<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Friedrich+Alexander+I.</id>
	<title>Dreibürgischer Militäralmanach - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Friedrich+Alexander+I."/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Friedrich_Alexander_I."/>
	<updated>2026-04-18T15:52:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.2</generator>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sche_Marine&amp;diff=6258</id>
		<title>Hohenburg-Loh'sche Marine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sche_Marine&amp;diff=6258"/>
		<updated>2018-08-07T20:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hohenburg-Loh'sche Marine]][[Kategorie:Militärgeschichte]][[Kategorie:Historische Streitmacht]]&lt;br /&gt;
Die '''Großherzoglich Hohenburg-Loh'sche Marine''' war die Seestreitkraft des Großherzogtums Hohenburg-Lohe bis 1874. Ihre Anfänge liegen im frühen 17. Jahrhundert. In ihren Hochzeiten war die Hohenburg-Loh'sche Marine die stärkste Seestreitmacht innerhalb des Dreibürgischen Königreiches und des späteren Bundes. 1874 ging sie in der Kaiserlichen Marine auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfänge (1650-1752)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den blutigen Religionskriegen entschied man sich in Hohenburg-Lohe ebenso wie in anderen Ländern dazu, die Streitkräfte grundlegend neu aufzustellen. Bis dato wurden immer wieder Marinestreitkräfte aufgestellt, wenn ein Krieg dies erforderte, oder der König eine Aufstellung anordnete. Eine ständige Reichsflotte gab es nicht und auch die vielen Länder des Dreibürgischen Königreiches unterhielten keine Marine als dauerhafte Einrichtung. Lediglich die reichen Handelsstädte konnten durch die Bewaffnung von Handelsschiffen auch kurzfristig über ein Aufgebot verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunders begann man in Hohenburg-Lohe mit dem Aufbau einer staatlichen Marine. Das wichtigste Kriegsschiff dieser Zeit war zunächst die Fleute, eigentlich ein schwerbewaffnetes Handelsschiff, das jedoch leicht zu beschaffen war und somit den Kern der neuen Marine bildete. Zügig begann man aber auch mit dem Entwurf und dem Bau von frühen Linienschiffen und Fregatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1752 die Hohenburgisch-Werthen'sche Allianz begründet wird, bietet sich erstmals die Möglichkeit, die Flotte in größerem Umfang einzusetzen. Handstreichartig rückt das Hohenburg-Loh'sche Landheer in die Grafschaft Amalien und die Freie Reichsstadt Amalien ein und zwingt das Aufgebot Amaliens in einer Schlacht zur Aufgabe. Hierbei erwiesen sich die Linienschiffe des neuen Typus als absolut überlegen gegenüber den bewaffneten Handelsschiffen. In der berühmten zweiten [[Zweite Seeschlacht bei Amalien|Seeschlacht bei Amalien]] stellte sich die Hohenburg-Loh'sche Marine schließlich der eilig zusammengestellten Flotte der Gegenallianz, die jedoch nur über ein paar wenige Linienschiffe verfügte und von denen nur das Flaggschiff über 64 Kanonen verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochzeit (1752-1873)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sieg Werthens und Hohenburg-Lohes errangen die beiden Staaten die Vormachtsstellung innerhalb des Königreiches. Der Reichsfrieden konnte noch einmal wiederhergestellt werden. Die Handelsstützpunkte in den Kolonien wuchsen und mit ihnen die [http://www.mnwiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgische_Ostland-Compagnie Dreibürgische Ostland Compagnie (DOC)], die ihrerseits mit dem Bau von schwer bewaffneten Handelsschiffen begann und später auch über einige Linienschiffe verfügte. Ein Teil der Flotte war zusätzlich zum Schutz des Handels eingebunden. Auch Werthen stellte nun eine kleine Flotte auf, verließ sich - durch Abkommen und das bei weiterem stärkste Landheer abgesichert - jedoch im Bereich des Fernhandels auf die DOC und die verbündete Hohenburg-Loh'sche Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des dreibürgischen Königtumes 1810 trat ein durch innere Konflikte eher macht- und kraftloser Dreibürgischer Bund an die Stelle des alten Reiches. Trotz oder gerade wegen der eben erst überstandenen Unruhen und Revolutionen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunders, war die DOC zu einem erheblichen Machtfaktor geworden, die das Machtvakuum aus dem Fehlen einer Zentralgewalt für sich zu nutzen wusste. Die Kontrolle über den Fernhandel war inzwischen fast vollständig von der DOC übernommen worden, die den Profit für sich behielt und von den Ländern des Dreibürgischen Bundes zusätzliche Zolle und Abgaben forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 kam es schließlich zum Bruch und die Dreibürgische Ostland Compagnie versuchte die Länder mit einem Embargo zum Einlenken zu zwingen. Auf die Besetzung der Niederlassungen der DOC innerhalb des Bundes reagierte diese mit der Blockade von Godenhaven. In der Annahme dass die Hohenburg-Loh'sche Marine ihre Schwächephase nach 1810 noch nicht überwunden habe und durch den Verlust des Fernhandels faktisch in Auflösung begriffen wäre, überraschte ein hohenburgisch-werthen'scher Verband, angeführt von Zweideckern mit 80 Kanonen, die DOC-Flotte und vernichtete sie fast vollständig ([[Seeschlacht bei Godenhaven (1820)|Seeschlacht bei Godenhaven]]). Die DOC bemühte sich nun um einen Kompromiss, auch weil die Erschließung neuer Absatzmärkte durch die diplomatischen Bemühungen der Bundesstaaten erschwert wurde. Werthen und Hohenburg-Lohe sahen sich durch die Compagnie herausgefordert und wollten diesen Machtfaktor nicht länger dulden. Ein schwerer Kampfverband lief daraufhin gen Ostland aus, besetzte das Hauptquartier der DOC und fuhr anschließend weiter bis zu den Nördlichen Inseln. Dort wurde Königshafen zwei Tage lang beschossen, bis die Festung schließlich kapitulierte. Die DOC unterwarf sich daraufhin formal dem Bund, wurde de facto nun aber durch Statthalter aus Werthen und Hohenburg-Lohe kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schiffe (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hohenburg (Vierdecker)|S.K.H.S. Hohenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich II. (Panzerschiff)|S.K.H.S. Friedrich II.]]&lt;br /&gt;
*[[Linienschiffe]]&lt;br /&gt;
*[[Linienfregatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Peter Seggern von Calenberg]]&lt;br /&gt;
*[[Horatio von Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sche_Marine&amp;diff=6257</id>
		<title>Hohenburg-Loh'sche Marine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Hohenburg-Loh%27sche_Marine&amp;diff=6257"/>
		<updated>2018-08-07T20:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hohenburg-Loh'sche Marine]][[Kategorie:Militärgeschichte]][[Kategorie:Historische Streitmacht]]&lt;br /&gt;
Die '''Großherzoglich Hohenburg-Loh'sche Marine''' war die Seestreitkraft des Großherzogtums Hohenburg-Lohe bis 1874. Ihre Anfänge liegen im frühen 17. Jahrhundert. In ihren Hochzeiten war die Hohenburg-Loh'sche Marine die stärkste Seestreitmacht innerhalb des Dreibürgischen Königreiches und des späteren Bundes. 1874 ging sie in der Kaiserlichen Marine auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfänge (1650-1752)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den blutigen Religionskriegen entschied man sich in Hohenburg-Lohe ebenso wie in anderen Ländern dazu, die Streitkräfte grundlegend neu aufzustellen. Bis dato wurden immer wieder Marinestreitkräfte aufgestellt, wenn ein Krieg dies erforderte, oder der König eine Aufstellung anordnete. Eine ständige Reichsflotte gab es nicht und auch die vielen Länder des Dreibürgischen Königreiches unterhielten keine Marine als dauerhafte Einrichtung. Lediglich die reichen Handelsstädte konnten durch die Bewaffnung von Handelsschiffen auch kurzfristig über ein Aufgebot verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunders begann man in Hohenburg-Lohe mit dem Aufbau einer staatlichen Marine. Das wichtigste Kriegsschiff dieser Zeit war zunächst die Fleute, eigentlich ein schwerbewaffnetes Handelsschiff, das jedoch leicht zu beschaffen war und somit den Kern der neuen Marine bildete. Zügig begann man aber auch mit dem Entwurf und dem Bau von frühen Linienschiffen und Fregatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1752 die Hohenburgisch-Werthen'sche Allianz begründet wird, bietet sich erstmals die Möglichkeit, die Flotte in größerem Umfang einzusetzen. Handstreichartig rückt das Hohenburg-Loh'sche Landheer in die Grafschaft Amalien und die Freie Reichsstadt Amalien ein und zwingt das Aufgebot Amaliens in einer Schlacht zur Aufgabe. Hierbei erwiesen sich die Linienschiffe des neuen Typus als absolut überlegen gegenüber den bewaffneten Handelsschiffen. In der berühmten zweiten [[Zweite Seeschlacht bei Amalien|Seeschlacht bei Amalien]] stellte sich die Hohenburg-Loh'sche Marine schließlich der eilig zusammengestellten Flotte der Gegenallianz, die jedoch nur über ein paar wenige Linienschiffe verfügte und von denen nur das Flaggschiff über 64 Kanonen verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochzeit (1752-1873)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sieg Werthens und Hohenburg-Lohes errangen die beiden Staaten die Vormachtsstellung innerhalb des Königreiches. Der Reichsfrieden konnte noch einmal wiederhergestellt werden. Die Handelsstützpunkte in den Kolonien wuchsen und mit ihnen die [http://www.mnwiki.de/index.php?title=Dreib%C3%BCrgische_Ostland-Compagnie Dreibürgische Ostland Compagnie (DOC)], die ihrerseits mit dem Bau von schwer bewaffneten Handelsschiffen begann und später auch über einige Linienschiffe verfügte. Ein Teil der Flotte war zusätzlich zum Schutz des Handels eingebunden. Auch Werthen stellte nun eine kleine Flotte auf, verließ sich - durch Abkommen und das bei weiterem stärkste Landheer abgesichert - jedoch im Bereich des Fernhandels auf die DOC und die verbündete Hohenburg-Loh'sche Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des dreibürgischen Königtumes 1810 trat ein durch innere Konflikte eher macht- und kraftloser Dreibürgischer Bund an die Stelle des alten Reiches. Trotz oder gerade wegen der eben erst überstandenen Unruhen und Revolutionen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunders, war die DOC zu einem erheblichen Machtfaktor geworden, die das Machtvakuum aus dem Fehlen einer Zentralgewalt für sich zu nutzen wusste. Die Kontrolle über den Fernhandel war inzwischen fast vollständig von der DOC übernommen worden, die den Profit für sich behielt und von den Ländern des Dreibürgischen Bundes zusätzliche Zolle und Abgaben forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 kam es schließlich zum Bruch und die Dreibürgische Ostland Compagnie versuchte die Länder mit einem Embargo zum Einlenken zu zwingen. Auf die Besetzung der Niederlassungen der DOC innerhalb des Bundes reagierte diese mit der Blockade von Godenhaven. In der Annahme dass die Hohenburg-Loh'sche Marine ihre Schwächephase nach 1810 noch nicht überwunden habe und durch den Verlust des Fernhandels faktisch in Auflösung begriffen wäre, überraschte ein hohenburgisch-werthen'scher Verband, angeführt von Zweideckern mit 80 Kanonen, die DOC-Flotte und vernichtete sie fast vollständig ([[Seeschlacht bei Godenhaven (1820)|Seeschlacht bei Godenhaven]]). Die DOC bemühte sich nun um einen Kompromiss, auch weil die Erschließung neuer Absatzmärkte durch die diplomatischen Bemühungen der Bundesstaaten erschwert wurde. Werthen und Hohenburg-Lohe sahen sich durch die Compagnie herausgefordert und wollten diesen Machtfaktor nicht länger dulden. Ein schwerer Kampfverband lief daraufhin gen Ostland aus, besetzte das Hauptquartier der DOC und fuhr anschließend weiter bis zu den Nördlichen Inseln. Dort wurde Königshafen zwei Tage lang beschossen, bis die Festung schließlich kapitulierte. Die DOC unterwarf sich daraufhin formal dem Bund, wurde de facto nun aber durch Statthalter aus Werthen und Hohenburg-Lohe kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schiffe (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hohenburg (Vierdecker)|S.K.H.S. Hohenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich II. (Panzerschiff)|S.K.H.S. Friedrich II.]]&lt;br /&gt;
*[[Linienschiffe]]&lt;br /&gt;
*[[Linienfregatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Peter Seggern von Calenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=II._Flotte&amp;diff=6255</id>
		<title>II. Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=II._Flotte&amp;diff=6255"/>
		<updated>2018-07-03T17:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Verband]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''II. Flotte'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Bild:Okm2.png|133px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stab:'''|| [[Lehbeck (Werthen)|Lehbeck, Werthen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Heimathäfen:'''|| [[Lehbeck (Werthen)|Lehbeck]], [[Cronsburg (Werthen)|Cronsburg]], [[Petersburg (Werthen)|Petersburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stabschef:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Flaggschiff:'''|| [[SMS General Hennberg|S.M.S. General Hennberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Gliederung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Trägerkampfgruppe 1 (Lehbek)&lt;br /&gt;
* 2. Zerstörergeschwader (Cronsburg)&lt;br /&gt;
* 2. Korvettengeschwader (Cronsburg)&lt;br /&gt;
* 3. Korvettengeschwader (Petersburg)&lt;br /&gt;
* 2. Minensuchgeschwader (Petersburg)&lt;br /&gt;
* 2. Ubootflottille (Lehbek)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Zweite Flotte''' ist ein militärischer Großverband der kaiserlichen Marine. Sie wurde vor allem zum Zwecke des Überwachung und des Schutzes des Remischen Meeres aufgestellt und wird seltener für überseeischen Aufgaben herangezogen. Ihr Schwerpunkt ist die Reichsverteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Flotte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenwart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsätze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandeure===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flotten der Kaiserlichen Marine}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=RDIS-Brigade_3&amp;diff=6210</id>
		<title>RDIS-Brigade 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=RDIS-Brigade_3&amp;diff=6210"/>
		<updated>2017-07-31T12:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:MarineKategorie:EinheitKategorie:Brigade {| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; bord…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Brigade]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''RDIS-Brigade 3'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — RDIS-Brig 3 — &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''X'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Keinlogo.png|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[RDIS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffengattung:'''|| Luftlandetruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| Spezialisierte Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ~ 2.000 Mann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| Leiter des RDIS&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| Altwerthburg, Werthen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;|| ''Qui gladio ferit gladio perit'' &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;„Wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.“&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6209</id>
		<title>Reichsdienst für Innere Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6209"/>
		<updated>2017-07-31T11:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Gliederung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Rdis-logo_einfach.png|25px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Reichsdienst für Innere Sicherheit'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Rdis-logo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Behördenleiter: || Konrad Seidensticker &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;General der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Behördenleiter: || Ludger von Kroenen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Generalleutnant der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || [[Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bedienstete: || mindestens 30.000 &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Schätzung, genaue Angaben geheim)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rdis-hq.jpg|thumb|300px|left|Hauptquartier des RDIS am Rhoneufer in Reichstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Reichsdienst für Innere Sicherheit (RDIS)''' ist der Inlandsgeheimdienst des Kaiserreiches Dreibürgen und direkt dem Reichsführungsstab (RFS) unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigten Aufgaben des RDIS sind die Überwachung von verfassungs- und reichsfeindlichen Bestrebungen im Inland, geheimdienstliche Ermittlungen gegen Gruppierungen die Straftaten in gehobenem Maße planen, sowie die gezielte Überwachung anderer Sicherheitsorgane im Auftrag des RFS.&lt;br /&gt;
Der RDIS kann bei seiner Arbeit auf ein großzügiges Budget zurückgreifen, wenngleich zusätzliche Finanzierungen durch Unternehmensbeteiligungen und Geldanlagen vermutet werden, Beweise hierfür fehlen jedoch, was eine Verschleierung durch den RFS vermuten lässt, sofern verdeckte Finanzquellen angezapft wurden. Diese könnten auch Indirekt für die Arbeit des RDIS genutzt werden, zum Beispiel durch Tarnfirmen oder den Zugang zu Dienstleistern im Bereich Digitale Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RDIS unterhält zur globalen Informationsbeschaffung und Überwachung angeblich das Projekt [[SPINNE]]. SPINNE soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb Dreibürgens ermöglichen, die digital kommunizieren. Dabei sei es dem RDIS insbesondere über eine Überwachung und Infiltration des Reichspostministeriums möglich, auf in Echtzeit geführte Kommunikation und gespeicherte Informationen zuzugreifen, wobei es möglich ist, dass es Echtzeitbenachrichtigungen zu gewissen Ereignissen gibt, z. B. wenn sich ein Benutzer anmeldet oder eine elektronische Nachricht verschickt. Im Inland wird vor allem das Mobilfunknetz angezapft, wobei Informationen auch an die Lokalen Polizeibehörden und Dienststellen weitergegeben werden, mit denen der RDIS (bei Bedarf) eng zusammenarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur nachrichten- und geheimpolizeidienstlichen Abwehr von Bedrohungen, unterhält der RDIS auch (para-)militärische Einheiten. Diese zumeist luftbeweglichen Einheiten werden z.B. für die Sicherung brisanter Standorte, aber auch für die Verstärkung der Absicherung politischer und militärischer Großereignisse eingesetzt. Im Falle terroristischer Bedrohungen werden diese Einheiten ebenfalls mobilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsdienst für innere Sicherheit (RDIS) ist eine Einheit des Reichsführungsstabes und hat die Aufgabe die Sicherheit der Reichsorgane im Inneren zu gewährleisten. Der RDIS ist ausschließlich dem Reichsmarschall gegenüber verantwortlich. Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer verdunkelten Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der Polizei auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;br /&gt;
