperationen der Kampfschwimmer&lt;br /&gt;
*eingeschränkte Durchführung von Spezialoperationen (Rückführung von Kriegsgefangenen, Geiselbefreiung etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Brigade_2&amp;diff=4387</id>
		<title>MSK-Brigade 2</title>
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		<updated>2014-05-04T21:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Brigade]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''MSK-Brigade 2'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — MSK-Brig 2 —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:pegasus.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| 10. Januar 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Truppengattung:'''|| Luftmechanisierte Brigade&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typus:'''|| Spezialeinheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ~ 3.500 Mann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[3. Marineinfanterie-Division]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| Godenhaven, Hohenburg-Lohe&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Brigade 2 „Pegasus”''' ist eine ca. 3.500 Mann starke Brigade der dreibürgischen [[Marineinfanterie]] mit Sitz des Stabes in Godenhaven. Die Brigade ist der 3. Marineinfanterie-Division (Godenhaven) unterstellt. Der Verband ist als luftmechanisierte Brigade klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade vereint in für die Marineinfanterie einzigartiger Weise hochmobile Kräfte der luftbeweglichen Infanterie und der Marineflieger zum Lufttransport, zur Feuerunterstützung und zum eigenständigen luftgestützten Feuerkampf. Das Brigadekommando plant, bereitet vor und führt Kräfte im Rahmen luftbeweglicher Operationen. Die Brigade ist dazu befähigt, Anfangsoperationen auch ohne Unterstützung zusätzlicher mechanisierter und gepanzerter Einheiten durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MSK-Brigade 2 ist die einzige Brigade der dreibürgischen Marineinfanterie, die zu eigenständigen, von amphibischen Mitteln losgelösten Landungsoperationen befähigt ist. Darüberhinaus ist sie die personalstärkste Brigade der Kaiserlichen Marineinfanterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
===Gliederung===&lt;br /&gt;
*MSK-Stabskompanie 2&lt;br /&gt;
**MSK-Luftjägerregiment 1&lt;br /&gt;
**MSK-Transporthubschrauberregiment 1&lt;br /&gt;
**MSK-Kampfhubschrauberregiment 1 &lt;br /&gt;
**MSK-Marinefliegerunterstützungsstaffel 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste I. Marineinfanteriekorps}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Brigade_2&amp;diff=4378</id>
		<title>MSK-Brigade 2</title>
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		<updated>2014-05-04T20:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Brigade]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''MSK-Brigade 2'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — MSK-Brig 2 —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:pegasus.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
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|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
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|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Truppengattung:'''|| Luftmechanisierte Brigade&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typus:'''|| Spezialeinheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ~ 2.500 Mann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[3. Marineinfanterie-Division]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| Godenhaven, Hohenburg-Lohe&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Brigade 2 „Pegasus”''' ist eine ca. 2.500 Mann starke Brigade der Dreibürgischen [[Marineinfanterie]] mit Sitz des Stabes in Godenhaven. Die Brigade ist der 3. Marineinfanterie-Division (Godenhaven) unterstellt. Der Verband ist als Luftmechanisierte Brigade klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste I. Marineinfanteriekorps}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flugbereitschaft_der_Luftwaffe&amp;diff=4354</id>
		<title>Flugbereitschaft der Luftwaffe</title>
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		<updated>2014-05-02T10:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Luftwaffe]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Geschwader]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: PaleGoldenRod no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''Flugbereitschaft der Luftwaffe'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — FlBschLW —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Reichsmaschine.