Lehbeck-Klasse (1925)

Aus Dreibürgischer Militäralmanach
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Lehbeck-Klasse (1925)
Schiffsdaten
Schiffsart Leichter Kreuzer
Einheiten: -
Bauzeitraum: 1925
Dienstzeit: 1925
Gebaute Einheiten: -
Verbleib: -
Schiffsmaße und Besatzung
Länge: 174,0 m (Lüa)
Breite: 15,3 m
Tiefgang: max. 6,28 m
Verdrängung:
 
 
Standard: 6.100 t
Konstruktion: 6.750 t
Maximal: 8.260 t
Besatzung: 514 bis 850 Mann
Maschine
Maschine: 6 Dampfkessel
4 Dampfturbinen
2 10-Zyl.-Diesel
Maschinenleistung: 68.200 PS (50.161 kW)
Geschwindigkeit: max. 32,1 kn (59 km/h)
Propeller: 2 dreiflügelig ∅ 4,1 m
Bewaffnung
  • 9 × 15 cm L/60 in Drillingstürmen (1.080 Schuss)
  • 2 × 8,8 cm L/45 in Einzellafetten (800 Schuss)
  • 12 Torpedorohre (Dreiersätze, 24 Schuss)
  • 120 Seeminen möglich

ab 1933 zusätzlich:

  • 8 × 3,7 cm Flak (9.600 Schuss)
  • 8 × 2 cm Flak (bis zu 17.600 Schuss)
  • 1 Katapult, 2 Flugzeuge
Panzerung
  • Gürtel: 50–70 mm
  • Deck: 20–30 mm
  • Torpedoschott:15 mm
  • Kommandoturm: 30–100 mm
  • Barbetten: 30 mm
  • Geschützturm: 20–30 mm

Bei den Leichten Kreuzern der Lehbeck-Klasse, die auch als L-Klasse bezeichnet wird, handelt es sich um eine Klasse von Kreuzern der Kaiserlichen Marine. Sie waren nach dreibürgishen Städten benannt, deren Name mit einem „L“ beginnt. Die Kreuzer waren die erste Kreuzerklasse der Marine, die als "Leichte Kreuzer" bezeichnet wurde und nicht mehr wie zuvor als "Kleine Kreuzer".

Geschichte

Entwurf