Um ihren Auftrag zu erfüllen verfügt der RDIS über weitreichende Befugnisse, die ihm ggf. einen lückenlosen Einblick in die Arbeit und Organisation aller Reichsorgane ermöglichen. Dem RDIS stehen außerdem mehrere luftbewegliche Brigaden zur Verfügung, die militärisch organisiert sind und ihre Ausrüstung von allen drei Teilstreitkräften beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen größeren Städten im Reich hat der RDIS kleine Büros eingerichtet um die ständige Zusammenarbeit mit den zivilen Reichsorgane zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Dienststellen in allen Landeshauptstädten und vielen größeren Städten verfügt der RDIS über mehrere selbstständig operierende und zum Teil auch luftbeweglichen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandobehörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Nord&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Ost&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Mitte (Reichstal)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Süd (Greifenburg)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando West (Tuusdorf)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Übersee (Pretoria)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftbewegliche Brigaden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 1&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 2&lt;br /&gt;
*[[RDIS-Brigade 3|RDIS-Brigade 3 &amp;quot;Graf zu Deben&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uniform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer dunkelgrauen Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der [[Reichspolizei]] auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Brigade_1&amp;diff=6208</id>
		<title>MSK-Brigade 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Brigade_1&amp;diff=6208"/>
		<updated>2017-07-31T11:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Einheit]][[Kategorie:Brigade]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''MSK-Brigade 1'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — MSK-Brig 1 — &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; '''X'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Panthera.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffengattung:'''|| Panzertruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| Spezialisierte Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ~ 2.500 Mann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[3. Marineinfanterie-Division]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| Godenhaven, Hohenburg-Lohe&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;|| ''Paria paribus'' &amp;lt;br&amp;gt; „Gleiches mit Gleichem“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| [[Kapitän zur See|Kpt zS]] Cécile von Ballestero &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''MSK-Brigade 1 „Panthera”''' ist eine Spezialeinheit und ca. 2.500 Mann starke Brigade der Dreibürgischen [[Marineinfanterie]] mit Sitz des Stabes in Godenhaven. Die Brigade ist der 3. Marineinfanterie-Division (Godenhaven) unterstellt. Der Verband ist als schwere Panzerbrigade klassifiziert und für Landungsoperationen gegen schwere Befestigung und für Sicherungaufgaben gefährdeter Brückenköpfe ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag der MSK-Brigade 1 ist grundsätzlich deckungsgleich mit dem Auftrag der übergeordneten 3. Marineinfanterie-Division. Als Brigade der Marinesonderkommandos ist die MSK-Brigade 1 befähigt friedenserzwingende Operationen auch hoher Intensität  und auch gegen militärisch organisierte Gegner zu führen. Anders als die meisten Brigaden der Marineinfanterie ist der MSK-Brigade 1 dazu ein Panzerartilleriebataillon unterstellt, so dass die Brigade mit eigenen Kräften weiterhin umfassend zu Operationen verbundener Kräfte in der Lage ist. Im Divisionsrahmen kann die MSK-Brigade 1 durch die Divisionstruppen der 3. Marineinfanterie-Division verstärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brigade führt das Gefecht der verbundenen Waffen und sichert dazu auch die eigene Durchhaltefähigkeit und Ausbildungsfähigkeit. Dazu stehen als Hauptwaffensysteme der Brigade der Kampfpanzer Panther III sowie der Schützenpanzer Marder II/III zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
===Gliederung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MSK-Stabskompanie 1&lt;br /&gt;
**MSK-Panzerpionierkompanie 1&lt;br /&gt;
**MSK-Aufklärungskompanie 1&lt;br /&gt;
**MSK-Fernmeldekompanie 1&lt;br /&gt;
**MSK-Panzerbataillon 1&lt;br /&gt;
**MSK-Panzergrenadierbataillon 1&lt;br /&gt;
**MSK-Logistikbataillon 1&lt;br /&gt;
**MSK-Panzerartilleriebatterie 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
==Einsätze==&lt;br /&gt;
==Hauptwaffensysteme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste I. Marineinfanteriekorps}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6207</id>
		<title>Reichsdienst für Innere Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6207"/>
		<updated>2017-07-31T11:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Rdis-logo_einfach.png|25px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Reichsdienst für Innere Sicherheit'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Rdis-logo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Behördenleiter: || Konrad Seidensticker &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;General der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Behördenleiter: || Ludger von Kroenen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Generalleutnant der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || [[Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bedienstete: || mindestens 30.000 &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Schätzung, genaue Angaben geheim)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rdis-hq.jpg|thumb|300px|left|Hauptquartier des RDIS am Rhoneufer in Reichstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Reichsdienst für Innere Sicherheit (RDIS)''' ist der Inlandsgeheimdienst des Kaiserreiches Dreibürgen und direkt dem Reichsführungsstab (RFS) unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigten Aufgaben des RDIS sind die Überwachung von verfassungs- und reichsfeindlichen Bestrebungen im Inland, geheimdienstliche Ermittlungen gegen Gruppierungen die Straftaten in gehobenem Maße planen, sowie die gezielte Überwachung anderer Sicherheitsorgane im Auftrag des RFS.&lt;br /&gt;
Der RDIS kann bei seiner Arbeit auf ein großzügiges Budget zurückgreifen, wenngleich zusätzliche Finanzierungen durch Unternehmensbeteiligungen und Geldanlagen vermutet werden, Beweise hierfür fehlen jedoch, was eine Verschleierung durch den RFS vermuten lässt, sofern verdeckte Finanzquellen angezapft wurden. Diese könnten auch Indirekt für die Arbeit des RDIS genutzt werden, zum Beispiel durch Tarnfirmen oder den Zugang zu Dienstleistern im Bereich Digitale Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RDIS unterhält zur globalen Informationsbeschaffung und Überwachung angeblich das Projekt [[SPINNE]]. SPINNE soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb Dreibürgens ermöglichen, die digital kommunizieren. Dabei sei es dem RDIS insbesondere über eine Überwachung und Infiltration des Reichspostministeriums möglich, auf in Echtzeit geführte Kommunikation und gespeicherte Informationen zuzugreifen, wobei es möglich ist, dass es Echtzeitbenachrichtigungen zu gewissen Ereignissen gibt, z. B. wenn sich ein Benutzer anmeldet oder eine elektronische Nachricht verschickt. Im Inland wird vor allem das Mobilfunknetz angezapft, wobei Informationen auch an die Lokalen Polizeibehörden und Dienststellen weitergegeben werden, mit denen der RDIS (bei Bedarf) eng zusammenarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur nachrichten- und geheimpolizeidienstlichen Abwehr von Bedrohungen, unterhält der RDIS auch (para-)militärische Einheiten. Diese zumeist luftbeweglichen Einheiten werden z.B. für die Sicherung brisanter Standorte, aber auch für die Verstärkung der Absicherung politischer und militärischer Großereignisse eingesetzt. Im Falle terroristischer Bedrohungen werden diese Einheiten ebenfalls mobilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsdienst für innere Sicherheit (RDIS) ist eine Einheit des Reichsführungsstabes und hat die Aufgabe die Sicherheit der Reichsorgane im Inneren zu gewährleisten. Der RDIS ist ausschließlich dem Reichsmarschall gegenüber verantwortlich. Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer verdunkelten Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der Polizei auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;br /&gt;
Um ihren Auftrag zu erfüllen verfügt der RDIS über weitreichende Befugnisse, die ihm ggf. einen lückenlosen Einblick in die Arbeit und Organisation aller Reichsorgane ermöglichen. Dem RDIS stehen außerdem mehrere luftbewegliche Brigaden zur Verfügung, die militärisch organisiert sind und ihre Ausrüstung von allen drei Teilstreitkräften beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen größeren Städten im Reich hat der RDIS kleine Büros eingerichtet um die ständige Zusammenarbeit mit den zivilen Reichsorgane zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Dienststellen in allen Landeshauptstädten und vielen größeren Städten verfügt der RDIS über mehrere selbstständig operierende und zum Teil auch luftbeweglichen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandobehörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Nord&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Ost&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Mitte (Reichstal)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Süd (Greifenburg)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando West (Tuusdorf)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Übersee (Pretoria)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftbewegliche Brigaden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 1&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 2&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 3 &amp;quot;Graf zu Deben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uniform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer dunkelgrauen Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der [[Reichspolizei]] auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6206</id>
		<title>Reichsdienst für Innere Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Reichsdienst_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit&amp;diff=6206"/>
		<updated>2017-07-31T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:330px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: DarkOliveGreen no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Rdis-logo_einfach.png|25px]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;'''Reichsdienst für Innere Sicherheit'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Rdis-logo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Führung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Behördenleiter: || Konrad Seidensticker &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;General der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stv. Behördenleiter: || Ludger von Kroenen &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Generalleutnant der Polizei&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufsichtsbehörde: || [[Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptsitz: || [[Reichstal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bedienstete: || ca. 30.000 &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Schätzung, genaue Angaben geheim)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rdis-hq.jpg|thumb|300px|left|Hauptquartier des RDIS am Rhoneufer in Reichstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Reichsdienst für Innere Sicherheit (RDIS)''' ist der Inlandsgeheimdienst des Kaiserreiches Dreibürgen und direkt dem Reichsführungsstab (RFS) unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigten Aufgaben des RDIS sind die Überwachung von verfassungs- und reichsfeindlichen Bestrebungen im Inland, geheimdienstliche Ermittlungen gegen Gruppierungen die Straftaten in gehobenem Maße planen, sowie die gezielte Überwachung anderer Sicherheitsorgane im Auftrag des RFS.&lt;br /&gt;
Der RDIS kann bei seiner Arbeit auf ein großzügiges Budget zurückgreifen, wenngleich zusätzliche Finanzierungen durch Unternehmensbeteiligungen und Geldanlagen vermutet werden, Beweise hierfür fehlen jedoch, was eine Verschleierung durch den RFS vermuten lässt, sofern verdeckte Finanzquellen angezapft wurden. Diese könnten auch Indirekt für die Arbeit des RDIS genutzt werden, zum Beispiel durch Tarnfirmen oder den Zugang zu Dienstleistern im Bereich Digitale Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RDIS unterhält zur globalen Informationsbeschaffung und Überwachung angeblich das Projekt [[SPINNE]]. SPINNE soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb Dreibürgens ermöglichen, die digital kommunizieren. Dabei sei es dem RDIS insbesondere über eine Überwachung und Infiltration des Reichspostministeriums möglich, auf in Echtzeit geführte Kommunikation und gespeicherte Informationen zuzugreifen, wobei es möglich ist, dass es Echtzeitbenachrichtigungen zu gewissen Ereignissen gibt, z. B. wenn sich ein Benutzer anmeldet oder eine elektronische Nachricht verschickt. Im Inland wird vor allem das Mobilfunknetz angezapft, wobei Informationen auch an die Lokalen Polizeibehörden und Dienststellen weitergegeben werden, mit denen der RDIS (bei Bedarf) eng zusammenarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur nachrichten- und geheimpolizeidienstlichen Abwehr von Bedrohungen, unterhält der RDIS auch (para-)militärische Einheiten. Diese zumeist luftbeweglichen Einheiten werden z.B. für die Sicherung brisanter Standorte, aber auch für die Verstärkung der Absicherung politischer und militärischer Großereignisse eingesetzt. Im Falle terroristischer Bedrohungen werden diese Einheiten ebenfalls mobilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichsdienst für innere Sicherheit (RDIS) ist eine Einheit des Reichsführungsstabes und hat die Aufgabe die Sicherheit der Reichsorgane im Inneren zu gewährleisten. Der RDIS ist ausschließlich dem Reichsmarschall gegenüber verantwortlich. Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer verdunkelten Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der Polizei auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;br /&gt;
Um ihren Auftrag zu erfüllen verfügt der RDIS über weitreichende Befugnisse, die ihm ggf. einen lückenlosen Einblick in die Arbeit und Organisation aller Reichsorgane ermöglichen. Dem RDIS stehen außerdem mehrere luftbewegliche Brigaden zur Verfügung, die militärisch organisiert sind und ihre Ausrüstung von allen drei Teilstreitkräften beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen größeren Städten im Reich hat der RDIS kleine Büros eingerichtet um die ständige Zusammenarbeit mit den zivilen Reichsorgane zu erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Dienststellen in allen Landeshauptstädten und vielen größeren Städten verfügt der RDIS über mehrere selbstständig operierende und zum Teil auch luftbeweglichen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandobehörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Nord&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Ost&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Mitte (Reichstal)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Süd (Greifenburg)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando West (Tuusdorf)&lt;br /&gt;
*RDIS-Kommando Übersee (Pretoria)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftbewegliche Brigaden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 1&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 2&lt;br /&gt;
*RDIS-Brigade 3 &amp;quot;Graf zu Deben&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uniform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Angehörigen des RDIS Uniform tragen, treten sie in einer dunkelgrauen Uniform im Schnitt des Heeres mit den Rangabzeichen der [[Reichspolizei]] auf. Auf ihren Schulterstücken tragen sie ein von zwei Fackeln gekreuztes Schwert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Rdis-hq.jpg&amp;diff=6205</id>
		<title>Datei:Rdis-hq.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Rdis-hq.jpg&amp;diff=6205"/>
		<updated>2017-07-31T11:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=BOS_Funk&amp;diff=6200</id>
		<title>BOS Funk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=BOS_Funk&amp;diff=6200"/>
		<updated>2017-07-11T17:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Neu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__FORCETOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)=&lt;br /&gt;
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) umfasst alle Institutionen, welche Gefahren abwehren sollen. Diese Aufgaben können durch die Verwaltung an private Organisationen oder Unternehmen vergeben worden sein.&lt;br /&gt;
Kein Bestandteil ist das Militär, auch wenn dieses in einer Krise einzelne Aufgaben temporär übernehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:1.5em; border:2px double #cd0000; padding:1em; background-color:#ffffff; align:center; -moz-border-radius:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Bild:Zeichen 101.svg.png|left|45px]]&lt;br /&gt;
| '''Dieser Artikel bezieht sich im folgenden einzig auf das Reichsland Reichstal.'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BOS Funk =&lt;br /&gt;
Dem Funk den die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Reichstal benutzen sind einige Kanäle im sogenannten 4-Meter-Band zugewiesen worden. Dabei wird eine Hälfte der Kanäle als Unterband und die andere als Oberband verwendet, wodurch das gleichzeitige senden und empfangen ermöglicht wird. Die Übertragung erfolgt mittels Frequenzmodulation.&lt;br /&gt;
== Funkrufzeichen ==&lt;br /&gt;
Die Funkrufzeichen der BOS Funkteilnehmer sind in vier Bereiche gegliedert.&lt;br /&gt;
# [[BOS_Funk#Funkkreise|Funkkreise]]&lt;br /&gt;
#: Dieser Teil gibt an, zu welcher Organisation oder Einrichtung der Funkteilnehmer gehört.&lt;br /&gt;
# [[BOS_Funk#Ortskennziffer|Ortskennziffer]]&lt;br /&gt;
#: Dieser Teilbereich kennzeichnet den regulären Stationierungsort des Funkteilnehmers. &lt;br /&gt;
# [[BOS_Funk#Taktische Kennziffer|Taktische Kennziffer]]&lt;br /&gt;
#: Dieser Bereich gibt Auskunft über die Art des Funkteilnehmers.&lt;br /&gt;
# Teilnehmerkennziffer&lt;br /&gt;
#: Die letzte Stelle ist für die Nummer des Funkteilnehmers reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funkkreise ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Funkkreise &lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leitwolf&lt;br /&gt;
| Leitstelle der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rhone&lt;br /&gt;
| Mobile Funkstellen der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Florian&lt;br /&gt;
| Feuerwehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rotkreuz&lt;br /&gt;
| Rettungsdienst (Rotes Kreuz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christoph&lt;br /&gt;
| Rettungshubschrauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Libelle&lt;br /&gt;
| Polizeihubschrauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kater&lt;br /&gt;
| Katastrophenschutz &amp;amp; Technische Nothilfe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heros&lt;br /&gt;
| Reichszivilschutzstab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rafael&lt;br /&gt;
| PSNV&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortskennziffer ===&lt;br /&gt;
Die Ortsangaben sind in den unterschiedlichen Funkkreisen nicht gleich definiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während bei der Polizei (Rhone) die ersten zwei Ziffern der Postleitzahlen verwendet werden, findet bei der Feuerwehr (Florian) und dem Rettungsdienst (Rotkreuz) die Ortslokalisierung durch die Bezirke statt. Da es für die Hubschrauberfunkkreise für ganz Reichstal nur einen Stationierungsort gibt, wird hier als Ortsbezeichnung &amp;quot;Reichstal&amp;quot; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.funkfrequenzen01.de/bos012.htm Taktische Kennziffer] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier BackUp Link einfügen --&amp;gt;Die Art der Funkstelle wird über die aus zwei Ziffern bestehende Kennziffer abgebildet, dies entfällt bei der Polizei und den Hubschrauberverbänden, die Kennziffer wird dort ersatzlos übergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zahlenbereich&lt;br /&gt;