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: PaleGoldenRod no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| 1948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ca. 2.200 Soldaten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[Luftflotte 1]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: PaleGoldenRod no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommodore:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: PaleGoldenRod no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Luftfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Transportflugzeug/&amp;lt;br&amp;gt;-hubschrauber:'''|| 2 × [[TiMT 450]] &amp;lt;br&amp;gt; 2 × [[Ti 430]] &amp;lt;br&amp;gt; 2 × [[Ti 420]] &amp;lt;br&amp;gt; 6 × [[Ti 400]] &amp;lt;br&amp;gt; 4 × [[Ti 401]] &amp;lt;br&amp;gt; 8 × [[WA 110]] &amp;lt;br&amp;gt; 4 × [[FWA 290]] &amp;lt;br&amp;gt; 4 × [[MWT 59]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Flugbereitschaft der Luftwaffe''' (FlBschLW) ist ein Lufttransportgeschwader der [[Portal:Luftwaffe|Kaiserlichen Luftwaffe]]. Die Flugbereitschaft hat ihren Sitz am militärischen Teil des [[Kaiserlicher Zentralflughafen Reichstal|Kaiserlichen Zentralflughafens Reichstal]], wo alle Transportflugzeuge und die Geschwaderführung stationiert sind, sowie die Hubschrauberflotte beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftfahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großraumflugzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Flüge auf Lang- und Mittelstrecken, vor allem aber auf Auslands- und Überseereisen des Kaisers, der Reichsregierung, der beiden Parlamentskammern, der militärischen Führungsebene und höherer Beamter, verfügt die Flugbereitschaft über eine Anzahl von Großraumflugzeugen. Die TiMT 450 ist dabei das große Flugzeug der Flotte und eines der größten Passagierflugzeuge der Welt, die beiden Maschinen werden vor allem als &amp;quot;Kaiserliche Staatsmaschine&amp;quot; genutzt und für großangelegte Regierungsgipfel im Ausland. Daneben gibt es vier Ti 420 und 430 sowie sechs ältere Ti 400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TiMT 450 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsmaschine.jpg|thumb|left|250px|Die Kaiserliche Staatsmaschine]]&lt;br /&gt;
Eines der größten Passagierflugzeuge der Welt ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der Tiedemann AG und den Motorenwerken Tuusdorf AG Die Motorenwerke Tuusdorf (MWT) bauen die Triebwerke, die Innenausstattung und ein Teil der Hülle. Die Tiedemann AG die anderen Hälfte der Hülle und die Bordelektronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Maschinen wurde die modernste Kommunikations- und Defensivelektronik verbaut. Beide Maschinen sind im Gegensatz zu allen anderen Transportmaschinen der Luftwaffe auch zu offensiven Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Jagdflugzeuge befähigt. Dazu wurde hinter dem vorderen Fahrwerksschacht ein weiterer angelegt, in den ein modifizierter [[R-55#Entwicklung|Mark-8-Starter]] der [[Portal:Marine|Kaiserlichen Marine]] an einem Ausfahrmast eingerüstet wurde, der einen Kampfsatz von acht [[LAR-10]]-Luftabwehrraketen fasst (Geheime Angabe!).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Oberleutnant_zur_See&amp;diff=4272</id>
		<title>Oberleutnant zur See</title>
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		<updated>2014-04-06T21:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]][[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Oberleutnant zur See&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:SK MA Oberleutnant.png|50px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Marine&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Oberleutnant zur See''' ist nach dem Leutnant und dem Oberleutnant zur See der drittniedrigste [[Offiziersdienstgrad]] der [[kaiserlichen Marine]]. Er entspricht dem [[Oberleutnant]] beim [[Heer]] und der [[Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Oberleutnant zur See der dreibürgischen Streitkräfte lautet &amp;quot;Herr Oberleutnant&amp;quot; oder &amp;quot;Frau Oberleutnant&amp;quot;, in der mündlichen Anrede wird auf den Zusatz &amp;quot;zur See&amp;quot; verzichtet. Traditionell werden Offiziere dieses Dienstgrades von höherrangigen Offizieren als &amp;quot;Herr Nachname&amp;quot; und &amp;quot;Frau Nachname&amp;quot; angeredet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben und Stellungen===&lt;br /&gt;
Oberleutnante z.S. trifft man weniger häufig mit eigenständigem Kommando an. Wenn sie ein Kommando innehaben, befehligen sie zumeist Schiffe ab der Größe eines Avisos oder Patrouillenbootes bis zum Schnellboot hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Marine Bordoffiziere Folge|1=[[Leutnant zur See]]|2=Oberleutnant zur See|3=[[Kapitänleutnant]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<updated>2014-04-06T21:06:51Z</updated>

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&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]] [[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Kapitänleutnant''' ist nach dem Leutnant und dem Oberleutnant zur See der drittniedrigste [[Offiziersdienstgrad]] der [[kaiserlichen Marine]]. Er entspricht dem [[Hauptmann]] beim [[Heer]] und der [[Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Kapitänleutnants der dreibürgischen Streitkräfte lautet &amp;quot;Herr Kapitänleutnant&amp;quot; oder &amp;quot;Frau Kapitänleutnant &amp;quot;, in der mündlichen dienstlichen Anrede ist auch die Kurzform &amp;quot;Herr Kaleu&amp;quot; oder &amp;quot;Frau Kaleu&amp;quot; gebräuchlich.  Traditionell werden Offiziere dieses Dienstgrades von höherrangigen Offizieren als &amp;quot;Herr Nachname&amp;quot; und &amp;quot;Frau Nachname&amp;quot; angeredet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben und Stellungen===&lt;br /&gt;
Kapitänleutnante  befehligen zumeist Schiffe ab der Größe eines Schnell-, oder U-Bootes bis zur Korvette hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Marine Bordoffiziere Folge|1=[[Oberleutnant zur See]]|2=Kapitänleutnant|3=[[Stabskapitänleutnant]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Truppen- und Bordoffiziere</title>
