Flugabwehrsystem Roland
Version vom 29. Dezember 2013, 22:34 Uhr von Lena Richter (Diskussion | Beiträge)
| Allgemeines | |
| Bezeichnung | Flugabwehrsystem 52 „Roland“ Raketenträger Ausführung B |
| Waffenkategorie | Flugabwehrsystem |
| Hersteller | Electrizitätsgesellschaft Reichstal |
| Technische Daten | |
| Besatzung | 3 (Fahrer, Kommandant und Richtkanonier) |
| Länge | 9,71 m |
| Breite | 2,90 m |
| Höhe | 3,92 m |
| Gewicht | 27,5 t |
| Antrieb | MFA 828 8-Zylinder Mehrstoffmotor mit 280 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |
| Reichweite | ca. 800 km |
| Tankvolumen | 400 l |
| Bewaffnung | |
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| Panzerung und Gegenmaßnahmen | |
Das Waffensystem Roland ist ein in den 1970er-Jahren entwickeltes, allwetterfähiges und autonomes Flugabwehrraketensystem zur Bekämpfung tieffliegender Luftfahrzeuge. Es besteht aus einer Radaranlage und einem Raketenwerfersystem, die auf einem schweren Lastkraftwagen montiert sind. Das Flugabwehrsystem Roland wurde zunächst in den 70er Jahren von den Flugabwehr- und Sicherungseinheiten der Luftwaffe verwendet. Später fand es dann Einzug in alle Teilstreitkräfte der dreibürgischen Streitkräfte. Neben der bewaffneten Variante (R) existiert auch eine Führungsvariante für Flugabwehrverbände (F). Zudem wurde das Waffensystem nach Haxagon und in das Heilige Remische Reich exportiert.