! Einheitstyp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1–9&lt;br /&gt;
| Führungskräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10–19&lt;br /&gt;
| Führung und Mannschaftstransport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20–29&lt;br /&gt;
| Tank- und Pulverlöschfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30–39&lt;br /&gt;
| Hubrettungsfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40–49&lt;br /&gt;
| Löschgruppen- und Tragkraftspritzenfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50–59&lt;br /&gt;
| Rüst- und Gerätewagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60–69&lt;br /&gt;
| Schlauchwagen, Wechselladerfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70–79&lt;br /&gt;
| Sonstige Feuerwehrfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80–89&lt;br /&gt;
| Rettungsdienstfahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90–99&lt;br /&gt;
| ABC-Dienst / zur besonderen Verfügung&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=M98&amp;diff=6146</id>
		<title>M98</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=M98&amp;diff=6146"/>
		<updated>2017-06-24T23:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Revolver]][[Kategorie:Handfeuerwaffe]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:M98_tiedemann.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Allgemeines'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung:|| Unica 8 &amp;quot;Littorio&amp;quot; / M98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waffenkategorie: || [[Revolver]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller: || [[Tiedemann AG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einsatzzeit: || 1998 bis heute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: silver no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Technische Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtlänge:|| 275 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht:|| 1,35 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lauflänge:|| 152 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaliber:|| .357 Magnum &amp;lt;br&amp;gt; .44 Magnum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Magazin:|| 6 Patronen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Munitionszufuhr:|| Revolvertrommel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Visier:|| Kimme und Korn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abzug:|| Direkt-Abzug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drall:|| rechts&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:M98_tiedemann.jpg|thumb|left|M98]]&lt;br /&gt;
Der schwere M98-Revolver ist eigentlich ein vanezianisches Patent, das nach dem Sieg über den Ducen im [[Vanezia-Feldzug]], mit samt seiner Produktionsfirma von der [[Tiedemann AG]] aufgekauft wurde. In Vanezia wurde der Revolver als Unica 8 (später mit dem Zusatz &amp;quot;Littorio&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre kam das Modell M98 im Kaliber .357 Magnum auf den Markt. Ziel der Entwicklung war es, einen Revolver mit dem Schussverhalten einer Pistole zu konstruieren. Aus diesem Grund befand sich der Lauf vor der unteren Patronenkammer, wodurch der Hochschlag der Waffe reduziert wird, da ein geringerer Höhenversatz zwischen der Seelenachse des Laufes und dem Arm des Schützen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffe wurde in kleinerer Stückzahl bei der Polizei eingeführt. Mit der Machtübernahme der Faschisten wurde die Produktion wie bei allen anderen Waffen erhöht und so erfolgte auch eine Ausgabe an die Brigate Nere und die regulären Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lauf vor der unteren Kammer der Trommel angebracht. Der Rahmen ist oben offen, so dass sich der Trommelkran wie bei den Revolver-Standardbauformen im unteren, hier sehr stabil ausgelegten Rahmenteil befindet. Die Trommel wird dementsprechend auf der linken Seite nach unten ausgeschwenkt. Der M98 ist ein Rückstoßlader, dessen Trommel und Trommelrahmen beim Feuern durch den Rückstoß ähnlich einer Selbstladepistole auf einem Schlitten um etwa 15 Millimeter nach hinten gleiten und durch eine Feder wieder nach vorn geschoben werden. Beim Zurückgleiten wird der Hahn gespannt, beim Gleiten nach vorn wird die Trommel durch Hebel um eine Kammer weitergedreht. Das Rücklaufsystem besitzt keine Verriegelung, so dass das Selbstladeprinzip dem eines unverriegelten Feder-Masse-Verschlusses ähnelt. Da die Trommel nach dem Laden komplett bestückt ist, ist im Unterschied zu Selbstladepistolen kein manuelles Durchladen gegen die sehr starke Feder nötig (Federkraft bei .357 Magnum etwa 120 N). Leere Hülsen werden nicht automatisch ausgeworfen, sie müssen durch einen konventionellen Ausstoßer bei ausgeschwenkter Trommel entfernt werden. Der Abzug kann als Single-Action und Double-Action-Abzug bedient werden. Die Aussparungen für den Trommelstop befinden sich im Unterschied zu Standardrevolvern nicht am äußeren Umfang der Trommel sondern an deren Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visierlinie liegt relativ weit über dem Lauf, die Kimme ist nicht verstellbar, alle Visiereinstellungen werden am Korn vorgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!bgcolor=#eeeeee|&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|.44 Magnum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Trommelkapazität&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|6 Patronen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Masse ungeladen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1495 Gramm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Maße&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|275 x 44 x 158 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Lauf&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|101,6 bis 213 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Drall&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|rechts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!bgcolor=#dddddd|Visierlinie&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|178 Millimeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffe wird von den hohenburg-loh'schen Gardesoldaten als Dienstwaffe geführt, wenn sie im Wachdienst eingesetzt werden, insbesondere von den Kavalleristen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Dreib%C3%BCrgischer_Paradeschritt&amp;diff=6080</id>
		<title>Dreibürgischer Paradeschritt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Dreib%C3%BCrgischer_Paradeschritt&amp;diff=6080"/>
		<updated>2017-03-06T22:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Dreibürgische Paradeschritt''', meistens nur als '''Stechschritt''' bezeichnet, ist eine spezielle Form des Gleichschritts, der gewöhnlich bei feierli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Dreibürgische Paradeschritt''', meistens nur als '''Stechschritt''' bezeichnet, ist eine spezielle Form des Gleichschritts, der gewöhnlich bei feierlichen Paraden und Vorbeimärschen geschlossener Einheiten demonstriert wird. Die Marschierenden schwingen dabei ihre Beine im Gleichtakt steif ausgestreckt hoch, fast bis zur Waagrechten. Im Stechschritt marschierende Truppen erzeugen zudem ein markantes, lautes Schrittgeräusch. Von Ehrenwachen werden die Beine dabei auch über die Hüfte ausgesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Verwendung ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Eisernes_Kreuz&amp;diff=6014</id>
		<title>Eisernes Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Eisernes_Kreuz&amp;diff=6014"/>
		<updated>2017-02-08T22:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
Das Eiserne Kreuz ist eine hohe Auszeichnung der dreibürgischen Streitkräfte und wird in den vier Stufen Eisernes Kreuz, Eisernes Kreuz in Silber, Eisernes Kreuz in Gold und Großkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Es wurde ursprünglich 1805 von Großherzog Heinrich II. von Werthen gestiftet und wird seit dem von jedem Großherzog von Werthen erneuert. Es gilt als Inbegriff dreibürgischer Tapferkeit und wurde insbesondere an Offiziere, die sich im Krieg bewährt haben verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verleihungsbestimmungen und Tragweise==&lt;br /&gt;
===Verleihungsbestimmungen===&lt;br /&gt;
Das Eiserne Kreuz wird in vier Stufen, aufeinander folgend, an Soldaten und Offiziere verliehen, die im Angesicht des Feindes besondere Tapferkeit oder hohes Geschick bei der Erlangung des Sieges bewiesen haben. Abweichend hiervon ist auch in Friedenszeiten eine Verleihung für besondere Treue zu Reich und Kaiser und besondere Verdienste um die Streitkräfte möglich. Direkt durch den Reichsmarschall autorisiert kann diese Auszeichnung auch an Zivilisten, für besondere Verdienste um die Streitkräfte verliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verleihungsstufen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ek.png|Eisernes Kreuz&lt;br /&gt;
Datei:Eksilber.png|Eisernes Kreuz in Silber&lt;br /&gt;
Datei:Ekgold.png|Eisernes Kreuz in Gold&lt;br /&gt;
Datei:Ekgk.png|Großkreuz des Eisernen Kreuzes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tragweise===&lt;br /&gt;
Die ersten drei Stufen werden als Steckkreuz und ohne Band unter der Ordensspange getragen. Dabei wird jeweils nur die höchste Stufe des Eisernen Kreuzes getragen. Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wird zusätzlich zum Eisernen Kreuz in Gold als Halsorden getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Träger==&lt;br /&gt;
Berühmte Träger des Eisernen Kreuzes in Gold:&lt;br /&gt;
* [[Nils von Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander IV. Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Junker]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Sattler]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Weichsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ekgk.png&amp;diff=6013</id>
		<title>Datei:Ekgk.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ekgk.png&amp;diff=6013"/>
		<updated>2017-02-08T22:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ekgold.png&amp;diff=6012</id>
		<title>Datei:Ekgold.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ekgold.png&amp;diff=6012"/>
		<updated>2017-02-08T22:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Eksilber.png&amp;diff=6011</id>
		<title>Datei:Eksilber.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Eksilber.png&amp;diff=6011"/>
		<updated>2017-02-08T22:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ek.png&amp;diff=6010</id>
		<title>Datei:Ek.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Ek.png&amp;diff=6010"/>
		<updated>2017-02-08T22:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Godenhaven_(Hohenburg-Lohe)&amp;diff=5939</id>
		<title>Godenhaven (Hohenburg-Lohe)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Godenhaven_(Hohenburg-Lohe)&amp;diff=5939"/>
		<updated>2017-01-19T23:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
Stationierte Einheiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heer:&lt;br /&gt;
*[[XXXIII. Reservekorps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marine:&lt;br /&gt;
*[[III. Flotte]]&lt;br /&gt;
*[[Trägerkampfgruppe 4]]&lt;br /&gt;
*[[Trägerkampfgruppe 10]]&lt;br /&gt;
*[[3. Marineinfanterie-Division]] in der [[Admiral-Graf-Gossler-Kaserne]]&lt;br /&gt;
*[[1. Kreuzergeschwader]]&lt;br /&gt;
*[[Marinefliegergeschwader 9 &amp;quot;Graf Geyer&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[3. Ubootflottille]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Marineinfanterie&amp;diff=5931</id>
		<title>Marineinfanterie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Marineinfanterie&amp;diff=5931"/>
		<updated>2017-01-17T21:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* 2. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Hakemann&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Marineinfanterie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marineinfanterie-manoever.jpg|thumb|right|300px|Marineinfanteristen im Manöver]]&lt;br /&gt;
Die Marineinfanterie ist eine spezialisierte Truppe für infanteristische Aufgaben in Zusammenarbeit mit Seestreitkräften. Dazu gehören amphibische Operationen wie die Seelandung aber auch Sicherungsaufgaben an Bord von Kriegsschiffen und die Untersuchung von Handelsschiffen. Die Marineinfanterie ist Teil der Kaiserlichen Marine. Neben der Marineinfanterie gibt es auch noch die Marine-Sicherungseinheiten (MSE) und die Kampfschwimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen Seeleuten, die ein Kriegsschiff seemännisch einsetzen, und Soldaten, die für den Kampf Mann gegen Mann ausgebildet sind, gibt es schon sehr lange. Bereits die remische Flotte erzielte Erfolge, indem sie für den Enterkampf besser ausgebildete Landsoldaten einsetzte. Auf den Segelschiffen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gab es meist kleinere Kontingente von Seesoldaten, die einerseits Kampfaufgaben hatten, andererseits auch für die Disziplinierung der Besatzung zuständig waren. Im Gefecht bedienten sie zunächst einen Teil der Geschütze, später bildeten sie den Kern der Truppe für den Enterkampf. Außerdem wurden sie für Landungsunternehmen eingesetzt. Aus diesen Aufgaben heraus entwickelten sich in verschiedenen Ländern Marineinfanterietruppen mit unterschiedlicher Organisation und Aufgabenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich unterhält insgesamt drei Marineinfanteriekorps mit jeweils drei Marineinfanterie-Divisionen. Die Gesamtstärke der Marineinfanterie beträgt etwa 150.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag und Doktrin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eroberung oder die Verteidigung maritimer Außenposten im Kontext des Seekrieges im Verbund mit der Kaiserlichen Marine sowie die Entwicklung von Taktiken und die Beschaffung von Ausrüstung, die zur Durchführung amphibischer Landungsoperationen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Marineinfanteriekorps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampftruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Marineinfanteriekorps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Ägir&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''I. Marineinfanteriekorps'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:MarInfKorps1.png|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| Korps&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[Oberkommando_der_Marine#Kommando_der_Marineinfanterie|Kommando der Marineinfanterie]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Amalien (Hohenburg-Lohe)|Amalien]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Marsch:'''|| [http://www.dreibuergen.van-mauritz.de/dateien/musik/marinemarsch.wma Hohenburger Marsch]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| [[Vizeadmiral|VAdm]] -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Marineinfanterie-Division ist in Amalien stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 13||&amp;quot;Wilde Dreizehn&amp;quot;-||Amalien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 14||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 15||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 15||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Hakemann&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichstett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||Reichstett&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 21||-||Reichstett&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 22||-||Crenneville&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 23||-||Fleurvy&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 24||-||Zwielau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Marineinfanteriekorps == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuusdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[3. Marineinfanterie-Division|3. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Okeanos&amp;quot; ]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 31||-||Godenhaven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 32||-||Lehbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 33||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 34||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Fuathan&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuusdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 41||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 42||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 43||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 44||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Marineinfanteriekorps ==&lt;br /&gt;
Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Leviathan&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 51||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 52||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 53||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 54||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Jormungard&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 61||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 62||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 63||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 64||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[MSK-Division]] &amp;quot;Ichthyozentaur&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marinesonderkommando&amp;quot;-Division ist derzeit mit Masse auf Melita (Salem) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 1|MSK-Brigade 1 &amp;quot;Panthera&amp;quot;]]||Kapitän zur See Cécile von Ballestero||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 2|MSK-Brigade 2 &amp;quot;Pegasus&amp;quot;]]||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 3|MSK-Brigade 3 &amp;quot;Geißel Neptuns&amp;quot;]]||Flottillenadmiral Friedrich Fuchs||Friedrichsstadt (NFR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 4|MSK-Brigade 4 &amp;quot;Eira&amp;quot;]]||Flottenarzt Tanja Weidling||&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Schlachtschiff_21&amp;diff=5930</id>
		<title>Schlachtschiff 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Schlachtschiff_21&amp;diff=5930"/>
		<updated>2017-01-17T21:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Flotte 21]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Schlachtschiff21.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Schlachtschiff]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || ''Schlachtschiff 21''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || bis zu 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstzeit: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge:||330 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite:||~ 35 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang:||+12 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung:||~ 70.000 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung:||~ 800 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maschine:||2 × Nuklearreaktoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit:|| ~ 42 Knoten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb:||Turbinenantrieb&amp;lt;br&amp;gt;Querstrahlsteueranlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Panzerung:||Titan-Vanadium-Aluminium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 6 × Sk 28,0 cm&lt;br /&gt;
* 4 × 144-Zellen-[[VAS]]&lt;br /&gt;
* 2 × 10 × Starter für [[Hyperion 2]]&lt;br /&gt;
* 6 × [[155-mm-SK-L/52]]&lt;br /&gt;
* 6 × Vierfachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 8 × Starter für LwA-99&lt;br /&gt;
* 2 × Kraftstrahlkanonen zur Raketenabwehr&lt;br /&gt;
* 6 × 2 Revolverkanonen 30 mm&lt;br /&gt;
* 4 × Revolverkanonen 20mm&lt;br /&gt;
* 2 × [[MLG 30]]&lt;br /&gt;