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		<updated>2014-03-30T12:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgradgruppe]]&lt;br /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| [[Bild:SK HE Leutnant.png|50px]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Leutnant]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die [[Dienstgradgruppe]] der Truppen- und Bordoffiziere ist die niedrigste Dienstgradgruppe der dreibürgischen [[Offizierslaufbahn]]. Truppen- und Bordoffiziere, auch Subalternoffiziere genannt, finden in jeder Armee verwenden. Häufig werden sie in ''Leutnante'' und ''Hauptleute'' unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
Die dreibürgischen Streitkräfte führen Truppen- und Bordoffiziere in den beiden Untergruppen ''Leutnante'' und ''Hauptleute''. Zu den Leutnanten zählen die unteren beiden Dienstgrade dieser Gruppe, während die höheren drei zu den Hauptleuten zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer/Luftwaffe===&lt;br /&gt;
Das Heer kennt zwei Dienstgrade der Untergruppe ''Leutnante'' und drei Dienstgrade der Untergruppe ''Hauptleute''. Von den Hauptleuten werden allerdings nur zwei als reguläre Dienstgrade gesehen, während der Vizemajor den Übergang zur Dienstgradgruppe der [[Stabsoffiziere]] bildet.&lt;br /&gt;
Leutnante:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
Hauptleute:&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Stabshauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Vizemajor]]&lt;br /&gt;
Truppenoffiziere werden auf [[Zug|Zug-]] und [[Kompanie]]ebene als Verantwortliche eingesetzt. Leutnante dienen dabei zumeist als Zugführer und Kompanieoffiziere, Hauptleute als Kompanieführer. Vizemajore können bei entsprechender Eignung auch als Bataillonskommandeure eingesetzt werden. In der Luftwaffe und den Heeresfliegern sind Truppenoffiziere üblicherweise aktive [[Pilot]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marine===&lt;br /&gt;
Die Marine kennt eine ähnliche Aufteilung wie das Heer. Hier werden die Hauptleute auch Kapitänleutnante genannt, nach dem niedrigsten Rang der Dienstgradgruppe, dem Kapitänleutnant.&lt;br /&gt;
Leutnante:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant zur See]]&lt;br /&gt;
Kapitänleutnante:&lt;br /&gt;
* [[Kapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Stabskapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Vizekapitän]]&lt;br /&gt;
Bordoffiziere übernehmen vor allem Aufgaben an Bord von Schiffen und Booten der Marine. Ihre Aufgabenbereiche reichen vom Kommando über eine Waffenstation als Leutnant, bis zum Kommando über eigene [[U-Boot]]e oder [[Korvette]]n als Kapitänleutnant oder Stabskapitänleutnant. Bei den [[Marineflieger]]n stellen Bordoffiziere die Piloten, bei der [[Marineinfanterie]] stellen sie Zug- und Kompanieführer, sowie weitere Offiziere auf Kompanieebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichspolizei===&lt;br /&gt;
Die [[Reichspolizei]] und der [[Reichsdienst für Innere Sicherheit]] nutzen die gleichen Dienstgrade wie das Heer und die Luftwaffe:&lt;br /&gt;
Leutnante der Polizei:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
Hauptleute der Polizei:&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Stabshauptmann der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Vizemajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
Bis zur Strukturreform der Polizei wurden diese Ränge auch bei den Landespolizeien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolizeien===&lt;br /&gt;
Die militärischen Dienstgrade der Länderpolizeien wurden 2011 durch weniger militärische Dienstgrade abgelöst um den Wandel der Polizei zu verdeutlichen. Den Subalternoffizieren der Streitkräfte entsprechen die Kommissare. Zu dieser gehört auch der Vizepolizeirat.&lt;br /&gt;
* [[Polizeikommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeioberkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeihauptkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Polizeihauptkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Vizepolizeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dienstgradgruppen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Truppen- und Bordoffiziere</title>
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		<updated>2014-03-30T12:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgradgruppe]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Die [[Dienstgradgruppe]] der Truppen- und Bordoffiziere ist die niedrigste Dienstgradgruppe der dreibürgischen [[Offizierslaufbahn]]. Truppen- und Bordoffiziere, auch Subalternoffiziere genannt, finden in jeder Armee verwenden. Häufig werden sie in ''Leutnante'' und ''Hauptleute'' unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
Die dreibürgischen Streitkräfte führen Truppen- und Bordoffiziere in den beiden Untergruppen ''Leutnante'' und ''Hauptleute''. Zu den Leutnanten zählen die unteren beiden Dienstgrade dieser Gruppe, während die höheren drei zu den Hauptleuten zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heer/Luftwaffe===&lt;br /&gt;
Das Heer kennt zwei Dienstgrade der Untergruppe ''Leutnante'' und drei Dienstgrade der Untergruppe ''Hauptleute''. Von den Hauptleuten werden allerdings nur zwei als reguläre Dienstgrade gesehen, während der Vizemajor den Übergang zur Dienstgradgruppe der [[Stabsoffiziere]] bildet.&lt;br /&gt;
