MWT 66

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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MWT 66
Allgemeines
Bezeichnung Motorenwerke Tuusdorf 66 Panzerabwehr Ausführung C
Waffenkategorie Kampfhubschrauber
Hersteller Motorenwerke Tuusdorf
Technische Daten
Besatzung 2 (Pilot, Bordschütze)
Länge 8,81 m (Rumpf)
Rotordurchmesser 9,84 m
Höhe 3,02 m
Rumpfbreite 1,58 m
Leergewicht 1.675 kg
Maximales Startgewicht 2.700 kg
Triebwerke 2 MWT W320 Wellenturbinen
Triebwerksleistung 2 x 313 kW
Dienstgipfelhöhe 4.265 m
Höchstgeschwindigkeit 260 km/h
Marschgeschwindigkeit 243 km/h
Schwebeflughöhe 3200 m
Steigrate 9,5 m/s
Einsatzradius 575 km
Bewaffnung und Abwehrmaßnahmen
  • 6 HUF Panzerabwehrraketen

Der MWT 66 ist ein leichter Kampf- und Mehrzweckhubschrauber der Dreibürgischen Heeresflieger. Er diente als Panzerabwehr-, Aufklärungs- und Verbindungshubschrauber im Haxagonischen und Dreibürgischen Heer. Er wurde zwischen 1968 und 2005 beim Haxagonischen Heer und seit 1973 beim Dreibürgischen Heer eingesetzt. Heute sind noch einige Regimenter der Heeresflieger mit MWT 66 P ausgestattet. Weitere MWT 66 M (Mehrzweckverbindungshubschrauber) sind in verschiedenen Einheiten des Heeres im Dienst. Die Zivile Variante MWT 661 dient bei der Küstenwache und der Marine als Rettungs- und Verbindungshubschrauber.

Versionen

Panzerabwehr

Der MWT 66 P1 wurde 1968 beim haxagonischen Heer eingeführt. Bei seiner Einführung war der MWT 66 einer der wenigen echten Kampfhubschrauber der Welt. Schnell zeigte das dreibürgische Heer interesse, dass bis dahin keinen eigenen Panzerhabwehrhubschrauber besaß. 1971 kaufte das dreibürgische Heer deshalb 300 MWT 66 P1, von denen die ersten 1973 einsatzbereit waren und nannte sie MWT 66 PA. Intern wurden sie von den Motorenwerken Tuusdorf als MWT 66 DB1 bezeichnet. 1975 kaufte das dreibürgische Heer 200 weitere Hubschrauber. Diese erhielten moderneres dreibürgisches Radar und ein überarbeitetes Zielgerät. Diese Variante wurde als MWT 66 PB bei den dreibürgischen Streitkräften 1977 eingeführt. 1984 unterzeichneten Haxagon und das Reich einen Vertrag zur Modernisierung der MWT 66-Flotte beider Länder. 400 MWT 66 der dreibürgischen Streitkräfte und 200 MWT 66 der haxagonischen Streitkräfte wurden ab 1988 mit neuen Raketenabschussvorrichtungen und einem Radarwarner, sowie einem stärkeren Triebwerk ausgestattet. Die ersten umgerüsteten MWT 66 PC flogen 1991 in Dreibürgen. 2006 wurden die für Haxagon umgerüsteten Hubschrauber, mit dem Beitritt Haxagons zum Kaiserreich Dreibürgen in die dreibürgischen Streitkräfte überführt. Über 400 MWT PC befinden sich noch im Dienst bei den Heeresfliegern.

Mehrzweck

Die Mehrzweckvariante der MWT 66 wurde ab 1970 nur beim haxagonischen Heer eingeführt. Die dreibürgischen Streitkräfte verzichteten auf eine Einführung. 1988 wurde die Hälfte der verbliebenen MWT 66 M im haxagonischen Heer auf MWT 66 C-Standard aufgerüstet. Dies umfasste den Einbau des Radarwarners und des stärkeren Triebwerks. 279 MWT 66 MA und MC, wie das dreibürgische Heer sie nannte, wurden 2006 von Haxagon übernommen. Die MWT 66 MA sind inzwischen alle außer Dienst gestellt worden, während etwa 150 MWT 66 MC immer noch ihren Dienst im Heer verrichten. 70 MWT 66 MC wurden außerdem an die dreibürgische Luftwaffe für Verbindungsaufgaben abgegeben.

Aufklärung

Das haxagonische Heer führte 1976 eine Aufklärer-Variante ein, die mit Kameras und einem modifizierten Radar ausgestattet war. Diese Variante diente bis zum Beitritt Haxagons zum Reich bei den Haxagonischen Heeresfliegern, wurde aber nicht von den dreibürgischen Streitkräften übernommen.