* 4 × [[RBA-2000]] &amp;quot;Borgward&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Torpedos Anti-U-Boot-Lenkwaffen&lt;br /&gt;
* X Elektronische Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
* X Täuschkörperwerfer* X Bordhubschrauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Elektronik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Projekt '''Schlachtschiff 21''' wurde im Rahmen der [[Flotte 21]] ersonnen. Mit dem ''Schlachtschiff 21'' sollte eine neue Generation von Schlachtschiffen für das 21. Jahrhundert entwickelt und gebaut werden. Das Projekt wurde eigentlich auf Eis gelegt, während des Gotha-Putsches wurden die ersten beiden Schiffe jedoch bestellt und inzwischen auf Kiel gelegt. Eine Stornierung ist bisher nicht erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Typschiff der Klasse soll den ersten Planungen entsprechend, nach dem verstorbenen dreibürgisch-haxagonesischen Staatsmann Harald von Lodringa benannt werden. Die ''Lodringa'' wäre von ihren Ausmaßen her das größte Schlachtschiff aller Zeiten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewaffnung sind in erster Linie Raketen vorgesehen. Das gros soll in dem neu entwickelten 144 Zellen fassenden, Vertikalen Abschusssystem untergebracht werden, drei im Vorschiff und eines am Heck. Zusätzlich wären an Backbord und Steuerbord jeweils zehn angewinkelte, vertikale Startrohre für große Seezielflugkörper wie der Hyperion 2 unterbracht worden. Die Hauptartillerie bestünde aus insgesamt sechs 28,0 Zentimeter-Geschütze in zwei Drillingstürmen. Diese sind für den Küstenbeschuss vorgesehen, aber dank reichweitengesteigerter Munition auch noch im Seegefecht verwendbar. Die Hauptartillerie wird durch eine Mittelartillerie aus sechs 155-mm-Geschützen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Einheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Name &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Kiellegung &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Stapellauf &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Indienststellung &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || Lodringa || 2017 || - || ''2023''&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || [[Peter Seggern von Calenberg|Calenberg]] || 2017 || - || ''2024''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlachtschiff21_2.png|thumb|left|700px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte_21&amp;diff=5929</id>
		<title>Flotte 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte_21&amp;diff=5929"/>
		<updated>2017-01-17T21:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Flotte 21]]&lt;br /&gt;
'''Flotte 21''' ist ein Projekt der Marine, zur Entwicklung neuer Schiffklassen zur Ablöse der bisherigen Einheiten in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen soll ein neuer Schlachtkreuzer-Typ entwickelt werden, der ab 2030 in der Flotte die Schlachtkreuzer der [[Kaiser-Konstantin-Klasse]] ersetzen soll. Dieses Projekt ist Kern des sogenannten Einheitsschiffs-Projektes, der künftig einen neuen Typus Schwerer und Leichter Kreuzer vorsieht, letztere zur Ablösung des bisherigen Fregatten- und Zerstörerkonzeptes. In weiterer Abstufung steht die Korvette, künftig zwischen dem klassischen Schnellboot und der bisherigen Korvette stehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilprojekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schlachtschiff 21]]&lt;br /&gt;
*[[Schlachtkreuzer 21]]&lt;br /&gt;
*[[Flottenflugzeugträger 21]]&lt;br /&gt;
*[[Amphibisches Angriffsschiff 21]]&lt;br /&gt;
*Schwerer Kreuzer 21&lt;br /&gt;
*Leichter Kreuzer 21&lt;br /&gt;
*[[Fregatte 21A|Fregatte 21]]&lt;br /&gt;
*Korvette 21&lt;br /&gt;
*Schnell-/Patrouillenboot 21&lt;br /&gt;
*Jagd-U-Boot 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verworfene oder aufgeschobene Projekte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Schlachtschiff_21&amp;diff=5928</id>
		<title>Schlachtschiff 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Schlachtschiff_21&amp;diff=5928"/>
		<updated>2017-01-17T20:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Flotte 21]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Schlachtschiff21.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Schlachtschiff]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || ''Schlachtschiff 21''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || bis zu 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstzeit: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge:||330 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite:||~ 35 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang:||+12 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung:||~ 70.000 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung:||~ 800 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maschine:||2 × Nuklearreaktoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit:|| ~ 42 Knoten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb:||Turbinenantrieb&amp;lt;br&amp;gt;Querstrahlsteueranlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Panzerung:||Titan-Vanadium-Aluminium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 6 × Sk 28,0 cm&lt;br /&gt;
* 4 × 144-Zellen-[[VAS]]&lt;br /&gt;
* 2 × 10 × Starter für [[Hyperion 2]]&lt;br /&gt;
* 6 × [[155-mm-SK-L/52]]&lt;br /&gt;
* 6 × Vierfachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 8 × Starter für LwA-99&lt;br /&gt;
* 2 × Kraftstrahlkanonen zur Raketenabwehr&lt;br /&gt;
* 6 × 2 Revolverkanonen 30 mm&lt;br /&gt;
* 4 × Revolverkanonen 20mm&lt;br /&gt;
* 2 × [[MLG 30]]&lt;br /&gt;
* 4 × [[RBA-2000]] &amp;quot;Borgward&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Torpedos Anti-U-Boot-Lenkwaffen&lt;br /&gt;
* X Elektronische Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
* X Täuschkörperwerfer* X Bordhubschrauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Elektronik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Projekt '''Schlachtschiff 21''' wurde im Rahmen der [[Flotte 21]] ersonnen, jedoch bis auf weiteres zurückgestellt. Mit dem ''Schlachtschiff 21'' sollte eine neue Generation von Schlachtschiffen für das 21. Jahrhundert entwickelt und gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Typschiff der Klasse sollte nach ersten Planungen nach dem verstorbenen dreibürgisch-haxagonesischen Staatsmann Harald von Lodringa benannt werden. Die ''Lodringa'' wäre von ihren Ausmaßen her das größte Schlachtschiff aller Zeiten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewaffnung waren in erster Linie Raketen vorgesehen. Das gros sollte in dem neu entwickelten 144 Zellen fassenden, Vertikalen Abschusssystem untergebracht werden, drei im Vorschiff und eines am Heck. Zusätzlich wären an Backbord und Steuerbord jeweils zehn angewinkelte, vertikale Startrohre für große Seezielflugkörper wie der Hyperion 2 unterbracht worden. Die Hauptartillerie sollte aus insgesamt sechs 28,0 Zentimeter-Geschütze in zwei Drillingstürmen bestehen. Diese wären beim Küstenbeschuss zum Einsatz gekommen, aber dank reichweitengesteigerter Munition auch noch im Seegefecht verwendbar gewesen. Die Hauptartillerie wird durch eine Mittelartillerie aus sechs 155-mm-Geschützen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplante Einheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikiclass&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Name &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Kiellegung &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Stapellauf &lt;br /&gt;
! align=center style=&amp;quot;background:#B0C4DE;&amp;quot; | Indienststellung &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || Lodringa || - || - || -&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || [[Peter Seggern von Calenberg|Calenberg]] || - || - || -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlachtschiff21_2.png|thumb|left|700px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Uthlande-Klasse&amp;diff=5927</id>
		<title>Uthlande-Klasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Uthlande-Klasse&amp;diff=5927"/>
		<updated>2017-01-17T20:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:MarineKategorie:Hilfsschiffe {| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Hilfsschiffe]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Uthlande-klasse.JPG|300px|Sicherungsboot der Uthlande-Klasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Sicherungsboot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || Uthlande-Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstzeit: || seit 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||28,9 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||6,5 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang|||1,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung||Maximal: 127 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung||6 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maschine||2 × Diesel (2.000 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit||18 kn (33 km/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Propeller||2 Festpropeller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1 × [[MG 130M3M|MG 130]]&lt;br /&gt;
* 1 × [[MG 44]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Sensoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Navigationsradar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Uthlande-Klasse''' ist eine Klasse von Sicherungsbooten der Kaiserlichen Marine. Sie wurden die für die Absicherung der Schießgebieten, für das Ausbringen und Bergen von Zieldarstellungsmitteln und Hilfeleistung für Seenot sowie Umweltschutzmaßnahmen gebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Uthlande-klasse.JPG&amp;diff=5926</id>
		<title>Datei:Uthlande-klasse.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Uthlande-klasse.JPG&amp;diff=5926"/>
		<updated>2017-01-17T20:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=IV._Flotte&amp;diff=5925</id>
		<title>IV. Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=IV._Flotte&amp;diff=5925"/>
		<updated>2017-01-16T21:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Verband]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''IV. Flotte'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Bild:Okm2.png|133px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stab:'''|| Crenneville , Rem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Heimathäfen:'''|| [[Crenneville (Rem)|Crenneville]], [[Fleurvy (Rem)|Fleurvy]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''||  [[FADM]] Venceslao di Strapinski (kommissarisch) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stabschef:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Flaggschiff:'''|| [[SMS Wilhelm Augustus|S.M.S. Wilhelm Augustus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Gliederung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Trägerkampfgruppe 7 (Crenneville)&lt;br /&gt;
* 4. Korvettengeschwader (Fleurvy)&lt;br /&gt;
* 3. Minenjagdgeschwader (Fleurvy)&lt;br /&gt;
* 1. Minensuchgeschwader (Fleurvy)&lt;br /&gt;
* 7. Ubootflottille (Zwielau)&lt;br /&gt;
* Marineschule Zwielau (Zwielau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Vierte Flotte''' ist ein militärischer Großverband der kaiserlichen Marine. Sie wurde vor allem zum Zwecke des Überwachung und des Schutzes des Remischen Meeres aufgestellt und wird seltener für überseeischen Aufgaben herangezogen. Ihr Schwerpunkt ist die Reichsverteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Flotte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenwart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsätze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandeure===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flotten der Kaiserlichen Marine}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Fregatte_21A&amp;diff=5924</id>
		<title>Fregatte 21A</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Fregatte_21A&amp;diff=5924"/>
		<updated>2017-01-16T13:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Die marineintern '''Fregatte 21A''' oder kurz F21A genannt, ist eine noch Bau befindliche, neue Fregatten-Klasse der Kaiserlichen Marine. Die Klasse soll die i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die marineintern '''Fregatte 21A''' oder kurz F21A genannt, ist eine noch Bau befindliche, neue Fregatten-Klasse der Kaiserlichen Marine. Die Klasse soll die inzwischen über 25 Jahre alten Fregatten der [[Auenhof-Klasse]] im Verhältnis 1:1 ersetzen. So wird sie wesentlich länger im Einsatzgebiet bleiben können sowie mit einem größeren Geschütz ([[155-mm-SK-L/52]]) und den eingeschifften Spezialkräften auch Unterstützung für landseitige Kampf- oder Unterstützungseinsätze ermöglichen. Derzeit sind zehn Einheiten für den Einsatz in Übersee eingeplant.&lt;br /&gt;
Der Zulauf der Fregatten soll spätestens 2018 beginnen. Die Erprobung des ersten Schiffes soll um Laufe des Jahres 2017 beginnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte_21&amp;diff=5923</id>
		<title>Flotte 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte_21&amp;diff=5923"/>
		<updated>2017-01-16T13:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Teilprojekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Flotte 21]]&lt;br /&gt;
'''Flotte 21''' ist ein Projekt der Marine, zur Entwicklung neuer Schiffklassen zur Ablöse der bisherigen Einheiten in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen soll ein neuer Schlachtkreuzer-Typ entwickelt werden, der ab 2030 in der Flotte die Schlachtkreuzer der [[Kaiser-Konstantin-Klasse]] ersetzen soll. Dieses Projekt ist Kern des sogenannten Einheitsschiffs-Projektes, der künftig einen neuen Typus Schwerer und Leichter Kreuzer vorsieht, letztere zur Ablösung des bisherigen Fregatten- und Zerstörerkonzeptes. In weiterer Abstufung steht die Korvette, künftig zwischen dem klassischen Schnellboot und der bisherigen Korvette stehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilprojekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schlachtkreuzer 21]]&lt;br /&gt;
*[[Flottenflugzeugträger 21]]&lt;br /&gt;
*[[Amphibisches Angriffsschiff 21]]&lt;br /&gt;
*Schwerer Kreuzer 21&lt;br /&gt;
*Leichter Kreuzer 21&lt;br /&gt;
*[[Fregatte 21A|Fregatte 21]]&lt;br /&gt;
*Korvette 21&lt;br /&gt;
*Schnell-/Patrouillenboot 21&lt;br /&gt;
*Jagd-U-Boot 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verworfene oder aufgeschobene Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schlachtschiff 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=K%C3%B6niglich-Remische_Gendarmerie&amp;diff=5922</id>
		<title>Königlich-Remische Gendarmerie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=K%C3%B6niglich-Remische_Gendarmerie&amp;diff=5922"/>
		<updated>2017-01-15T22:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Gendarmerie royale“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gendarmerie royale&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Marineinfanterie&amp;diff=5900</id>
		<title>Marineinfanterie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Marineinfanterie&amp;diff=5900"/>
		<updated>2017-01-12T19:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* MSK-Division &amp;quot;Ichthyozentaur&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Marineinfanterie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marineinfanterie-manoever.jpg|thumb|right|300px|Marineinfanteristen im Manöver]]&lt;br /&gt;
Die Marineinfanterie ist eine spezialisierte Truppe für infanteristische Aufgaben in Zusammenarbeit mit Seestreitkräften. Dazu gehören amphibische Operationen wie die Seelandung aber auch Sicherungsaufgaben an Bord von Kriegsschiffen und die Untersuchung von Handelsschiffen. Die Marineinfanterie ist Teil der Kaiserlichen Marine. Neben der Marineinfanterie gibt es auch noch die Marine-Sicherungseinheiten (MSE) und die Kampfschwimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zwischen Seeleuten, die ein Kriegsschiff seemännisch einsetzen, und Soldaten, die für den Kampf Mann gegen Mann ausgebildet sind, gibt es schon sehr lange. Bereits die remische Flotte erzielte Erfolge, indem sie für den Enterkampf besser ausgebildete Landsoldaten einsetzte. Auf den Segelschiffen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gab es meist kleinere Kontingente von Seesoldaten, die einerseits Kampfaufgaben hatten, andererseits auch für die Disziplinierung der Besatzung zuständig waren. Im Gefecht bedienten sie zunächst einen Teil der Geschütze, später bildeten sie den Kern der Truppe für den Enterkampf. Außerdem wurden sie für Landungsunternehmen eingesetzt. Aus diesen Aufgaben heraus entwickelten sich in verschiedenen Ländern Marineinfanterietruppen mit unterschiedlicher Organisation und Aufgabenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich unterhält insgesamt drei Marineinfanteriekorps mit jeweils drei Marineinfanterie-Divisionen. Die Gesamtstärke der Marineinfanterie beträgt etwa 150.000 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag und Doktrin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eroberung oder die Verteidigung maritimer Außenposten im Kontext des Seekrieges im Verbund mit der Kaiserlichen Marine sowie die Entwicklung von Taktiken und die Beschaffung von Ausrüstung, die zur Durchführung amphibischer Landungsoperationen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Marineinfanteriekorps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampftruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Marineinfanteriekorps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Ägir&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''I. Marineinfanteriekorps'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:MarInfKorps1.png|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| Korps&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[Oberkommando_der_Marine#Kommando_der_Marineinfanterie|Kommando der Marineinfanterie]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Amalien (Hohenburg-Lohe)|Amalien]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Marsch:'''|| [http://www.dreibuergen.van-mauritz.de/dateien/musik/marinemarsch.wma Hohenburger Marsch]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| [[Vizeadmiral|VAdm]] -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Marineinfanterie-Division ist in Amalien stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 13||&amp;quot;Wilde Dreizehn&amp;quot;-||Amalien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 14||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 15||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 15||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Hakemann&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichstett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 21||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 22||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 23||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 24||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Marineinfanteriekorps == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuusdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[3. Marineinfanterie-Division|3. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Okeanos&amp;quot; ]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godenhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 31||-||Godenhaven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 32||-||Lehbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 33||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 34||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Fuathan&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuusdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 41||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 42||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 43||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 44||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Marineinfanteriekorps ==&lt;br /&gt;
Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Leviathan&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pretoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 51||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 52||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 53||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 54||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Marineinfanterie-Division &amp;quot;Jormungard&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 61||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 62||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 63||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marineinfanterie-Brigade 64||-||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[MSK-Division]] &amp;quot;Ichthyozentaur&amp;quot; === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marinesonderkommando&amp;quot;-Division ist derzeit mit Masse auf Melita (Salem) stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gliederung||Kommandeur||Standort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptquartier-Bataillon||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 1|MSK-Brigade 1 &amp;quot;Panthera&amp;quot;]]||Kapitän zur See Cécile von Ballestero||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 2|MSK-Brigade 2 &amp;quot;Pegasus&amp;quot;]]||-||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 3|MSK-Brigade 3 &amp;quot;Geißel Neptuns&amp;quot;]]||Flottillenadmiral Friedrich Fuchs||Friedrichsstadt (NFR)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[MSK-Brigade 4|MSK-Brigade 4 &amp;quot;Eira&amp;quot;]]||Flottenarzt Tanja Weidling||&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Division&amp;diff=5899</id>
		<title>MSK-Division</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=MSK-Division&amp;diff=5899"/>
		<updated>2017-01-12T19:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: verschob „3. Marineinfanterie-Division“ nach „MSK-Division“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Marineinfanterie]][[Kategorie:Division]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;'''3. Marineinfanterie-Division'''&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; — 3. MarInfDiv —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:MarInfDiv3.png|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Aufstellung:'''|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Teilstreitkraft:'''|| [[Marine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Typ:'''|| Spezialisierte Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stärke:'''|| ~ 11.500 Mann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellung:'''|| [[I. Marineinfanteriekorps]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Standort:'''|| [[Godenhaven (Hohenburg-Lohe)|Godenhaven, Hohenburg-Lohe]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Motto:'''|| -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|'''Unterstellte Truppenteile:'''|| [[Bild:MarInfDiv3.png|23px]] Stabskompanie &amp;lt;br /&amp;gt; [[Bild:Panthera.png|25px]] [[MSK-Brigade 1]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Bild:Pegasus.png|25px]] [[MSK-Brigade 2]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Bild:Geisselneptuns.png|25px]] [[MSK-Brigade 3]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Bild:Eira.png|25px]] [[MSK-Brigade 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Kommandeur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kommandeur:'''|| [[Konteradmiral|KAdm]] Gustav Wenck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''3. Marineinfanterie-Division''' (selten auch ''MSK-Division'') ist die kampf- und personalstärkste Division der dreibürgischen Marineinfanterie. Als klassische Interventionseinheit kann sie global eingesetzt werden und wird dabei von der [[III. Flotte]] unterstützt, der sie zugewiesen ist. Sie steht unter dem Kommando des erfahrenen Konteradmirals Gustav Wenck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bewaffneten Rückführung, also der Evakuierung dreibürgischer Staatsbürger und Schutzbefohlener, gegebenenfalls von Bürgern anderer Nationen, sowie der Rettung dreibürgischer Soldaten unter akuter Bedrohung.&lt;br /&gt;
*Kampf gegen irreguläre Kräfte und Schutz von Truppen und Einrichtungen der Streitkräfte vor irregulären Kräften.&lt;br /&gt;
*Durchführung schneller Anfangs- und Abschlussoperationen, die das schnelle Nehmen und Überwachen einsatzwichtiger Infrastruktur sowie die Deckung eigener Kräfte im Rahmen einer geordneten Rückführung nach Abschluss eines Einsatzes umfasst.&lt;br /&gt;
*Durchführung von Operationen in der Tiefe, dabei auch Aufklärung und Feuerleitung in der Tiefe des gegnerischen Raumes sowie das Ausschalten von Zielen operativer Bedeutung.&lt;br /&gt;
*Landung an strategisch wichtigen Zielen im Kriegsfall oder die Errichtung von Brückenköpfen für die Anlandung weiter Marine- und von Heerestruppen.&lt;br /&gt;
*Einsatz in Krisenregionen um dreibürgische Interessen jeglicher Art zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bild:MarInfDiv3.png|23px]] Stabs-/Fernmeldekompanie 3. Marineinfanterie-Division, [[Godenhaven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bild:Panthera.png|25px]] [[MSK-Brigade 1]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bild:Pegasus.png|25px]] [[MSK-Brigade 2]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bild:Geisselneptuns.png|25px]] [[MSK-Brigade 3]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bild:Eira.png|25px]] [[MSK-Brigade 4]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:MarInfDiv3.png|thumb|right|150px|Verbandsabzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbandsabzeichen zeigt den Reichsadler im blauen, für eine Marineinfanterie typischen Wappenschild mit goldener Umrandung und eingeflochtenem schwarzen Faden. Der Adler trägt das hohenburger Kreuz auf loher Grün und hält einen Anker. Die Division steht in enger Verbindung mit dem Großherzogtum Hohenburg-Lohe und führt nicht zuletzt auch die Tradition der hohenburg-loh'schen Marineinfanteristen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste I. Marineinfanteriekorps}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Vanezia-Feldzug&amp;diff=5898</id>
		<title>Vanezia-Feldzug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Vanezia-Feldzug&amp;diff=5898"/>
		<updated>2017-01-10T11:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Konflikt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; padding:1px; margin:5px; background-color:#FFFFFF; width:350px &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Vanezia-Feldzug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | - - - -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Datum:&lt;br /&gt;
| 28. Dezember 2006 - 9. Januar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ort:&lt;br /&gt;
| Vanezia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Ergebnis:&lt;br /&gt;
| Sieg Dreibürgens &amp;lt;br/&amp;gt; Sturz des Faschismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Konfliktparteien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Adler.png|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;Kaiserreich Dreibürgen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Commando-supremo.png|100px]]&amp;lt;br&amp;gt;Faschistisches Vanezia&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Befehlshaber'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Heinrichtvonwerthen2.jpg|150px]] Heinrich von Werthen &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Badoglio.jpg|150px]] Generale Pietro Badoglio&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Truppenstärken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;60.000 - 100.000 Mann&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Regulär: 60.000 Mann&lt;br /&gt;
Brigate Nere: 40.000 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Verluste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;-&lt;br /&gt;
| valign=top|&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Vanezia-Feldzug, war eine auf Bitten der rechtmäßigen, vanezianischen Regierung geführe Intervention der Kaiserlichen Streitkräfte in Vanezia mit dem Ziel, die Putschisten und ihre faschistische Junta und dem selbsternannten Ducen Massimo Tassolini, zu beseitigen und der rechtmäßigen Regierung die Rückkehr zu ermöglichen. Der Feldzug dauerte insgesamt 13 Tage und endete mit dem Sieg über Tassolini und seine Anhänger und der Rückkehr des Dogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2006 kam es in Vanezia zu einem faschistischen Putsch, durch den der Poltiker Massimo Tassolini mit Unterstützung von Teilen des Militärs und paramilitärischer Verbände, den Schwarzen Brigaden (Brigate Nere) seiner faschistischen Organisation, an die Macht kam. Infolgedessen mussten der Doge Giovanni di Lamberti und seine Regierung fluchtartig das Land verlassen. Unter Mithilfe des Vatikans gelang ihnen am 31. Oktober 2006 die Flucht über die Grenze nach Dreibürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eindringlichen Bitten der vanezianischen Regierung und in Anbetracht des Atomprogramms der Putschisten, erklärte sich das Reich am 28. Dezember 2006 dazu bereit, das faschistische Regime in Vanezia durch eine militärische Intervention zu stürzen und der rechtmäßigen Regierung so die Rückkehr zu ermöglichen. Am 28. Dezember gab Reichsmarschall Karl von Werthen den Befehl zum Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einmarsch in Vanezia===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits einen Tag nach dem Beginn der Offensive verläuft die Front in Vanezia am Fluss Dio. Dem Beginn der Offensive am vergangenen Tag war ein kurzer, aber heftiger Artillerieschlag vorangegangen, der von pausenlosen Angriffen der Luftwaffe begleitet wurde. Unter diesem gewaltigen Druck flohen große Teile der regulären vanezianischen Streitkräfte in Richtung Norden. Der einzige Verband, der heftigen Widerstand leistete, war die 1. Brigade der Brigate Nere (Schwarze Brigaden), der sich in Nipola verschanzt hat und bislang Übergabeverhandlungen abgelehnt hat. Die Stadt, einschließlich des Lago di Dio, ist von der 1. und 4. Gebirgsjägerdivision vollständig eingeschlossen worden und damit ist die Brigade handlungsunfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dio konnte ein beträchtliche Teile der geflohenen Streitkräfte wieder gesammelt und durch Reservisten der Schwarzen Brigaden verstärkt werden. Durch diese Maßnahmen wurde die Kampfkraft, bzw. der Durchhaltewillen der beiden regulären Divisionen gestärkt. &lt;br /&gt;
Die 11. Panzerbrigade, die Rima hält, ist die beste Einheit der regulären Streitkräfte. Zwar sind die Panzerfahrzeuge den eigenen Kräften hoffnungslos unterlegen, doch in einem Stadtkampf wird die Brigade ein schwer zu bezwingender Gegner sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufklärungberichten des Militärischen Nachrichtendienstes und der Luftwaffe zu Folge versuchen die Schwarzen Brigaden Generale Badoglio, den bisherigen Oberbefehlshaber, von seinem Posten zu verdrängen um selbst das Oberkommando zu übernehmen. Kopf dieser Organisation ist Generale Romano, ein gewissenloser faschistischer Heerführer. &lt;br /&gt;
Abgesehen von den in Nipola eingeschlossenen Kräften sammeln sich die Schwarzen Brigaden vor allem im Norden Vanezias. Es muss davon ausgegangen werden, dass die eigentlich Entscheidungsschlacht hier geschlagen werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Luft ist der Kampf derweil schon entschieden. Die Militärflugplätze in Vanezia, Malino und San Marco wurden am ersten Kampftag aus der Luft von der Kaiserlichen Luftwaffe zerschlagen. Der Luftraum wird vollständig von der Kaiserlichen Luftwaffe kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frontbericht 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offensive der dreibürgener Truppen um Neujahr hat alle ihre Ziele erreicht. Die 2. und 5. Infanteriedivision der regulären vanezianischen Streitkräfte wurden schwer angeschlagen am Fluss Dio zusammengedrängt. Beide Divisionen haben einen Großteil ihres schweren Geräts eingebüßt und mindestens die Hälfte ihrer Mannstärke verloren. Es ist davon auszugehen, dass beide Divisionen sich kaum länger als 24 Stunden halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rima wurde die 11. Panzerbrigade befehlsgemäß eingeschlossen. Die Panzerbrigade hat keinen Versuch gemacht, die Einkreisung zu verhindern und bereitet sich stattdessen mit umfangreichen Schanzarbeiten im Stadtinneren auf die Verteidigung der Stadt selber vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. und 3. Panzerdivision erreichte den südlichen Stadtrand von Vanezia und die südlichen Ausläufer des Berges San Marco. Möglicherweise werden die Schwarzen Brigaden hier eine Entscheidung suchen. Die faschistischen Truppen erhielten hier Verstärkung von zwei Einheiten, die offenbar gerade aus der Reserve mobilisiert wurden. Die 2. Brigade hat am Fuße des Berges San Marco in vorbereiteten Verteidigungsstellungen Position bezogen und die Division Duce verstärkt die Division Vanezia, die die Hauptstadt selbst verteidigt. Gleichzeitig hat die Division Duce mehrere Bataillone nach Norden entsandt, um die Küstenstraße nach Malino freizukämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nipola wurde die 1. Brigade der Brigate Nere schwer bedrängt. Die 1. Gebirgsjägerdivision erhielt auf ihre Übergabeaufforderung keine Antwort, es wurde einem Teil der ortsansässigen Zivilisten aber gestattet, die Stadt zu verlassen. Seit dem 30.12. 22:00 Uhr steht die Stadt unter schwerstem Artilleriefeuer. Der 1. Gebirgsjägerdivision gelang es an mehreren Stellen, sich am Stadtrand festzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frontbericht 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 5. und die 2. Infanteriedivision haben heute Morgen um Punkt 08:00 Uhr die Waffen niedergelegt. Das noch intakte Material der beiden Divisionen, dass unseren Truppen dabei in die Hände fiel, verdeutlicht die aussichtslose Lage des regulären Heeres. Im Ganzen verfügten beide Infanteriedivisionen zum Zeitpunkt der Kapitulation noch über 7 Kampfpanzer, 21 gepanzerte Fahrzeuge und 18 Geschütze, die noch einsatzfähig waren, denen aber größtenteils die Munition fehlte. Die Verluste, die alleine an Fahrzeugen im drei- bis vierstelligen Bereich liegt, wurden vor allem durch die unermüdlichen Einsätze der Luftwaffe verursacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rima lehnte der Brigadekommandeur der 11. Panzerbrigade eine Übergabe ab, doch kurz nach dem diese Ablehnung bekannt wurde, gaben sich fast alle Bataillone der Panzerbrigade den Kampf auf. Etwa 3.000 Panzersoldaten verließen zu Fuß ihre in Stellung gebrachten Panzer. Laut der Aussage eines Bataillonskommandeurs waren die Luftangriffe auf Rima und der Zusammenbruch der 2. und 5. Infanteriedivision entscheidend für den Entschluss zur Kapitulation. &lt;br /&gt;
In Rima hält sich zur Zeit daher nur noch ein verstärktes Bataillon im Stadtkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Nipola konnte noch gestern Abend von der 1. Gebirgsjägerdivision in schwersten Kämpfen genommen werden. Von den Mannschaften der 1. Brigade der Brigate Nere konnten nur noch etwa 800 Mann lebend gefangen genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem befehlsgemäß fast alle Divisionen daraufhin an die Hauptfront verlegt wurden, verstärkten die Schwarzen Brigaden die Hauptfront mit der Division Duce. Es ist daher damit zu rechnen, dass die Kampfgruppe Berghammer von Süden her entlastet wird. Ungeachtet dessen ist weiter mit Angriffen aus dem Norden zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seegefechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegsende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://dreibuergen.van-mauritz.de/archiv/thread.php?threadid=4360&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Walhall&amp;diff=5825</id>
		<title>Walhall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Walhall&amp;diff=5825"/>
		<updated>2017-01-05T15:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Militärische OperationKategorie:Deckname '''Unternehmen Walhall''' war ursprünglich ein Plan der Kaiserlichen Streitkräfte zur Unterdrück…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militärische Operation]][[Kategorie:Deckname]]&lt;br /&gt;
'''Unternehmen Walhall''' war ursprünglich ein Plan der Kaiserlichen Streitkräfte zur Unterdrückung eines möglichen sozialistischen Aufstandes. Nach dem Putsch des Generals Hartmut Jäger wurde ''Walhall'' für den Fall jedweden Aufstandes oder Putsches umgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes Ziel von ''Walhall'' ist es, einem möglichen Putschversuch seine Grundlage zu entziehen. Dazu sollen illoyale Elemente bei den Streitkräften und der Polizei durch loyale Personen ersetzt werden. Aufständische Truppenteile sind mit der gebotenen Gewalt auszuschalten oder festzusetzen. Findet der Putschversuch außerhalb der Streitkräfte, beispielsweise in einem einzelnen Reichsland statt, können die Streitkräfte im Rahmen der Reichsexekution dazu ermächtigt werden, den Putsch in diesem Land niederzuschlagen. Wichtigstes Element bei Walhall ist die Bestätigung des Befehls, der die Spitzen der Reichs- und Landesbehörden, wie auch der Dienststellen von Polizei und Militär zu erfolgen hat. Wird der Befehl nicht oder negativ bestätigt, muss davon ausgegangen werden, dass die jeweilige Behörde oder Dienststelle nicht mehr auf Seiten der rechtmäßigen Reichsgewalt steht, die einzig dazu autorisiert ist, Walhall auszulösen. Dies ist im Normalfall der Kaiser, oder Alternativ der Reichsprotektor, der Reichsmarschall oder der Generalstabschef des RFS, oder ihre Vertretungen gemäß der Kommandokette.&lt;br /&gt;
Umgehend zu informieren sind auf jeden Fall die Reichsregierung und der Bundesrat. Im Normalfall ergeht mit Walhall wohl auch die Ausrufung des Außerordentlichen Notstandes, wodurch die Exekutiv- und Gesetzgebungsgewalt vollständig auf den Kaiser und im Normalfall auch auf seine Regierung übergeht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Decknamen_dreib%C3%BCrgischer_Milit%C3%A4roperationen&amp;diff=5824</id>
		<title>Decknamen dreibürgischer Militäroperationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Decknamen_dreib%C3%BCrgischer_Milit%C3%A4roperationen&amp;diff=5824"/>