Leutnante:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
Hauptleute:&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Stabshauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Vizemajor]]&lt;br /&gt;
Truppenoffiziere werden auf [[Zug|Zug-]] und [[Kompanie]]ebene als Verantwortliche eingesetzt. Leutnante dienen dabei zumeist als Zugführer und Kompanieoffiziere, Hauptleute als Kompanieführer. Vizemajore können bei entsprechender Eignung auch als Bataillonskommandeure eingesetzt werden. In der Luftwaffe und den Heeresfliegern sind Truppenoffiziere üblicherweise aktive [[Pilot]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marine===&lt;br /&gt;
Die Marine kennt eine ähnliche Aufteilung wie das Heer- Beim Heer werden die Haupleute auch Kapitänleutnante genannt, nach dem niedrigsten Rang der Dienstgradgruppe, dem Kapitänleutnant.&lt;br /&gt;
Leutnante:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant zur See]]&lt;br /&gt;
Kapitänleutnante:&lt;br /&gt;
* [[Kapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Stabskapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Vizekapitän]]&lt;br /&gt;
Bordoffiziere übernehmen vor allem Aufgaben an Bord von Schiffen und Booten der Marine. Ihre Aufgabenbereiche reichen vom Kommando über eine Waffenstation als Leutnant, bis zum Kommando über eigene [[U-Boot]]e oder [[Korvette]]n als Kapitänleutnant oder Stabskapitänleutnant. Bei den [[Marineflieger]]n stellen Bordoffiziere die Piloten, bei der [[Marineinfanterie]] stellen sie Zug- und Kompanieführer, sowie weitere Offiziere auf Kompanieebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichspolizei===&lt;br /&gt;
Die [[Reichspolizei]] und der [[Reichsdienst für Innere Sicherheit]] nutzen die gleichen Dienstgrade wie das Heer und die Luftwaffe:&lt;br /&gt;
Leutnante der Polizei:&lt;br /&gt;
* [[Leutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
Hauptleute der Polizei:&lt;br /&gt;
* [[Hauptmann der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Stabshauptmann der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Vizemajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
Bis zur Strukturreform der Polizei wurden diese Ränge auch bei den Landespolizeien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolizeien===&lt;br /&gt;
Die militärischen Dienstgrade der Länderpolizeien wurden 2011 durch weniger militärische Dienstgrade abgelöst um den Wandel der Polizei zu verdeutlichen. Den Subalternoffizieren der Streitkräfte entsprechen die Kommissare. Zu dieser gehört auch der Vizepolizeirat.&lt;br /&gt;
* [[Polizeikommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeioberkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeihauptkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Polizeihauptkommissar]]&lt;br /&gt;
* [[Vizepolizeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dienstgradgruppen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hauptfeldwebel&amp;diff=4234</id>
		<title>Hauptfeldwebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hauptfeldwebel&amp;diff=4234"/>
		<updated>2014-03-30T12:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; background-color:#FFFFFF; padding:1px; font-size:95%; width:150px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Hauptfeldwebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:SK_HE_Hauptfeldwebel.png|60px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Heer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der [[Dienstgrad]] eines Hauptfeldwebels bezeichnet den dritthöchsten Unteroffiziersdienstgrad der dreibürgischen Streitkräfte. Er rangiert innerhalb der Gruppe der ''Unteroffiziere mit Portepee'' zwischen dem [[Oberfeldwebel]] und dem [[Stabsfeldwebel]]. Der Dienstgrad findet sowohl beim [[Heer|kaiserlichen Heer]], als auch bei der [[Luftwaffe|kaiserlichen Luftwaffe]] Verwendung. Er entspricht dem [[Hauptbootsmann]] der [[Marine|kaiserlichen Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Als Hauptfeldwebel bezeichnete man im 18. Jahrhundert den [[Kompaniefeldwebel]]. Die Dienststellung des Hauptfeldwebels wurde dabei zumeist von einem Feldwebel oder einem Oberfeldwebel wahrgenommen. Mit der Differenzierung der Ränge und dem Verlangen nach einer größeren Hierarchisierung der Unteroffizierslaufbahn wurde der Hauptfeldwebel 1947 als Dienstgrad eingeführt. Zunächst sollte der Dienstgrad nur an Kompaniefeldwebel vergeben wurden, wurde aber bald an als generelle Fortsetzung der [[Unteroffizierslaufbahn|Feldwebellaufbahn]] gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Hauptfeldwebels innerhalb der dreibürgischen Streitkräfte lautet ''Herr Hauptfeldwebel'' beziehungsweise ''Frau Hauptfeldwebel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliches Heer===&lt;br /&gt;
Hauptfeldwebel werden im kaiserlichen Heer für zahlreiche verantwortungsvolle Aufgaben eingesetzt. Sie dienen als [[Gruppe|Gruppen-]] und [[Zug]]führer sowie als Kommandanten von komplexen Waffensystemen. Viele Hauptfeldwebel wechseln nach ihrer Beförderung in Stabspositionen auf [[Kompanie]]- oder [[Bataillon]]sebene um ihre Laufbahn als Feldwebel in den Stäben und Hauptquartieren fortzusetzen.&lt;br /&gt;
Für die Beförderung zum Hauptfeldwebel sind keine gesonderten Ausbildungen notwendig. Trotz alldem ist der Aufstieg zum Hauptfeldwebel meist an einen gesonderten Zugführer- oder Stabslehrgang gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Heer Unteroffiziere Folge|1=[[Oberfeldwebel]]|2=Hauptfeldwebel|3=[[Stabsfeldwebel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliche Luftwaffe===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Luftwaffe ist der Hauptfeldwebel der niedrigste Dienstgrad der zum selbstständigen Führen einer Schicht der Bodenverbände berechtigt ist. Hauptfeldwebel der Instandsetzungstruppe sind somit Spezialisten, die selbstständig Aufgaben wahrnehmen können. Bei den Sicherungstruppen werden Hauptfeldwebel als Zugführer eingesetzt. Bei den Flugabwehreinheiten der Luftwaffe bilden sie, mit den anderen Feldwebeldienstgraden, die Geschütz- und Systemkommandanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB LW Unteroffiziere Folge|1=[[Oberfeldwebel]]|2=Hauptfeldwebel|3=[[Stabsfeldwebel]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Oberfeldwebel&amp;diff=4233</id>
		<title>Oberfeldwebel</title>
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		<updated>2014-03-30T12:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; background-color:#FFFFFF; padding:1px; font-size:95%; width:150px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Oberfeldwebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:SK_HE_Oberfeldwebel.png|60px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Heer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Oberfeldwebel ist ein [[Dienstgrad]] der dreibürgischen Streitkräfte innerhalb der Gruppe der ''Unteroffiziere mit Portepee''. Er rangiert zwischen dem [[Feldwebel]] und dem [[Hauptfeldwebel]]. Bei den dreibürgischen Streitkräften wird er sowohl beim [[Heer|kaiserlichen Heer]], als auch bei der [[Luftwaffe|kaiserlichen Luftwaffe]] eingesetzt. Das entsprechende Äquivalent bei der [[Marine|kaiserlichen Marine]] ist der [[Oberbootsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Oberfeldwebels innerhalb der dreibürgischen Streitkräfte lautet ''Herr Oberfeldwebel'' beziehungsweise ''Frau Oberfeldwebel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliches Heer===&lt;br /&gt;
Oberfeldwebel waren im frühen 20. Jahrhundert die höchsten Feldwebel im dreibürgischen Heer. Sie stellten die [[Kompaniefeldewebel]] und wurden als [[Zug]]führer eingesetzt. Mit der Einführung der [[Hauptfeldwebel]] und der Verbreitung der [[Stabsfeldwebel]] im Truppendienst wurden die meisten hohen Unteroffizierspositionen an eben jene vergeben. Oberfeldwebel dienen allerdings immer noch als Gruppen- und stellvertretende Zugführer, teilweise sogar als Zugführer sowie als Kommandanten von Waffensystemen wie Panzern und Geschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Heer Unteroffiziere Folge|1=[[Feldwebel]]|2=Oberfeldwebel|3=[[Hauptfeldwebel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliche Luftwaffe===&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Luftwaffe sind Oberfeldwebel Spezialisten und dienen in der Wartung, bei den Flugabwehrtruppen als Geschützkommandanten oder als Gruppen- und stellvertretende Zugführer bei den Sicherungstruppen. Im frühen 20. Jahrhundert wurden Oberfeldwebel als Piloten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB LW Unteroffiziere Folge|1=[[Feldwebel]]|2=Oberfeldwebel|3=[[Hauptfeldwebel]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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		<title>Oberfeldwebel</title>
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		<updated>2014-03-30T12:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Heer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Oberfeldwebel ist ein [[Dienstgrad]] der dreibürgischen Streitkräfte innerhalb der Gruppe der ''Unteroffiziere mit Portepee''. Er rangiert zwischen dem [[Feldwebel]] und dem [[Hauptfeldwebel]]. Bei den dreibürgischen Streitkräften wird er sowohl beim [[Heer|kaiserlichen Heer]], als auch bei der [[Luftwaffe|kaiserlichen Luftwaffe]] eingesetzt. Das entsprechende Äquivalent bei der [[Marine|kaiserlichen Marine]] ist der [[Oberbootsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Oberfeldwebels innerhalb der dreibürgischen Streitkräfte lautet ''Herr Oberfeldwebel'' beziehungsweise ''Frau Oberfeldwebel''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliches Heer===&lt;br /&gt;
Oberfeldwebel waren im frühen 20. Jahrhundert die höchsten Feldwebel im dreibürgischen Heer. Sie stellten die [[Kompaniefeldewebel]] und wurden als [[Zug]]führer eingesetzt. Mit der Einführung der [[Hauptfeldwebel]] und der Verbreitung der [[Stabsfeldwebel]] im Truppendienst wurden die meisten hohen Unteroffizierspositionen an eben jene vergeben. Oberfeldwebel dienen allerdings immer noch als Gruppen- und stellvertretende Zugführer, teilweise sogar als Zugführer sowie als Kommandanten von Waffensystemen wie Panzern und Geschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Heer Unteroffiziere Folge|1=[[Feldwebel]]|2=Oberfeldwebel|3=[[Hauptfeldwebel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserliche Luftwaffe===&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Luftwaffe sind Oberfeldwebel Spezialisten und dienen in der Wartung, bei den Flugabwehrtruppen als Geschützkommandeure oder als Gruppen- und stellvertretende Zugführer bei den Sicherungstruppen. Im frühen 20. Jahrhundert wurden Oberfeldwebel als Piloten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB LW Unteroffiziere Folge|1=[[Feldwebel]]|2=Oberfeldwebel|3=[[Hauptfeldwebel]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Bordorganisation_der_Kaiserlichen_Marine&amp;diff=3961</id>