		<updated>2017-01-05T15:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Operationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Allgemeine Truppenkunde]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Reichsführungsstab]] werden in regelmäßigen Abständen Pläne und Szenarien für und in Krisenzeiten ermittelt, damit das Reich im Fall einer Bedrohung von Außen mit einer gewissen theoretischen oder praktischen Vorbereitung auf eine Situation reagieren kann. Insbesondere in Friedenszeiten werden durch die Stäbe große Pläne ausgearbeitet, die sich meistens auf ein spezielles Bedrohungsszenarion beziehen und ihrerseits in verschiedene Unternehmen und Operationen gegliedert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälle umfassen hierbei meistens verschiedene Unternehmen, die sich wiederum eine Anzahl an Operationsplänen unterhalten. Damit dem Reich durch solche Planungen kein außenpolitischer Schaden entsteht und mögliche Gegner keinen Einblick in die Vorbereitungen der Streitkräfte erhalten, sind die Planungen meistens als [[Geheimhaltungsstufe|Geheim]] eingestuft und mit Decknamen versehen worden, die kaum Rückschlüsse auf das Bedrohungsszenario zulassen. Durch Feldzüge die das Reich in den letzten Jahren geführt hat, sind die Planungen dazu jedoch inzwischen allgemein bekannt, da sie in tatsächlichen Unternehmen und Operation mündeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nuklearen und nicht-nuklearen Pläne sind in einem &amp;quot;Schwarzen Buch&amp;quot; des RFS verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtpläne (Fälle) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Blau||[http://www.mnwiki.de/index.php?title=Weltherrschaftskrieg Weltherrschaftskrieg] (Angriff auf Aquatropolis, OIK)||Marine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Braun||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dreibürgisch-Stauffischer Krieg|Fall Gelb]]||Gegenoffensive im Dreibürgisch-Stauffischer Krieg.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Grau||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zedarisch-Dreibürgischer Krieg|Fall Grün]]||Befreiung des Heiligen Landes.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Rot||Invasion des bolschewistischen Andro zu Untersützung der Heimatarmee und zur Zerschlagung des kommunistischen Regimes.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Schwarz||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Weiß||Mögliche Einzelpläne im Falle eines Angriffes durch die Staaten der Polkonvention. Am 1. März 2014 aufgehoben.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Violett||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drachenfall||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte||Gesamtplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unternehmen Skorpion||Großoffensive auf Jerusalem und die Resttruppen der Jerusalemer Volksrepublik||Alle||Fall Grün&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte||Gesamtplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Goldener Herbst||Anti-Terror-Einsatz in Reichstal||Spezialkräfte||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Nachtschatten||Verhaftung des Königs der Manschu||Spezialkräfte||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Exodus||Gefangenenbefreiung von Geiseln aus der Hand nambewischer Terroristen||Heer||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Kamelie||Landung auf den nördlichen Inseln||Marine||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Pico Bello||Befreiung Südhaxagons im Dreibürgisch-Staffischen Krieg||Heer||Fall Gelb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Nordlicht||Einnahme kriegswichtiger Industrigebiete im Südosten Stauffens||Heer||Fall Gelb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Blanker Stahl||Befreiung der dreibürgischen Reichsbürger aus Nord-Nambewe||Heer||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Silberfuchs||-||Marine||Befreiung von Manschu-König Ougadougou II.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Sommerbrise||-||Marine||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lena_von_Chiem#Operation_Tuba|Operation Tuba]]||''z.T. Geheim''||''RFS''||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gro%C3%9Fadmiral&amp;diff=5736</id>
		<title>Großadmiral</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gro%C3%9Fadmiral&amp;diff=5736"/>
		<updated>2016-12-21T21:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]] [[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; background-color:#FFFFFF; padding:1px; font-size:95%; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:150px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Großadmiral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild: SK_MA_Großadmiral.png|50px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Marine&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großadmiral ist der höchste [[Marschall]] der kaiserlichen Kriegsmarine. Er zählt zu der Gruppe der [[Flaggoffiziere]]. Er entspricht dem [[Generalfeldmarschall ]] des [[Heer]]es und dem [[Generalluftmarschall]] der [[Luftwaffe]]. Der Großadmiral ist der höchste Dienstgrad, den ein Offizier der Marine erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Den Rang des Großadmirals gibt es seit 1899. Er ersetzte den [[Flottenmarschall]] als höchsten Marinedienstgrad.&lt;br /&gt;
Erster Träger war Seine Majestät, der Dreibürgener Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm vom Tirpiz wurde als Erstem aufgrund seiner Leistungen der Rang, aber nicht das Patent eines Großadmirals verliehen, weshalb ihm das führen des Großadmiralstabs verwehrt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großadmiral führte seine [[Kommandoflagge]] am Großmast seines [[Flaggschiff]]es.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Großadmirals der dreibürgischen Streitkräfte lautet &amp;quot;Herr Großadmiral&amp;quot; oder &amp;quot;Frau Großadmiral&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben und Stellungen===&lt;br /&gt;
Ein Großadmiral ist zumeist der Oberbefehlshaber der Marine. Seltener sind Großadmirale auch Oberkommandierende von Flottenverbänden.&lt;br /&gt;
Um den Rang eines Großadmirals zu erreichen muss man außergewöhnliche oder herausragende Leistungen als Flottenmarschall vollbracht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang des Großadmirals wurde bisher nur sehr selten vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der [[Salutordnung]] der [[kaiserlichen Streitkräfte]] stehen dem Großadmiral 19 Schuss Salut zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
===Bekannte Großadmirale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominente oder bekannte Großadmirale sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seine Majestät, der Dreibürgener Kaiser [[Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Marine Marschälle Folge|1=[[Flottenmarschall]]|2=Großadmiral|3=[[Reichsmarschall]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gro%C3%9Fadmiral&amp;diff=5735</id>
		<title>Großadmiral</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gro%C3%9Fadmiral&amp;diff=5735"/>
		<updated>2016-12-21T21:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Dienstgrad]] [[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; background-color:#FFFFFF; padding:1px; font-size:95%; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:150px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | Großadmiral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[:SK_MA_Großadmiral.png|50px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Schulterklappe&amp;lt;br /&amp;gt;Marine&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großadmiral ist der höchste [[Marschall]] der kaiserlichen Kriegsmarine. Er zählt zu der Gruppe der [[Flaggoffiziere]]. Er entspricht dem [[Generalfeldmarschall ]] des [[Heer]]es und dem [[Generalluftmarschall]] der [[Luftwaffe]]. Der Großadmiral ist der höchste Dienstgrad, den ein Offizier der Marine erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Den Rang eines Großadmirals gibt es seit 1899. Der Großadmiral ersetzte den [[Flottenmarschall]] als höchsten Marinedienstgrad.&lt;br /&gt;
Erster Träger war seine Majestät, Dreibürgener Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm vom Tirpiz wurde als erstem auf Grund seiner Leistungen der Rang aber nicht das Patent eines Großadmirals verliehen, wehalb himdas führen des Großadmiralstabs verwehrt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großadmiral führte seine [[Kommandoflagge]] am Großmast seines [[Flaggschiff]]es.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreibürgische Streitkräfte==&lt;br /&gt;
===Anrede===&lt;br /&gt;
Die Anrede eines Großadmirals der dreibürgischen Streitkräfte lautet &amp;quot;Herr Großadmiral&amp;quot; oder &amp;quot;Frau Großadmiral&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgaben und Stellungen===&lt;br /&gt;
Ein Großadmiral ist zu meist auch der Oberbefehlshaber der Marine. Seltener sind Großadmirale auch Oberkommandierender von Flottenverbänden.&lt;br /&gt;
Um den Rang eines Großadmirals zu erreichen muss man außergewöhnliche oder herausragende Leistungen als Flottenmarschall vollbracht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang eines Großadmirals wurde bisher nur sehr selten vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der [[Salutordnung]] der [[kaiserlichen Streitkräfte]] stehen dem Flottenmarschall 19 Schuss Salut zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
===Bekannte Großadmirale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominente oder bekannte Großadmirale sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seine Majestät, der Dreibürgener Kaiser [[Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:DB Marine Marschälle Folge|1=[[Flottenmarschall]]|2=Großadmiral|3=[[Reichsmarschall]]}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Eisernes_Kreuz&amp;diff=5734</id>
		<title>Eisernes Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Eisernes_Kreuz&amp;diff=5734"/>
		<updated>2016-12-21T21:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Berühmte Träger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
Das Eiserne Kreuz ist eine hohe Auszeichnung der dreibürgischen Streitkräfte und wird in den vier Stufen Eisernes Kreuz, Eisernes Kreuz in Silber, Eisernes Kreuz in Gold und Großkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Es wurde ursprünglich 1805 von Großherzog Heinrich II. von Werthen gestiftet und wird seit dem von jedem Großherzog von Werthen erneuert. Es gilt als Inbegriff dreibürgischer Tapferkeit und wurde insbesondere an Offiziere, die sich im Krieg bewährt haben verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verleihungsbestimmungen und Tragweise==&lt;br /&gt;
===Verleihungsbestimmungen===&lt;br /&gt;
Das Eiserne Kreuz wird in vier Stufen, aufeinander folgend, an Soldaten und Offiziere verliehen, die im Angesicht des Feindes besondere Tapferkeit oder hohes Geschick bei der Erlangung des Sieges bewiesen haben. Abweichend hiervon ist auch in Friedenszeiten eine Verleihung für besondere Treue zu Reich und Kaiser und besondere Verdienste um die Streitkräfte möglich. Direkt durch den Reichsmarschall autorisiert kann diese Auszeichnung auch an Zivilisten, für besondere Verdienste um die Streitkräfte verliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tragweise===&lt;br /&gt;
Die ersten drei Stufen werden ohne Band unter der Ordensspange getragen. Dabei wird jeweils nur die höchste Stufe des Eisernen Kreuzes getragen. Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wird zusätzlich zum Eisernen Kreuz in Gold als Halsorden getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Träger==&lt;br /&gt;
Berühmte Träger des Eisernen Kreuzes in Gold:&lt;br /&gt;
* [[Nils von Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Benno von Berghammer]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander IV. Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Hennberg]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Alexander I.]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Junker]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Sattler]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Weichsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Bellevue-Klasse&amp;diff=5593</id>
		<title>Bellevue-Klasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Bellevue-Klasse&amp;diff=5593"/>
		<updated>2016-11-30T19:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Korvetten]][[Kategorie:Marine des HRR]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Flagge_hrr.png|45px|Vormals genutzt vom HRR]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Bellevue-Klasse.jpg|300px|Die Korvette Feynwick]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Korvette]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || Bellevue-Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || 20 gebaut, 20 in Dienst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||57,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||8,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung|||400 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang||2,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung||40 Mann (18 Mannschaften)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motoren|| 3 Diesel mit je 2.560 kW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vortrieb||3 Wasserstrahlantriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit||30 Knoten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1 × [[50-mm-SK-L/67]]&lt;br /&gt;
* 1 × [[MLG 30]]&lt;br /&gt;
* 4 × Doppelstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 4 × U-Jagd-Torpedo&lt;br /&gt;
* 1 × Werfer für Anti-U-Boot-Granaten&lt;br /&gt;
* Seeminen und Wasserbomben&lt;br /&gt;
* Täuschkörperwurfanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Sensoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 3D-Multifunktions-Radar&lt;br /&gt;
* 2 Navigationsradare&lt;br /&gt;
* 1 Kurzfrequentes Sonar (Bug)&lt;br /&gt;
* 1 Langfrequentes Schleppsonar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]])&lt;br /&gt;
* Identifikationssystem [[TiFFI 2000]]&lt;br /&gt;
* [[SSV-System]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bellevue-Klasse ist eine Klasse von Korvetten der ehemaligen [[Marine des Heiligen Remischen Reiches]] (HRR). Die Korvetten der Bellevue-Klasse sind weder „große Schnellboote“ noch „kleine Fregatten“, sondern ein völlig neues Waffensystem. Die Korvetten verfügen über Tarnkappen-Eigenschaften. Wichtigste Aufgaben sind die Seeraumüberwachung, Aufklärung und Bekämpfung von See- und Landzielen.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1992-2002 wurden insgesamt 20 Schiffe gebaut. Nach dem Beitritt des HRRs zum Kaiserreich Dreibürgen übernahm die Kaiserlich-Dreibürgische Marine die Schiffe der Bellevue-Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vielseitige Waffe sind sie für ein breites Spektrum an Aufgaben einsetzbar: Sie sind ausgelegt für U-Jagd und Minenlegen, übertreffen mit ihrer Bewaffnung trotz ihrer geringen Größe unter Umständen auch ausländische U-Jäger oder Fregatten. Die Göteborg-Klasse ist sowohl mit einem See- und Luftaufklärungsradar als auch einer Ausrüstung, um fremdes Radar einzupeilen, ausgestattet. Sie verfügt zudem über ein modernes Waffensystem, das ohne menschliche Steuerung eine oder mehrere Bedrohungen auswerten und automatisch geeignete Gegenmaßnahmen einleiten kann. Zur U-Jagd besitzt sie ein langfrequentes Schleppsonar und ein kurzfrequentes Sonar im Schiffsrumpf für Identifizierung und Zieleinpeilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kv41.png|left|thumb|300px|Die Korvette SMS Bellevue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterentwicklungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten, Geschwader und Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Korvetten der Bellevue-Klasse}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Cassau-Klasse&amp;diff=5592</id>
		<title>Cassau-Klasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Cassau-Klasse&amp;diff=5592"/>
		<updated>2016-11-30T19:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Korvetten]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Kvolixon.jpg|300px|Die Korvette S.M.S. Olixon]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Korvette]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || Cassau-Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || 40 gebaut, 40 in Dienst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||89,12 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||13,28 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang|||max. 3,4 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung||Maximal: 1.840 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung||58 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maschine||2 × Diesel (20.122 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit||max. 26 kn (48 km/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Propeller||2 Verstellpropeller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1 × [[75-mm-SK-L/62]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[MLG 30]]&lt;br /&gt;
* 2 × Starter für [[LwA-99]]; je 21 Zellen&lt;br /&gt;
* 2 × Vierfachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 2 Täuschkörperwurfanlagen&lt;br /&gt;
* Elektronische Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
* Minenlegekapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Sensoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 3D-Multifunktions-Radar&lt;br /&gt;
* 2 Navigationsradare&lt;br /&gt;
* Bugsonar und Torpedowarnsonar&lt;br /&gt;
* 2 Aufklärungs-Drohnen&lt;br /&gt;
* Elektrooptische Sensoren (Drohne)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]])&lt;br /&gt;
* Identifikationssystem [[TiFFI 2000]]&lt;br /&gt;
* [[SSV-System]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korvetten der Cassau-Klasse sind weder „große Schnellboote“ noch „kleine Fregatten“, sondern ein völlig neues Waffensystem. Die Korvetten verfügen über Tarnkappen-Eigenschaften und bieten Platz für zwei Drohnen. Ein kleines Landedeck, welches von Hubschraubern genutzt werden kann, ist vorhanden. Wichtigste Aufgaben sind die Seeraumüberwachung, Aufklärung und Bekämpfung von See- und Landzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Aufgaben werden die Seeraumüberwachung, Aufklärung und Bekämpfung von See- und Landzielen sein. U-Bootbekämpfung ist nur sehr bedingt vorgesehen, weshalb die Korvetten der Cassau-Klasse keine Ausrüstung zur U-Abwehr und nur mit begrenzen Sonarsystem ausgestattet sind und auch keinen Hubschrauber mitführt. Die Operationszentrale ist im Gegensatz zu vielen älteren oder größeren Schiffen nicht abgedunkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den größeren Fregatten würden die Korvetten in der Kaiserlichen Marine deshalb eigentlich als „Boote“ bezeichnet. Die Führung des 1. Korvettengeschwaders bezeichnet die Korvetten aber als Schiffe und stellte klar, dass die Korvetten in Größe, Bewaffnung, Seeausdauer und Einsatzgebiet den Kriterien eines Schiffes entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren 60 Schiffe geplant, mit dem Beitritt des HRR bekam die Marine jedoch einen Zuwachs von 20 [[Korvetten]] der [[Bellevue-Klasse]]. Daher wurde die Stückzahl reduziert und die Aufträge für die letzten 20 Schiffen storniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korvetten der Caussau-Klasse verfügen über einige Eigenschaften eines Tarnkappenschiffs in Bezug auf Radar- und Infrarotsignatur und bieten Platz für zwei Aufklärungs-Drohnen. Für Unterbringung sowie Start und Landung der Drohnen ist ein kleiner Hangar und ein Landedeck, das auch von bemannten Hubschraubern genutzt werden kann, vorhanden. Technische Anlagen der [[Fregatten]] der [[Greifenburg-Klasse]] wurden teils übernommen und weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bekämpfung von See- und Landzielen war ursprünglich ein neues Waffensystem, eine Boden-Boden-Rakete hoher Genauigkeit, speziell für die Korvetten geplant. aus finanziellen Gründen wurde das Projekt jedoch verworfen. Deshalb wird auf den neuen Korvetten nun der vorhandene [[Anti-Schiffs-Rakete 7|Seezielflugkörper &amp;quot;Donnerschlag&amp;quot;]], die ebenfalls die Fähigkeit zur Landzielbekämpfung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiellegung des ersten Schiffs, der Braunschweig, war im Oktober 2000 bei den Tiedemann-Werften in Godenhaven. Ab 2002 liefen dann jährlich 5 Schiffe in den Werften des Reiches vom Stapel, so dass 2011 die letzten Schiffe in Dienst gestellt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterentwicklungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Sensor sollen Hubschrauberdrohnen beschafft werden. Zur Zeit liegt das Projekt jedoch aus Kostengründen auf Eis und die konventionellen Drohnen der Marine finden Verwendung. Ein Seriengerät dieses Typs sollte im August 2007 auf den Korvetten Cassau und Rotschild ausgiebig erprobt. Es soll mit einem optoelektronischen Sensor ausgestattet werden und sechs Stunden fliegen können. Um an Bord eingesetzt werden zu können, müssen die Hubschrauberdrohnen angepasst werden. Sie sollen ein Landesystem mit Decksarretierung erhalten. Außerdem ist der Wankelmotor für den Betrieb mit Kerosin umzurüsten. Bis 2013 sollen das Projekt jedoch wieder anlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marine beabsichtigt zudem, zum Schutz der Küsten und vor allem der Überseegebiete, weitere Korvetten zu bestellen. Es wurde jedoch noch nicht festgelegt, ob Korvetten der [[Bellevue-Klasse]], oder der Cassau-Klasse nachbestellt werden, oder ob eine Neuentwicklung geplant ist. Denkbar wäre auch ein kleines Mehrzweckkampfschiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten, Geschwader und Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Korvetten der Caussau-Klasse}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Zerberus&amp;diff=5591</id>
		<title>Zerberus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Zerberus&amp;diff=5591"/>
		<updated>2016-11-18T21:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
'''Zerberus''' ist der Code- und Tarnname für das Automatisierte Strategische Kommando- und Kontrollsystem der Kaiserlichen Streitkräfte. Gesicherte Informationen zu Details wie Aufbau und Leistung sind wegen der streng geheimen Einstufung der Systeme nur bedingt verfügbar.&lt;br /&gt;
Um zu gewährleisten, dass nur der Oberbefehlshaber der Streitkräfte (i. d. R. der Kaiser) einen Atomschlag befehlen kann, wurde die Autorisierung eines solchen Einsatzes von Nuklearwaffen in der Verwendung eines speziell ausgestatteten schwarzer Aktenkoffers zusammengefasst (Zerberus-Koffer). Um einen Atomschlag zu autorisieren, ist gemäß dem Vier-Augen-Prinzip eine übereinstimmende Entscheidung des Kaisers und des Reichsmarschalls, alternativ des Reichsprotektors notwendig (oder ihrer jeweiligen Vertreter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort von Zerberus ist die Thalfest-Basis im Atlasgebirge in Werthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerberus-Koffer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zerberuskoffer, auch Atomkoffer genannt, ist ein speziell ausgestatteter schwarzer Aktenkoffer, der im Ernstfall vom Kaiser benutzt werden kann, um den Einsatz von Nuklearwaffen zu autorisieren. Gedacht ist er als Möglichkeit für den Kaiser, weit entfernt von den befestigten Kommandozentren wie zum Beispiel dem Hauptquartier in Hermannshügel, eine ortsunabhängige, abhörsichere Verbindung zum RFS aufbauen, die Lage zu beraten und zeitnahe Einsatzbefehle – unter anderem für Kernwaffen – erteilen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [[Decknamen dreibürgischer Militäroperationen|Schwarze Buch]] ein Verzeichnis aller nuklearen und nicht-nuklearen Angriffspläne die verfügbar sind. Diese reichen vom Einsatz eines einzelnen Marschflugkörpers bis hin zum interkontinentalen Atomkrieg.&lt;br /&gt;
*Ein Verzeichnis das Handlungsanweisungen und Hilfestellungen in Notfällen aller Art umfasst. Es wird vermutet, dass dieses Verzeichnis Maßnahmen zur Sicherung des Fortbestandes des Reiches umfasst sowie ein Verzeichnis der Standorte sicherer Atombunker auflistet.&lt;br /&gt;
*Ein abhörsicheres Telefon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zerberus-Koffer ist ein mobiles Lagezentrum, das es dem Kaiser ermöglicht, sich an jedem Ort der Welt und zu jeder Zeit über die Situation im Falle einer substantiellen Bedrohung der Reichssicherheit zu informieren, Optionen zur Verteidigung sowie etwaige Angriffspläne durchzugehen und erforderlichenfalls Befehle zur Durchführung von Militärschlägen, einschließlich des Einsatzes von Kernwaffen, zu geben. Während nur der Kaiser den Einsatz von Nuklearwaffen anordnen kann, bedarf der Ausführungsbefehl auch der Zustimmung des Reichsmarschalls oder des Reichsprotektors.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Zerberus&amp;diff=5590</id>
		<title>Zerberus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Zerberus&amp;diff=5590"/>
		<updated>2016-11-18T21:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Reichsführungsstab '''Zerberus''' ist der Code- und Tarnname für das Automatisierte Strategische Kommando- und Kontrollsystem der Kaiserlichen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reichsführungsstab]]&lt;br /&gt;
'''Zerberus''' ist der Code- und Tarnname für das Automatisierte Strategische Kommando- und Kontrollsystem der Kaiserlichen Streitkräfte. Gesicherte Informationen zu Details wie Aufbau und Leistung sind wegen der streng geheimen Einstufung der Systeme nur bedingt verfügbar.&lt;br /&gt;
Um zu gewährleisten, dass nur der Oberbefehlshaber der Streitkräfte (i. d. R. der Kaiser) einen Atomschlag befehlen kann, wurde die Autorisierung eines solchen Einsatzes von Nuklearwaffen in der Verwendung eines speziell ausgestatteten schwarzer Aktenkoffers zusammengefasst (Zerberus-Koffer). Um einen Atomschlag zu autorisieren, ist gemäß dem Vier-Augen-Prinzip eine übereinstimmende Entscheidung des Kaisers und des Reichsmarschalls, alternativ des Reichsprotektors notwendig (oder ihrer jeweiligen Vertreter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerberus-Koffer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zerberuskoffer, auch Atomkoffer genannt, ist ein speziell ausgestatteter schwarzer Aktenkoffer, der im Ernstfall vom Kaiser benutzt werden kann, um den Einsatz von Nuklearwaffen zu autorisieren. Gedacht ist er als Möglichkeit für den Kaiser, weit entfernt von den befestigten Kommandozentren wie zum Beispiel dem Hauptquartier in Hermannshügel, eine ortsunabhängige, abhörsichere Verbindung zum RFS aufbauen, die Lage zu beraten und zeitnahe Einsatzbefehle – unter anderem für Kernwaffen – erteilen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [[Decknamen dreibürgischer Militäroperationen|Schwarze Buch]] ein Verzeichnis aller nuklearen und nicht-nuklearen Angriffspläne die verfügbar sind. Diese reichen vom Einsatz eines einzelnen Marschflugkörpers bis hin zum interkontinentalen Atomkrieg.&lt;br /&gt;
*Ein Verzeichnis das Handlungsanweisungen und Hilfestellungen in Notfällen aller Art umfasst. Es wird vermutet, dass dieses Verzeichnis Maßnahmen zur Sicherung des Fortbestandes des Reiches umfasst sowie ein Verzeichnis der Standorte sicherer Atombunker auflistet.&lt;br /&gt;
*Ein abhörsicheres Telefon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zerberus-Koffer ist ein mobiles Lagezentrum, das es dem Kaiser ermöglicht, sich an jedem Ort der Welt und zu jeder Zeit über die Situation im Falle einer substantiellen Bedrohung der Reichssicherheit zu informieren, Optionen zur Verteidigung sowie etwaige Angriffspläne durchzugehen und erforderlichenfalls Befehle zur Durchführung von Militärschlägen, einschließlich des Einsatzes von Kernwaffen, zu geben. Während nur der Kaiser den Einsatz von Nuklearwaffen anordnen kann, bedarf der Ausführungsbefehl auch der Zustimmung des Reichsmarschalls oder des Reichsprotektors.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Decknamen_dreib%C3%BCrgischer_Milit%C3%A4roperationen&amp;diff=5589</id>
		<title>Decknamen dreibürgischer Militäroperationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Decknamen_dreib%C3%BCrgischer_Milit%C3%A4roperationen&amp;diff=5589"/>
		<updated>2016-11-17T22:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Allgemeine Truppenkunde]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Reichsführungsstab]] werden in regelmäßigen Abständen Pläne und Szenarien für und in Krisenzeiten ermittelt, damit das Reich im Fall einer Bedrohung von Außen mit einer gewissen theoretischen oder praktischen Vorbereitung auf eine Situation reagieren kann. Insbesondere in Friedenszeiten werden durch die Stäbe große Pläne ausgearbeitet, die sich meistens auf ein spezielles Bedrohungsszenarion beziehen und ihrerseits in verschiedene Unternehmen und Operationen gegliedert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälle umfassen hierbei meistens verschiedene Unternehmen, die sich wiederum eine Anzahl an Operationsplänen unterhalten. Damit dem Reich durch solche Planungen kein außenpolitischer Schaden entsteht und mögliche Gegner keinen Einblick in die Vorbereitungen der Streitkräfte erhalten, sind die Planungen meistens als [[Geheimhaltungsstufe|Geheim]] eingestuft und mit Decknamen versehen worden, die kaum Rückschlüsse auf das Bedrohungsszenario zulassen. Durch Feldzüge die das Reich in den letzten Jahren geführt hat, sind die Planungen dazu jedoch inzwischen allgemein bekannt, da sie in tatsächlichen Unternehmen und Operation mündeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nuklearen und nicht-nuklearen Pläne sind in einem &amp;quot;Schwarzen Buch&amp;quot; des RFS verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtpläne (Fälle) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Blau||[http://www.mnwiki.de/index.php?title=Weltherrschaftskrieg Weltherrschaftskrieg] (Angriff auf Aquatropolis, OIK)||Marine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Braun||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dreibürgisch-Stauffischer Krieg|Fall Gelb]]||Gegenoffensive im Dreibürgisch-Stauffischer Krieg.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Grau||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zedarisch-Dreibürgischer Krieg|Fall Grün]]||Befreiung des Heiligen Landes.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Rot||Invasion des bolschewistischen Andro zu Untersützung der Heimatarmee und zur Zerschlagung des kommunistischen Regimes.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Schwarz||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Weiß||Mögliche Einzelpläne im Falle eines Angriffes durch die Staaten der Polkonvention. Am 1. März 2014 aufgehoben.||Heer, Marine, Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fall Violett||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drachenfall||''Geheim''||''Geheim''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte||Gesamtplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unternehmen Skorpion||Großoffensive auf Jerusalem und die Resttruppen der Jerusalemer Volksrepublik||Alle||Fall Grün&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Deckname||Erläuterung||Teilstreitkräfte||Gesamtplan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Goldener Herbst||Anti-Terror-Einsatz in Reichstal||Spezialkräfte||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Nachtschatten||Verhaftung des Königs der Manschu||Spezialkräfte||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Exodus||Gefangenenbefreiung von Geiseln aus der Hand nambewischer Terroristen||Heer||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Kamelie||Landung auf den nördlichen Inseln||Marine||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Pico Bello||Befreiung Südhaxagons im Dreibürgisch-Staffischen Krieg||Heer||Fall Gelb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Nordlicht||Einnahme kriegswichtiger Industrigebiete im Südosten Stauffens||Heer||Fall Gelb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Blanker Stahl||Befreiung der dreibürgischen Reichsbürger aus Nord-Nambewe||Heer||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Silberfuchs||-||Marine||Befreiung von Manschu-König Ougadougou II.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Sommerbrise||-||Marine||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Operation Tuba||''Geheim''||''Geheim''||-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SPINNE&amp;diff=5588</id>
		<title>SPINNE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SPINNE&amp;diff=5588"/>
		<updated>2016-11-16T20:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nachrichtendienst]][[Kategorie:RDIS]]&lt;br /&gt;
Projekt '''SPINNE''' (Selbstüberwachendes Planungswerkzeug für [Ressourcen-]Integration und nationale Nachrichtenerfassung) ist ein existierendes und als Geheime Reichssache eingestuftes Programm zur Überwachung und Auswertung elektronischer Medien und elektronisch gespeicherter Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPINNE soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb Dreibürgens ermöglichen, die digital kommunizieren. Dabei sei es dem [[RDIS]] insbesondere über eine Überwachung und infiltration des Reichspostministeriums möglich, auf live geführte Kommunikation und gespeicherte Informationen zuzugreifen, wobei es möglich ist, dass es Echtzeitbenachrichtigungen zu gewissen Ereignissen gibt, z. B. wenn sich ein Benutzer anmeldet oder eine E-Mail verschickt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SPINNE&amp;diff=5587</id>
		<title>SPINNE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SPINNE&amp;diff=5587"/>
		<updated>2016-11-16T20:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:NachrichtendienstKategorie:RDIS Projekt '''SPINNE''' (Selbstüberwachendes Planungswerkzeug für Integration und nationale Nachrichtenerfassu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nachrichtendienst]][[Kategorie:RDIS]]&lt;br /&gt;
Projekt '''SPINNE''' (Selbstüberwachendes Planungswerkzeug für Integration und nationale Nachrichtenerfassung) ist ein existierendes und als Geheime Reichssache eingestuftes Programm zur Überwachung und Auswertung elektronischer Medien und elektronisch gespeicherter Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPINNE soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb Dreibürgens ermöglichen, die digital kommunizieren. Dabei sei es dem [[RDIS]] insbesondere über eine Überwachung und infiltration des Reichspostministeriums möglich, auf live geführte Kommunikation und gespeicherte Informationen zuzugreifen, wobei es möglich ist, dass es Echtzeitbenachrichtigungen zu gewissen Ereignissen gibt, z. B. wenn sich ein Benutzer anmeldet oder eine E-Mail verschickt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SMS_Wilhelm_Augustus&amp;diff=5586</id>
		<title>SMS Wilhelm Augustus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=SMS_Wilhelm_Augustus&amp;diff=5586"/>
		<updated>2016-11-14T16:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:MarineKategorie:Schlachtkreuzer {| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Schlachtkreuzer]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:tannbild.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Schlachtkreuzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || [[Kaiser-Konstantin-Klasse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Indienststellung: || 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge:||252 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite:||28,5 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang:||max. 10,4 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung:||23.750 t (leer) &amp;lt;br/&amp;gt; 25.860 t (Einsatz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung:||610 bis 655 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maschine:||2 × Druckwasserreaktoren &amp;lt;br/&amp;gt; 2 × Dampfturbinen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit:|| max. 32 kn (59 km/h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Propeller:||2 fünfflügelig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 20 × Vertikale Starter für [[Hyperion 2]]&lt;br /&gt;
* 8 × Vierfachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 2 × 64-Zellen-[[VAS]]&lt;br /&gt;
* 4 × 32-Zellen-[[VAS]]&lt;br /&gt;
* 4 × Starter für [[LwA-99]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[20,3-cm-SK-L/50|Geschützplattformen 3 x 203-mm]]&lt;br /&gt;
* 8 × 2 Revolverkanonen Kaliber 30 mm&lt;br /&gt;
* 2 × Fünffachstarter für eine Kampfsatz von 10 Torpedos T04 oder Anti-U-Boot-Lenkwaffen&lt;br /&gt;
* 4 × [[RBA-2000]] &amp;quot;Borgward&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Elektronische Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
* 2 Täuschkörperwerfer mit 400 Raketen&lt;br /&gt;
* 3 Bordhubschrauber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Elektronik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Operationszentrale&lt;br /&gt;
* Diverse Funk-Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Satellitengestütztes Kommunikationssystem&lt;br /&gt;
* Feuerleitsystem für Seekriegsführung&lt;br /&gt;
* Feuerleitkontrolle&lt;br /&gt;
* Radarüberwachungssystem&lt;br /&gt;
* Radar zur Auffassung von Seezielen und niedrig-fliegender Objekte&lt;br /&gt;
* 2 Radaranlagen zur Luftabwehr&lt;br /&gt;
* Radaranlagen zur Leitung der Luftabwehr mit den Revolverkanonen&lt;br /&gt;
* Identifikationssystem TiFFI 2000 (Sekundarradar, Freund-Feind-Identifizierung)&lt;br /&gt;
* 2 Nautische Radaranlagen&lt;br /&gt;
* Aktives sowie passives Sonar-System&lt;br /&gt;
* Aufklärungsdrohen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Raketenabwehr- und Feuerleitsystemsystem &amp;quot;Flammenschild&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlachtkreuzer '''S.M.S. Wilhelm Augustus''' (SK 3), derzeit S.M.S. Le Crépuscule des dieux (loisonisch &amp;quot;Götterdämmerung&amp;quot;, kurz le Crépuscule oder Crépuscule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schlachtkreuzer der Kaiser-Konstantin-Klasse}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Lena_von_Chiem&amp;diff=5585</id>
		<title>Lena von Chiem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Lena_von_Chiem&amp;diff=5585"/>
		<updated>2016-10-24T17:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Operation Tuba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militärperson]][[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; padding:1px; background-color:#FFFFFF; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Lena von Chiem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:Lvchiem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Personendaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilstreitkraft:&lt;br /&gt;
| [[Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dienststellung:&lt;br /&gt;
| ''Abwehramt des [[Reichsgeheimdienst|GSM]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dienstgrad:&lt;br /&gt;