		<title>Bordorganisation der Kaiserlichen Marine</title>
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		<updated>2014-03-12T23:31:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
Zur Erledigung der vielfältigen Aufgaben an Bord sind die Besatzungen dreibürgischer Kriegsschiffe gemäß ihrer [[Verwendungsreihen]] in der Regel auf sechs sogenannte ''Hauptabschnitte'' (HA) verteilt. Diese werden nach fachlichen Zuständigkeiten unterschieden und gliedern sich meist weiterhin in nachgeordnete ''Teilabschnitte'' (TA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1980er Jahren ursprünglich allein für die zulaufenden Fregatten der [[Ansburg-Klasse]] entwickelt, hat die heutige Bordorganisation die traditionelle Form der [[Korporalschaften]] in der gesamten Marine vollständig ersetzt. Bedingt durch die teils stark voneinander abweichenden Personal-Kapazitäten einzelner Schiffstypen ist sie aber, je nach Einheit oder Verband, durchaus auch notwendigen Abwandlungen unterworfen. So ist der Hauptabschnitt 500 auf einigen Schiffen gar nicht zu finden, während ihm im Fall der [[Werthen-Klasse]] knapp 2500 Männer und Frauen zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Gliederung ==&lt;br /&gt;
Geführt wird ein Hauptabschnitt für gewöhnlich von einem Hauptabschnittsleiter (HAL), welcher Offizier oder zumindest Deckoffizier ist. Ihm zur Seite steht ein Hauptabschnittsbootsmann (HAB), dessen Pflichten ungefähr mit denen eines stellvertretenden Zugführers beim Heer vergleichbar sind. Aus personellen Gründen ist der HAB oft zeitgleich Teilabschnittsleiter (TAL) eines der untergeordneten Teilabschnitte. Diesen kann auf größeren Schiffen zwar ebenfalls ein Offizier vorstehen, an Bord der meisten Einheiten werden hier jedoch Portepeeunteroffiziere eingesetzt, vertreten durch einen Maat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet ein Bootsmann Verwendung als TAL, lautet seine Funktionsbezeichnung - abhängig von der genauen Tätigkeit - &amp;quot;X-meister&amp;quot;. Der im Range eines Oberbootsmanns stehende Verantwortliche einer Fernmeldestelle wäre dementsprechend ein &amp;quot;Funkmeister&amp;quot;. Für Unteroffiziere ohne Portepee gilt das Muster &amp;quot;X-Maat&amp;quot;, für Mannschaften &amp;quot;X-[[Gast]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahmen ===&lt;br /&gt;
Nicht einem Haupt- bzw. Teilabschnitt zugeordnet sind im regulären Betrieb lediglich drei Personen: Der [[Kommandant]], der [[Erste Offizier]] und der [[Wachtmeister]], welcher dem Kompaniefeldwebel des Heeres sehr ähnlich ist. Sie sind vor allem für die Gesamtführung des Schiffes zuständig und deshalb ohne fachliche Zugehörigkeit. Dies trifft gegebenenfalls auch auf den eingeschifften Kommandeur des Verbands und dessen Stab zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Haupt- und Teilabschnitte ==&lt;br /&gt;
=== HA 100 (Nautik) ===&lt;br /&gt;
* geführt vom Navigationsoffizier (NO)&lt;br /&gt;
==== TA 110 (Navigation) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Navigationsoffizier (NO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Positionsbestimmung, Kursplanung, Sammlung meteorologischer Daten &lt;br /&gt;
==== TA 120 (Decksdienst) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Decksoffizier (DO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Durchführung seemännischer Manöver, Instandhaltung seemännischer Geräte, Bekämpfung von Bränden und Lecks, Wachegehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 200 (Schiffstechnik) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffstechnikoffizier (STO)&lt;br /&gt;
==== TA 210 (Schiffsbetrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsbetriebsoffizier (SBO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Sicherstellung der Frischwasserversorgung, Wartung und Instandhaltung sanitärer Einrichtungen&lt;br /&gt;
==== TA 220 (Elektrotechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Elektrotechnikoffizier (EO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Sicherstellung der Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
==== TA 230 (Antrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Antriebsoffizier (ANO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung und Instandhaltung der Schiffsmotoren sowie aller zum Vortrieb notwendigen Gerätschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 300 (Schiffselektronik) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffselektronikoffizier (SELO)&lt;br /&gt;
==== TA 310 (Führungsmittel) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Führungstechnikoffizier (FTO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Überwachung von Luft- und Seeraum, elektronische Aufklärung, ggf. nachrichtendienstliche Tätigkeiten&lt;br /&gt;
==== TA 320 (Waffentechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Waffentechnikoffizier (WTO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung, Instandhaltung und Bedienung der Waffensysteme sowie der Täuschkörper und des Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 400 (Zentrale Dienste) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsversorgungsoffizier (SVO)&lt;br /&gt;