| [[Major]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freiin Lena Catharina von Chiem''' (* 21. Mai 1987 in Amalien) ist eine dreibürgische Geheimagentin und Major im [[Reichsgeheimdienst]]. Spektakuläre Bekanntheit erlangte von Chiem durch ihre Identität als Luna Schiefer, mit der ihr die Infiltration der Attekarischen Regierung gelang. Auch wenn Friederike Fresse, die langjährige Regierungschefin, nochmals an die Macht gelangte, wird ihr Einsatz allgemein als schwerer Schlag für das Attekarische Reich auf dem ehemals zu Cranach gehörendem Bellinghaus-Archipel (heute Teil der [http://www.mnwiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln Nördlichen Inseln]) gewertet, der maßgeblich zu dessen Zusammenbruch und (Re-)Annexion durch das Reich beitrug. &amp;lt;br&amp;gt; Major von Chiem soll heute ein Abwehramt innerhalb des Reichsgeheimdienstes leiten, die ihrerseits feindliche Übergriffe und das Einschleusen von Maulwürfen auf die Reichsorgane zu verhindern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Chiem ist die Tochter des Generals und Reichsgeheimdienst-Chefs [[Reinhard von Chiem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infiltration Attekariens===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum 20 Jahre alt, wurde von Chiem 2007 unter den besten jungen Offiziersanwärterinnen beim Reichsgeheimdienst nach bestimmten Kriterien ausgewählt, mit dem Ziel das Vertrauen von Friederike Fresse, langjährige Machthaberin des Attekarischen Reiches auf dem Bellinghaus-Archipel, zu erlangen. Besonders schwierig war es, Lena von Chiem eine wasserdichte Akte als Attekarin Luna Schiefer, Eltern unbekannt, zu verschaffen. Doch mit Maulwürfen vor Ort und einer von monarchistisch gesinnten Sympathisanten durchgeführten Bestechungsaktion, gelang dies schließlich. Wie zu erwarten wurde die Landesmutter auf die junge Luna Schiefer aufmerksam, die sich als fleißige Gymnasiastin am &amp;quot;Friederike-Fresse-Gymnasium&amp;quot; auszeichnete und alsbald der Staatspartei AFP (Attekarische Fortschritts-Partei) beitrat.&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2007 folgte von Chiems Ernennung zur Bundesministerin und Stellvertreterin der Bundeskanzlerin Fresse. Nach dem ersten Verschwinden von Friederike Fresse amtierte sie von Februar bis April sogar als Bundeskanzlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr vom Einsatz in Attekarien erhielt von Chiem eine Belobigung vom Kaiser persönlich und wurde unter Auslassung des Dienstgrades [[Oberleutnant]], direkt zum Hauptmann ernannt. Eine Beförderung zum [[Major]] ließ nicht lange auf sich warten, nachdem das Bellinghaus-Archipel schließlich an Dreibürgen zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operation Tuba===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bekannt wurde, dass zahlreiche Geheimdokumente des [[RFS]] an die Polkovention weitergegeben wurden, ordnete der damalige Generalstabschef des RFS, [[Generaloberst]] [[Roland von Berg]] im Februar 2014 an, in einer großangelegten Geheimdienstoperation die Agenten zu enttarnen und als Informationsquelle der Polkonvention auszuschalten. Insbesondere [[Decknamen dreibürgischer Militäroperationen|Fall Weiß]] war fast vollständig durchgesickert. Die Stabschef der Teilstreitkräfte kamen zu der Erkenntnis, dass sich der bisher ausschließlich diplomatisch ausgetragene Konflikt mit der Polkonvention, durch deren Spionage ausdrücklich auch auf die militärisch-konspirative Ebene verlagert hatte, somit wurde im Gegenzug nun die Infiltration der Polkonvention beschlossen. Das politisch inzwischen wieder stabilisierte Bazen, erneuerte im Vorfeld von ''Tuba'' seine Zusammenarbeit mit Dreibürgen und war aufgrund seines nunmehrigen Seitenwechsels schnell bereit, an einem entscheidenden Schlag gegen die Polkonvention mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Lena von Chiem auf daraufhin auf unbestimmte Zeit dem bazischen Generalstab unterstellt und mit der Identität der bazischen Geschäftsfrau Linda Steiner ausgestattet. Linda Steiner sollte aus kommunikativen Gründen der Regierung angehören und gleichzeitig im Landtag tätig sein, um dort subversive Elemente, die an der Unterstützung der Polstaaten interessiert sind, unter Beobachtung zu halten. Hauptziel war es jedoch, Major von Chiem als bazische Bevollmächtigte bei der Polkonvention einzuschleusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Akkreditierung von Chiems beim Hohen Rat der Polkonvention ging die ''Operation Tuba'' in die erste Phase. Hier wurde ein bisher ungekanntes Ausmaß an Spionageaktivitäten gegen das Reich offenbar, die Polkonvention wurde in großem Stil durch Anturien und Albernia mit Geheimdokumenten aus dem RFS, betreffend den ''Fall Weiß'', versorgt. Man beschloss, die Spione mit der Veröffentlichung gefälschter Dokumente, insbesondere im Bezug auf Bazen, zum Handeln zu bewegen. Major von Chiem reichte am 27. Februar 2014 ein gefälschtes Gesprächsprotokoll zwischen Staatsminister Alsleben und Marschall Walddorf mit General Ciliax und ihr selbst, an den Landtag weiter. Durch die Ankündigung dessen allein, wurde Anturien am 26. Februar dazu provoziert alle Geheimdokumente bezüglich ''Fall Weiß'' zu veröffentlichen. In Verbindung mit Informationen aus dem Hohen Rat der Polkonvention und weitgehenden, internen Ermittlungen, war der RFS in der Lage, den Spionagering zu zerschlagen. Auch Glenverness veröffentlichte am 3. März seine Unterlagen und brachte damit eine gestohlene Fassung des ''Fall Weiß'' vom Januar 2014 zutage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Operation Tuba'' wurde anschließend als abgeschlossen betrachtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte&amp;diff=5584</id>
		<title>Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Flotte&amp;diff=5584"/>
		<updated>2016-10-24T14:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
Der Begriff Flotte bezeichnet bei der Kaiserlichen Marine den größten militärische Großverband den die Marine kennt. Die Masse der aktiven Einheiten der Marine und eine Anzahl von Schiffen der Reserve in in Flotten organisiert. Flotten können sich weiter in Kampfgruppen, Flottillen oder Geschwader unterteilen. Sie werden entweder von einem Flaggschiff oder einem Hauptquartier an Land geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Überblick über die Flotten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[I. Flotte]] || Amalien (Hohenburg-Lohe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[II. Flotte]] || Leopoldshaven (Geldern) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[III. Flotte]] || Godenhaven (Hohenburg-Lohe) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IV. Flotte]] || Crenneville (Rem)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[V. Flotte]] || Tuusdorf (Haxagon) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VI. Flotte]] || Kumagawa (Ostland)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VII. Flotte]] || Friedrichsstadt (Neu-Friedrichsruh)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 float-left cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Überblick über die Reserveflotten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verband&lt;br /&gt;
! Sitz des Stabes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[VIII. Flotte]] || Reichstett (Cranach)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[IX. Flotte]] || Cönigshaven (Stauffen) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gepard-Klasse&amp;diff=5583</id>
		<title>Gepard-Klasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gepard-Klasse&amp;diff=5583"/>
		<updated>2016-10-24T14:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Schnellboote]][[Kategorie:Reserve]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Gepard-Klasse.jpg‎|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Schnellboot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || Gepard-Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || 50 gebaut, 0 in Dienst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||57,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||7,8 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung|||391 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang||2,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung||36 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motoren||4 Diesel (18.000 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit||42 Knoten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1 × [[75-mm-SK-L/62]]&lt;br /&gt;
* 4 × Zweifachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 1 × Starter für [[LwA-99]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[MG 130M3M|MG 130]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[MG 44]]&lt;br /&gt;
* Minenlegekapazität &lt;br /&gt;
* Täuschkörperwurfanlage &lt;br /&gt;
* Düppelausstoßgerät (Radartäuschung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Sensoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Seeraumüberwachungsradar&lt;br /&gt;
* Navigationsradar&lt;br /&gt;
* Feuerleitradar&lt;br /&gt;
* Identifikationssystem [[TiFFI 2000]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schnellboot]]e der '''Gepard-Klasse''' werden hauptsächlich zur Küstenverteidigung eingesetzt. Sie sind jedoch auch zum Schutz kleinerer Flottenverbände einsetzbar. Aktuell wurden sie an die Reserve[[flotte]]n überstellt oder an die Küstenwache, vor allem in Übersee abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boote der ''Gepard-Klasse'' wurden ursprünglich zur Küstenverteidigung und Überwachung im Remischen Meer und den Küstengewässern der Kolonien eingesetzt. Aufgrund ihrer geringen Reichweite und Ausdauer wurden sie inzwischen an die Küstenwache der Reichspolizei oder an das verbündete Salem abgegeben. Ihre Aufgabe wird vor allem von den Korvetten der [[Cassau-Klasse|Cassau-]] und [[Bellevue-Klasse]] übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Gepard-Klasse'' ist mit vier Seezielflugkörpern &amp;quot;Donnerschlag&amp;quot; und dem Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]]) für Schnellboote zur Koordinierung des Feuerkampfes mit anderen Einheiten ausgestattet. Die [[75-mm-SK-L/62|Mehrzweckgeschütze vom Kaliber 75 mm]] geben den Booten auch eine für Schnellboote außergewöhnliche artilleristische Fähigkeit. Im Unterschied zur Vorläuferklasse verfügen die Boote über keine Torpedos mehr, dafür wieder über Minenlegekapazität. Das Raketenabwehrsystem, das anstelle eines hinteren Flakgeschützes installiert wurde, verleiht ihnen einen erheblich verbesserten Eigenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Außerdienststellung der Klasse befindet sich keines der Boote mehr im aktiven Marinedienst. Der Großteil befindet sich in Reserve und kann im Bedarfsfall schnell reaktiviert werden. Einige Boote wurden auch an das verbündete [[Salemer Nationalgarde|Salem]] abgegeben oder nach einem Umbau bei der Küstenwache in Dienst gestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Schnellboot_komet-gr.jpg&amp;diff=5582</id>
		<title>Datei:Schnellboot komet-gr.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Datei:Schnellboot_komet-gr.jpg&amp;diff=5582"/>
		<updated>2016-10-23T18:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Lena_von_Chiem&amp;diff=5581</id>
		<title>Lena von Chiem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Lena_von_Chiem&amp;diff=5581"/>
		<updated>2016-10-22T09:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: /* Operation Tuba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militärperson]][[Kategorie:Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border:1px solid #8888aa; table-layout:fixed; padding:1px; background-color:#FFFFFF; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px|Dreibürgener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Lena von Chiem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | [[Bild:Lvchiem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dadada&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:5px&amp;quot; | '''Personendaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Teilstreitkraft:&lt;br /&gt;
| [[Nachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dienststellung:&lt;br /&gt;
| ''Abwehramt des [[Reichsgeheimdienst|GSM]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Dienstgrad:&lt;br /&gt;
| [[Major]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freiin Lena Catharina von Chiem''' (* 21. Mai 1987 in Amalien) ist eine dreibürgische Geheimagentin und Major im [[Reichsgeheimdienst]]. Spektakuläre Bekanntheit erlangte von Chiem durch ihre Identität als Luna Schiefer, mit der ihr die Infiltration der Attekarischen Regierung gelang. Auch wenn Friederike Fresse, die langjährige Regierungschefin, nochmals an die Macht gelangte, wird ihr Einsatz allgemein als schwerer Schlag für das Attekarische Reich auf dem ehemals zu Cranach gehörendem Bellinghaus-Archipel (heute Teil der [http://www.mnwiki.de/index.php?title=N%C3%B6rdliche_Inseln Nördlichen Inseln]) gewertet, der maßgeblich zu dessen Zusammenbruch und (Re-)Annexion durch das Reich beitrug. &amp;lt;br&amp;gt; Major von Chiem soll heute ein Abwehramt innerhalb des Reichsgeheimdienstes leiten, die ihrerseits feindliche Übergriffe und das Einschleusen von Maulwürfen auf die Reichsorgane zu verhindern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Chiem ist die Tochter des Generals und Reichsgeheimdienst-Chefs [[Reinhard von Chiem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infiltration Attekariens===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum 20 Jahre alt, wurde von Chiem 2007 unter den besten jungen Offiziersanwärterinnen beim Reichsgeheimdienst nach bestimmten Kriterien ausgewählt, mit dem Ziel das Vertrauen von Friederike Fresse, langjährige Machthaberin des Attekarischen Reiches auf dem Bellinghaus-Archipel, zu erlangen. Besonders schwierig war es, Lena von Chiem eine wasserdichte Akte als Attekarin Luna Schiefer, Eltern unbekannt, zu verschaffen. Doch mit Maulwürfen vor Ort und einer von monarchistisch gesinnten Sympathisanten durchgeführten Bestechungsaktion, gelang dies schließlich. Wie zu erwarten wurde die Landesmutter auf die junge Luna Schiefer aufmerksam, die sich als fleißige Gymnasiastin am &amp;quot;Friederike-Fresse-Gymnasium&amp;quot; auszeichnete und alsbald der Staatspartei AFP (Attekarische Fortschritts-Partei) beitrat.&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2007 folgte von Chiems Ernennung zur Bundesministerin und Stellvertreterin der Bundeskanzlerin Fresse. Nach dem ersten Verschwinden von Friederike Fresse amtierte sie von Februar bis April sogar als Bundeskanzlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr vom Einsatz in Attekarien erhielt von Chiem eine Belobigung vom Kaiser persönlich und wurde unter Auslassung des Dienstgrades [[Oberleutnant]], direkt zum Hauptmann ernannt. Eine Beförderung zum [[Major]] ließ nicht lange auf sich warten, nachdem das Bellinghaus-Archipel schließlich an Dreibürgen zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Operation Tuba===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bekannt wurde, dass zahlreiche Geheimdokumente des [[RFS]] an die Polkovention weitergegeben wurden, ordnete der damalige Generalstabschef des RFS, [[Generaloberst]] [[Roland von Berg]] im Februar 2014 an, in einer großangelegten Geheimdienstoperation die Agenten zu enttarnen und als Informationsquelle der Polkonvention auszuschalten. Insbesondere [[Decknamen dreibürgischer Militäroperationen|Fall Weiß]] war fast vollständig durchgesickert. Die Stabschef kamen zu der Erkenntnis, dass sich der bisher ausschließlich diplomatisch ausgetragene Konflikt mit der Polkonvention durch deren Spionage ausdrücklich auch auf die militärisch-konspirative Ebene verlagert hatte, somit wurde die Infiltration der Polkonvention beschlossen. Das politisch inzwischen wieder stabilisierte Bazen, erneuerte im Vorfeld von ''Tuba'' seine Zusammenarbeit mit Dreibürgen und war aufgrund seines nunmehrigen Seitenwechsels schnell bereit, an einem entscheidenden Schlag gegen die Polkonvention mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Lena von Chiem auf daraufhin unbestimmte Zeit dem bazischen Generalstab unterstellt und mit der Identität der bazischen Geschäftsfrau Linda Steiner ausgestattet. Linda Steiner sollte aus kommunikativen Gründen der Regierung angehören und gleichzeitig im Landtag tätig sein, um dort subversive Elemente, die an der Unterstützung der Polstaaten interessiert sind, unter Beobachtung zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Akkreditierung beim Hohen Rat der Polkonvention ging die ''Operation Tuba'' in die erste Phase. Hier wurde ein bisher ungekanntes Ausmaß an Spionageaktivitäten gegen das Reich offenbar, so dass die Polkonvention durch Anturien und Albernia in großem Stil mit Geheimdokumenten aus dem RFS, betreffend den ''Fall Weiß'' versorgt wurde. Man beschloss, die Spione mit der Veröffentlichung gefälschter Dokumente, insbesondere im Bezug auf Bazen, zum Handeln zu bewegen. Major von Chiem reichte am 27. Februar 2014 ein gefälschtes Gesprächsprotokoll zwischen Staatsminister Alsleben und Marschall Walddorf mit General Ciliax und ihr selbst, an den Landtag weiter. Durch die Ankündigung dessen allein, wurde Anturien am 26. Februar dazu provoziert alle Geheimdokumente bezüglich ''Fall Weiß'' zu veröffentlichen. In Verbindung mit Informationen aus dem Hohen Rat der Polkonvention und weitgehenden, internen Ermittlungen, war der RFS in der Lage, den Spionagering zu zerschlagen. Auch Glenverness veröffentlichte am 3. März seine Unterlagen und brachte damit eine gestohlene Fassung des ''Fall Weiß'' vom Januar 2014 zutage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Operation Tuba'' wurde anschließend als abgeschlossen betrachtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gepard-Klasse&amp;diff=5580</id>
		<title>Gepard-Klasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://dbma.dreibuergen.van-mauritz.de//index.php?title=Gepard-Klasse&amp;diff=5580"/>
		<updated>2016-10-21T09:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrich Alexander I.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Marine]][[Kategorie:Schnellboote]][[Kategorie:Reserve]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; font-size: 90%; border-color:#B0C4DE; margin-left:15px; margin-bottom:15px; width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|[[Datei:Dreibuergen_Flagge_Neu.png|45px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Gepard-Klasse.jpg‎|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|'''Schiffsdaten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsart || [[Schnellboot]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse || Gepard-Klasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einheiten: || 50 gebaut, 0 in Dienst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Schiffsmaße und Besatzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge||57,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite||7,8 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung|||391 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang||2,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung||36 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motoren||4 Diesel (18.000 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit||42 Knoten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Bewaffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1 × [[75-mm-SK-L/62]]&lt;br /&gt;
* 4 × Zweifachstarter für [[ASR7]]&lt;br /&gt;
* 1 × Starter für [[LwA-99]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[MG 130M3M|MG 130]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[MG 44]]&lt;br /&gt;
* Minenlegekapazität &lt;br /&gt;
* Täuschkörperwurfanlage &lt;br /&gt;
* Düppelausstoßgerät (Radartäuschung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Sensoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Seeraumüberwachungsradar&lt;br /&gt;
* Navigationsradar&lt;br /&gt;
* Feuerleitradar&lt;br /&gt;
* Identifikationssystem [[TiFFI 2000]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;color: black; height: 20px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;&amp;quot;|Einsatzführungssysteme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnellboote der Gepard-Klasse werden hauptsächlich zur Küstenverteidigung eingesetzt. Sie sind jedoch auch zum Schutz kleinerer Flottenverbände einsetzbar. Aktuell wurden sie an die Reserveflotten überstellt oder an die Küstenwache, vor allem in Übersee abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boote der ''Gepard-Klasse'' wurden ursprünglich zur Küstenverteidigung und Überwachung im Remischen Meer und den Küstengewässern der Kolonien eingesetzt. Aufgrund ihrer geringen Reichweite und Ausdauer wurden sie inzwischen an die Küstenwache der Reichspolizei oder an das verbündete Salem abgegeben. Ihre Aufgabe wird vor allem von den Korvetten der [[Cassau-Klasse|Cassau-]] und [[Bellevue-Klasse]] übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Gepard-Klasse'' ist mit vier Seezielflugkörpern &amp;quot;Donnerschlag&amp;quot; und dem Führungs- und Waffeneinsatzsystems ([[FüWES]]) für Schnellboote zur Koordinierung des Feuerkampfes mit anderen Einheiten ausgestattet. Die [[75-mm-SK-L/62|Mehrzweckgeschütze vom Kaliber 75 mm]] geben den Booten auch eine für Schnellboote außergewöhnliche artilleristische Fähigkeit. Im Unterschied zur Vorläuferklasse verfügen die Boote über keine Torpedos mehr, dafür wieder über Minenlegekapazität. Das Raketenabwehrsystem, das anstelle eines hinteren Flakgeschützes installiert wurde, verleiht ihnen einen erheblich verbesserten Eigenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Außerdienststellung der Klasse befindet sich keines der Boote mehr im aktiven Marinedienst. Der Großteil befindet sich in Reserve und kann im Bedarfsfall schnell reaktiviert werden. Einige Boote wurden auch an das verbündete [[Salemer Nationalgarde|Salem]] abgegeben oder nach einem Umbau bei der Küstenwache in Dienst gestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedrich Alexander I.</name></author>
	</entry>
</feed>