==== TA 410 (Personal- und Rechnungswesen) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Rechnungsführer (ReFü)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bearbeitung von personellen und finanziellen Angelegenheiten, Betreuung der Poststelle&lt;br /&gt;
==== TA 420 (Versorgung) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom I. Smut &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bereitstellung von Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie des [[Mittelwächters]], außerdem Verproviantierung und Betreuung des zollfreien Kiosks außerhalb der 12-Meilen-Zone &lt;br /&gt;
==== TA 430 (Sanitätsdienst) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsarzt &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': medizinische Versorgung der Besatzung und ggf. der Zivilbevölkerung im Einsatzgebiet, Organisation des Transports von Schwerstverletzten, Sicherstellung hygienischer Standards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 500 (Flugdienst) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugeinsatzoffizier (FEO) bzw. Geschwaderkommodore (GeschKom)  &lt;br /&gt;
==== TA 510 (Flugdienst) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugeinsatzoffizier (FEO) bzw. Geschwaderkommodore (GeschKom) &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Einsatz eingeschiffter Luftfahrzeuge, Planung von luftgestützten Unternehmen, Einweisen landender Luftfahrzeuge auf Flugzeugträgern&lt;br /&gt;
==== TA 520 (Luftfahrzeugtechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugtechnikoffizier (FTO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung und Instandhaltung der eingeschifften Luftfahrzeuge&lt;br /&gt;
==== TA 530 (Flugbetrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugbetriebsoffizier (FBO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Betreuung des Flugdecks und aller darauf befindlichen Einrichtungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 600 (Gefecht) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom I. Schiffseinsatzoffizier (I SEO)&lt;br /&gt;
==== TA 610 (Operationszentrale) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom II. Schiffseinsatzoffizier (II SEO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bereitstellung des aktuellen Lagebilds, Koordinierung aller anderen Teilabschnitte, Beratung des Kommandanten in taktischen und strategischen Fragen &lt;br /&gt;
==== TA 620 (Fernmeldewesen) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Fernmeldeoffizier (FMO) oder -meister&lt;br /&gt;
*Aufgaben: Sicherstellung der externen Kommunikation, ggf. auch mittels Signalflagge oder -lampe &lt;br /&gt;
==== TA 630 (Marineinfanterie) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom eingeschifften Zug- oder Gruppenführer&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Eigensicherung des Schiffes, Überprüfung und ggf. Enterung fremder Wasserfahrzeuge, Koordinierung kleinerer Landungsunternehmen, bedingt militärpolizeiliche Tätigkeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Bordorganisation_der_Kaiserlichen_Marine&amp;diff=3960</id>
		<title>Bordorganisation der Kaiserlichen Marine</title>
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		<updated>2014-03-12T23:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lena Richter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
Zur Erledigung der vielfältigen Aufgaben an Bord sind die Besatzungen dreibürgischer Kriegsschiffe gemäß ihrer [[Verwendungsreihen]] in der Regel auf sechs sogenannte ''Hauptabschnitte'' (HA) verteilt. Diese werden nach fachlichen Zuständigkeiten unterschieden und gliedern sich meist weiterhin in nachgeordnete ''Teilabschnitte'' (TA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1980er Jahren ursprünglich allein für die zulaufenden Fregatten der [[Ansburg-Klasse]] entwickelt, hat die heutige Bordorganisation die traditionelle Form der [[Korporalschaften]] in der gesamten Marine vollständig ersetzt. Bedingt durch die teils stark voneinander abweichenden Personal-Kapazitäten einzelner Schiffstypen ist sie aber, je nach Einheit oder Verband, durchaus auch notwendigen Abwandlungen unterworfen. So ist der Hauptabschnitt 500 auf einigen Schiffen gar nicht zu finden, während ihm im Fall der [[Werthen-Klasse]] knapp 2500 Männer und Frauen zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Gliederung ==&lt;br /&gt;
Geführt wird ein Hauptabschnitt für gewöhnlich von einem Hauptabschnittsleiter (HAL), welcher Offizier oder zumindest Deckoffizier ist. Ihm zur Seite steht ein Hauptabschnittsbootsmann (HAB), dessen Pflichten ungefähr mit denen eines stellvertretenden Zugführers beim Heer vergleichbar sind. Aus personellen Gründen ist der HAB oft zeitgleich Teilabschnittsleiter (TAL) eines der untergeordneten Teilabschnitte. Diesen kann auf größeren Schiffen zwar ebenfalls ein Offizier vorstehen, an Bord der meisten Einheiten werden hier jedoch Portepeeunteroffiziere eingesetzt, vertreten durch einen Maat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet ein Bootsmann Verwendung als TAL, lautet seine Funktionsbezeichnung - abhängig von der genauen Tätigkeit - &amp;quot;X-meister&amp;quot;. Der im Range eines Oberbootsmanns stehende Verantwortliche einer Fernmeldestelle wäre dementsprechend ein &amp;quot;Funkmeister&amp;quot;. Für Unteroffiziere ohne Portepee gilt das Muster &amp;quot;X-Maat&amp;quot;, für Mannschaften &amp;quot;X-[[Gast]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahmen ===&lt;br /&gt;
Nicht einem Haupt- bzw. Teilabschnitt zugeordnet sind im regulären Betrieb lediglich drei Personen: Der [[Kommandant]], der [[Erste Offizier]] und der [[Wachtmeister]], welcher dem Kompaniefeldwebel des Heeres sehr ähnlich ist. Sie sind vor allem für die Gesamtführung des Schiffes zuständig und deshalb ohne fachliche Zugehörigkeit. Dies trifft gegebenenfalls auch auf den eingeschifften Kommandeur des Verbands und dessen Stab zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Haupt- und Teilabschnitte ==&lt;br /&gt;
=== HA 100 (Nautik) ===&lt;br /&gt;
* geführt vom Navigationsoffizier (NO)&lt;br /&gt;
==== TA 110 (Navigation) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Navigationsoffizier (NO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Positionsbestimmung, Kursplanung, Sammlung meteorologischer Daten &lt;br /&gt;
==== TA 120 (Decksdienst) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Decksoffizier (DO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Durchführung seemännischer Manöver, Instandhaltung seemännischer Geräte, Bekämpfung von Bränden und Lecks, Wachegehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 200 (Schiffstechnik) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffstechnikoffizier (STO)&lt;br /&gt;
==== TA 210 (Schiffsbetrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsbetriebsoffizier (SBO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Sicherstellung der Frischwasserversorgung, Wartung und Instandhaltung sanitärer Einrichtungen&lt;br /&gt;
==== TA 220 (Elektrotechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Elektrotechnikoffizier (EO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Sicherstellung der Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
==== TA 230 (Antrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Antriebsoffizier (ANO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung und Instandhaltung der Schiffsmotoren sowie aller zum Vortrieb notwendigen Gerätschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 300 (Schiffselektronik) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffselektronikoffizier (SELO)&lt;br /&gt;
==== TA 310 (Führungsmittel) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Führungstechnikoffizier (FTO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Überwachung von Luft- und Seeraum, elektronische Aufklärung, ggf. nachrichtendienstliche Tätigkeiten&lt;br /&gt;
==== TA 320 (Waffentechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Waffentechnikoffizier (WTO) oder -meister&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung, Instandhaltung und Bedienung der Waffensysteme sowie der Täuschkörper und des Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 400 (Zentrale Dienste) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsversorgungsoffizier (SVO)&lt;br /&gt;
==== TA 410 (Personal- und Rechnungswesen) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Rechnungsführer (ReFü)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bearbeitung von personellen und finanziellen Angelegenheiten, Betreuung der Poststelle&lt;br /&gt;
==== TA 420 (Versorgung) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom I. Smut &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bereitstellung von Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie des [[Mittelwächters]], außerdem Verproviantierung und Betreuung des zollfreien Kiosks außerhalb der 12-Meilen-Zone &lt;br /&gt;
==== TA 430 (Sanitätsdienst) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Schiffsarzt &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': medizinische Versorgung der Besatzung und ggf. der Zivilbevölkerung im Einsatzgebiet, Organisation des Transports von Schwerstverletzten, Sicherstellung hygienischer Standards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 500 (Flugbetrieb) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugeinsatzoffizier (FEO) bzw. Geschwaderkommodore (GeschKom)  &lt;br /&gt;
==== TA 510 (Flugbetrieb) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugeinsatzoffizier (FEO) bzw. Geschwaderkommodore (GeschKom) &lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': &lt;br /&gt;
==== TA 520 (Flugtechnik) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Flugtechnikoffizier (FTO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Wartung und Instandhaltung der eingeschifften Luftfahrzeuge, Betreuung des Flugdecks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HA 600 (Gefecht) ===&lt;br /&gt;
*geführt vom I. Schiffseinsatzoffizier (I SEO)&lt;br /&gt;
==== TA 610 (Operationszentrale) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom II. Schiffseinsatzoffizier (II SEO)&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''': Bereitstellung des aktuellen Lagebilds, Koordinierung aller anderen Teilabschnitte, Beratung des Kommandanten in taktischen und strategischen Fragen &lt;br /&gt;
==== TA 620 (Fernmeldewesen) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom Fernmeldeoffizier (FMO) oder -meister&lt;br /&gt;
*Aufgaben: Sicherstellung der externen Kommunikation, ggf. auch mittels Signalflagge oder -lampe &lt;br /&gt;
==== TA 630 (Marineinfanterie) ====&lt;br /&gt;
*geführt vom eingeschifften Zug- oder Gruppenführer&lt;br /&gt;
*'''Aufgaben''':&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lena Richter</name></author>
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